Logo Buchhandlung Heesen

Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

Freudenstadt / Loßburg

www.theologische-buchhandlung.de

             Tel. 07446 952 418 1

Warenkorb    mein Warenkorb

Da unsere Angebote manuell erstellt werden und während des Seitenaufrufes keine Verbindung zu einer Buchdatenbank aufgebaut wird prüfen wir die Verkaufspreise bei Rechnungsstellung auf Richtigkeit und berechnen den gesetzlich festgelegten Buchpreis. Falls sich dadurch eine Preiserhöhung ergibt werden wir Sie vor Versand informieren, Sie können dann diesem Preis zustimmen oder vom Kauf zurücktreten.

 Startseite

Inhaltsverzeichnis

Google  auf unseren Seiten      
Biografien / Lebensbilder, Einzelpersonen, alphabetisch
Biographien mehrerer Personen
 
Frauen und Männer der Bibel, Biblische Personen
Reihen:
Biblische Gestalten, Ev. Verlagshaus
Biblische Personen in Judentum, Christentum und Islam, V & R
biblische erzählungen, VIS Medien
 
Frauen der Bibel
Frauen aus dem Stammbaum Jesu
Männer der Bibel
Mose
Abraham
König David
König Salomo
Vordere Propheten
Hintere Propheten
Jesus von Nazareth
Apostel Paulus
Die Apostel Jesu
 
Biblische Gestalten bei den Kirchenvätern
Wüstenväter
 
Theologie für:
Alle
Bibelleser
Anfänger
Pädagogen
Theologen
 
Aktuelle Bücher
Impressum
Versandbedingungen /AGBs
alle in Deutschland lieferbaren Titel:
www.buchhandel.de
Hieronymus
 
978-3-17-030381-2 Sebastian Weigert
Hebraica veritas
Übersetzungsprinzipien und Quellen der Deuteronomiumübersetzung des Hieronymus
Kohlhammer Verlag, 2016, 280 Seiten, kartoniert, 24 x 16 x 2,3 cm
978-3-17-030381-2
89,00 EUR Warenkorb
Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament Band 207
Gegen Ende des 4. Jahrhunderts unternahm es der Kirchenvater Hieronymus - erstmals in der Geschichte des lateinischsprachigen Christentums - die Schriften des Alten Testaments aus dem Hebräischen, der hebraica veritas, zu übersetzen. Nach eigenem Zeugnis nimmt er dabei Anleihen bei der Septuaginta und den hexaplarischen Übersetzungen (Aquila, Symmachus und Theodotion); weiterhin lässt er sich von jüdischen Gelehrten über philologische und exegetische Traditionen informieren. Weigert vergleicht den lateinischen Text des Buchs Deuteronomium mit den genannten Quellen sowie mit zeitgenössischer jüdischer Literatur (Targumim, Midraschim), um zu erhellen, von welchen Prinzipien sich Hieronymus beim Übersetzen leiten lässt und aus welchen Quellen er schöpft, um sich der hebraica veritas zu nähern.
Inhaltsverzeichnis / Vorwort / Leseprobe
978-3-941862-05-0 Hieronymus
De viris illustribus - Berühmte Männer

Carthusianus Verlag, 432 Seiten, 2. Auflage, Hardcover, 2011
978-3-941862-05-0
59,90 EUR Warenkorb
Mit umfassender Werkstudie herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Claudia Barthold.
De viris illustribus des Kirchenvaters Hieronymus (393 n. Chr.), mit 135 Autoren von Petrus bis zum Verfasser reichend, gilt als die „erste christliche Literaturgeschichte“ oder „Urpatrologie“ – Eine zusammenhängende Darstellung, die sowohl die quellenkritischen Forschungsergebnisse ab dem späten 19.Jh. berücksichtigt als auch Hieronymus als Literarhistoriker gerecht wird, fehlte allerdings bislang; desgleichen eine intensivere Gesamtkommentierung, die gerade auch für die Patrologie und Alte Kirchengeschichte eine wichtige Handreichung bietet. Die Studie der Verf. (Dr.phil.), die genannte Lücken schließen helfen will, besteht aus drei Teilen:
Hieronymus: Commenarius in Ionam prophetam - Kommentar zu dem Propheten Jona
Hrsg. von Siegfried Risse

