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Albertus Magnus, ca. 1200 - 1280
Wilhelm Schmidtbonn
Albertus Magnus
Pilger des Herzens

Josef Knecht, 2008, 384 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag, Leseband, 13,9 x 21,4 cm
978-3-7820-0909-6
19,90 EUR
Lange hat Albert von Lauingen das Leben eines wohlhabenden Adeligen geführt. Doch das ändert sich schlagartig, als er 1223 den Ordensmeister des neugegründeten Dominikanerordens trifft. Albert entscheidet sich, Bettelmönch zu werden. Bei Wind und Wetter durchwandert der Barfüßer in den nachfolgenden Jahren Deutschland, wird ein hoch angesehener Theologe, Philosoph und Naturforscher. Bekannt wird Albert auch als Lehrer von Thomas von Aquin und als Bischof von Regensburg, aber immer bleibt er den Menschen mit ihren Sorgen und Nöten zugewandt. Später wird der Magier von Köln und Doctor universalis heiliggesprochen und zum Patron der Naturwissenschaften ernannt.
978-3-451-30971-7 Maria Burger
Albertus Magnus, Super Dionysii Mysticam Theologiam
Über die mystische Theologie des Dionysius Areopagita.
Lateinisch - Deutsch
Herder Verlag, 2014, 300 Seiten, Leinen, 12,8 x 19,5 cm
978-3-451-30971-7
40,00 EUR
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Fontes Christiani Reihe 4, Band 59
Der Dominikaner Albertus Magnus (um 1200-1280) trug mit seinen theologischen, philosophischen und naturkundlichen Schriften erheblich zur Entwicklung der Wissenschaften im 13. Jahrhundert bei. Häufig wird er nur als Aristoteles-Kommentator wahrgenommen. Sein vielschichtig ausgerichtetes Denken erschließt sich jedoch erst, wenn auch seine umfangreichen Kommentare zu den Traktaten und Briefen des Neuplatonikers Dionysius Areopagita in den Blick kommen. Unter den Traktaten ist die Mystische Theologie zwar der kürzeste Text, aber er fand eine breite Rezeption. Dionysius beschreibt, wie der Mensch durch fortschreitende Abkehr von jeder dem menschlichen Vermögen zugänglichen Erkenntnis zu einer Gotteserkenntnis im Nicht-Erkennen gelangt. Albert entfaltete in seinem Kommentar das Konzept einer negativen Theologie, die er harmonisch mit anderen Formen theologischer Erkenntnis verbindet. Seine unmittelbaren Schüler wie auch spätere Autoren, vor allem Vertreter der sogenannten Rheinischen Mystik, knüpften an die Themen dieses Werkes an.

Maria Burger, geb. 1960, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Albertus-Magnus-Institut in Bonn.
978-3-402-15675-9 Hannes Möhrle
Albertus Magnus

Aschendorff, 2015, 248 Seiten, kartoniert,
978-3-402-15675-9
16,90 EUR Warenkorb
Zugänge zum Denken des Mittelalters Band 7

Albertus Magnus (ca. 1200–1280) wird zu Recht von der Nachwelt als doctor universalis, als Universalgelehrter, bezeichnet, weil er als Theologe und Philosoph im weitesten Sinne wie kaum ein anderer seiner Zeitgenossen alle im 13. Jh. diskutierten Wissensgebiete zum Gegenstand seiner Forschungen macht. Das Ergebnis dieser lebenslangen Studien ist ein nur schwer zu überschauendes Gesamtwerk von über 70 Schriften. Alberts Interesse gilt aber nicht den Wissenschaften und ihrer Vermittlung allein, sondern es erstreckt sich auch auf sein Wirken im Dominikanerorden und der Kirche. Nachhaltig wirksam ist zudem sein politisches Eingreifen insbesondere in der Stadt Köln, in der er trotz der vielen Reisen, die ihn bis ins hohe Alter in Anspruch nehmen, die meiste Zeit seines Lebens verbringt. Für das Verständnis des mittelalterlichen Denkens ist Albert ebenso unverzichtbar wie er für die geistesgeschichtliche Entwicklung, deren Erben wir sind, prägend ist.
  Fries, Albert
Der Doppeltraktat über die Eucharistie unter dem Namen des Albertus Magnus

Aschendorff
1984, 213 Seiten, kartoniert
978-3-402-03920-5
29,70 EUR
Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie im Mittelalter, neue Reihe Band 25
Der Doppeltraktat enthält Abschnitte, die ohne weiteres an Albert denken lassen. Deshalb wurde das Werk wohl auch in die alten Kataloge der Dominikanerschriftsteller unter dem Namen Alberts aufgenommen. Der Inhalt jedoch, der in vielen bezeichnenden Punkten im Gegensatz steht zu unveränderten Überzeugungen, zur theologischen Haltung und sogar zu den Begriffen Alberts – und Gegensätzliches wiegt in der Literarkritik immer schwerer als Übereinstimmendes –, stützt die Bezeugung in den Katalogen und Handschriften nicht. Der umfassende Vergleich des Doppeltraktates mit Alberts Schriften lässt eine Verfasser-Identität als unmöglich erscheinen.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 09.11.2016, DH