Fontes Christiani,
Band 60
2003, 250 S.
978-2-503-51441-3
41,90
Unter den zahlreichen exegetischen Arbeiten des Hieronymus (um 347 - 419/420) gehört der Kommentar zum Propheten Jona, entstanden im Jahre 396, zu den ausgereifteren Werken. Ausgehend von einem Vergleich der hebräischen Textfassung mit dem Text der Septuaginta kommentiert Hieronymus die Geschichte von Jona und dem Seeungeheuer Vers für Vers und überliefert nicht nur für die Auslegung dieses Buches wichtige Einzelheiten, sondern er vermittelt uns auch eine Fülle von kulturhistorisch relevanten Informationen. Das alttestamentarische Rettungsparadigma des Propheten Jona war im Bewusstsein der frühen Kirche tief verwurzelt und ein beliebtes Motiv der frühchristlichen Katakombenmalerei und Sarkophagplastik. Daher ist der Jonakommentar auch von großer Bedeutung für die kunsthistorische Forschung und wird hier zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung präsentiert. Neben einer ausführlichen Einleitung vertiefen zahlreiche erläuternde Anmerkungen das Verständnis von Text und Übersetzung.
Siegfried Risse, Dr. theol., war Berufsschulpfarrer und Oberstudienrat in Essen.
  Martin Brecht
Annotierungen zu den Werken des Hieronymus

Böhlau Verlag, 2000, 275 Seiten, gebunden, 26,5 cm x 17,5 cm
978-3-412-03199-2
34,50 EUR
Archiv zur Weimarer Ausgabe der Werke Martin Luthers. Texte und Untersuchungen Band 8

Ein Vergleich zwischen Luthers Manuskript und den studentischen Nachschriften
Band 115
Alfons Fürst
Origenes und Hieronymus
Gesammelte Studien

de Gruyter, 2011, 350 Seiten, Leinen,
978-3-11-025102-9
99,95 EUR
Arbeiten zur Kirchengeschiche Band 115
Der Band bietet Streifzüge durch das Wirken von drei führenden antiken Theologen abseits der üblichen Pfade der christlichen Dogmengeschichte. Origenes hat als Liebhaber der Freiheit die Theologie- und Geistesgeschichte maßgeblich geprägt. Im kritischen Dialog mit den religiösen und philosophischen Strömungen der Zeit, allen voran der Gnosis und dem Platonismus, entwickelte er eine eindrucksvolle erste wissenschaftliche Theologie, die den Menschen als freies Gegenüber eines guten und gerechten Gottes begreift. Seine Lehre von der Wiederherstellung aller Dinge, mit der er dem Universalanspruch des christlichen Monotheismus Rechnung trägt, stellt eine gerade im Blick auf gegenwärtige Debatten höchst bedeutsame systematische Option dar. Hieronymus ist der größte Philologe des christlichen Altertums. In seinen von vielen beargwöhnten Übersetzungen und Kommentaren tritt er für die Verwendung des hebräischen Textes ein und berücksichtigt neben der griechischen Exegese auch rabbinische Traditionen. Augustinus hat die Schriften des Origenes wie des Hieronymus gelesen, soweit sie ihm zugänglich waren, und in kritischer Auseinandersetzung mit beiden eine eigenständige, um die Fragen nach Glück, Leid und Sicherheit ringende Theologie von Vorherbestimmung und Gnade entworfen.
978-3-11-037568-8 Elisabeth Birnbaum
Der Koheletkommentar des Hieronymus
Einleitung, revidierter Text, Übersetzung und Kommentierung
de Gruyter, 2014, 428 Seiten, 24 x 17 cm
978-3-11-037568-8
119,95 EUR Warenkorb
Corpus Scriptorum Ecclesiasticorum Latinorum
Sprache: Deutsch, Lateinisch
Die Bibelauslegungen der Kirchenväter standen lange Zeit im Schatten ihrer dogmatischen und polemischen Schriften. Die moderne Bibelwissenschaft entdeckt jedoch zunehmend die Notwendigkeit, ihre eigene Tradition kritisch zu analysieren. Dazu ist sie auf die sorgfältige und kompetente Aufarbeitung der exegetischen Tradition angewiesen.
Das will der vorliegende Band anhand eines der einflussreichsten patristischen Bibelkommentare leisten, indem er neben einer umfassenden Einführung in die Thematik und einem revidierten lateinischen Text erstmals eine deutsche Übersetzung und eine durchgängige bibelwissenschaftlich fundierte Kommentierung des Werkes bietet.
Damit möchte die Publikation zu einer angemessenen Bewertung der hieronymianischen Bibelinterpretation beitragen.

Inhaltsverzeichnis

weitere Kommentare zum Buch Kohelet
     
 
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite        letzte Bearbeitung: 25.03.2016, DH