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Buchhandlung Heesen

Versandbuchhandlung für Evangelische Theologie

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Paulusbriefe
Römerbrief
Römer 1, 1-7
Römer 1, 16-17
Römer 2, 1-11
Römer 2,17-29
Römer 3, 9-17
Römer 3, 21-31
Röm 4, Abrahams Beispiel, Davids Zeugnis
Römer 5, 1-11
Römer 6, 3-8(9-11)
Römer 6, 19-23
Römer 7, 14-25a
Römer 8, 1-11
Römer 8, (12-14)14-17
Römer 8, 18-25
Römer 8, 26-30
Römer 8, 31b-39, Die Gewissheit der Glaubenden
Römer 9, 1-8.14-16
Römer 9, 14-24
Römer 10, 9-17
Röm 11,17-24
Römer 11,25-32
Römer 11, (32)33-36
Römer 12, 1-3 (4-8)
Römer 12, 9-16
Römer 12,17-21
Römer 13, 1-7
Römer 13, 8-12(13-14), Die Liebe als Erfüllung  des Gesetzes
Römer 14, 7-9
Römer 14, 10-13
Römer 14, 17-19
Römer 15, 5-13
Römer 16, 25-27
Literatur zu Paulus
 
Impressum
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Römer 5, 1-11
  Predigt ausgearbeitet von: enthalten in:
Röm 5,8-11 Johann Christoph Blumhardt Das Bessere in Christus, Epistelpredigten - Seite 208
Röm 5,1-5(6-11) Wolfgang Huber Calwer Predigthilfen 1997 / 98 1 - Seite 149
Röm 5,8 Hans Martin Dober Film-Predigten - Seite 42 und Seite 60
Röm 5,1-5 Christian Schönfeld Er ist unser Friede 2010, 2. Reihe, 1. Band - Seite 137
  manfred Weilingen Er ist unser Friede 2016 2. Reihe, Band 1, 978-3-374-04136-7
  Tina Willms Erdennah-Himemlweit, Jahresbegleiter zu den Wochensprüchen, 978-3-7615-6104-1
  Christiane Berthold-Scholz Gedanken und Gebete zu den biblischen Texten im Kirchenjahr, Dienst am Wort 159, 978-3-525-63059-4
Röm 5,1-5(6-11) Hansjörg Haag Gottesdienstpraxis 2009 / 2010 Band 2 - Seite 32
  Angelika Scholte-Reh Gottesdienstpraxis 2015/2016, II. Reihe, 2. Band, 978-3-579-07515-0
Röm 5,1-5 Wolfgang Böhme Herrenalber Texte 27, Gotteserfahrung 3-7656-0233-7
Röm 5,1-5 Dietrich Rusam Homiletisch-Liturgisches Korrrespondenzblatt 29. Jahrgang 2012, Nummer 109
Röm 5,1-5(9-11) Gottfried Voigt Homiletische Auslegung der Predigttexte 2,  Das heilige Volk - Seite 159
Röm 5, 1-11 Klaus-Peter Lehmann Die Lesepredigt 2009/2010 2. Reihe - Seite 153
  Christel Kiel Die Lesepredigt 2015/2016 2. Reihe, 978-3-579-06090-3
Röm 5,1-5(6-11) Anne Henning Lesepredigten 2003 / 04 2. Reihe - Seite 97
Röm 5,1-5 Monika  Lehmann-Etzelmüller Pastoralblätter 2010, Heft 2 - Seite 134
  Theodor Berggötz Pastoralblätter 2015 Heft 3
  Adelheid M. von Hauff Pastoralblätter 2016 Heft 2
Röm 5,8 August Kunas Predigtanregungen zu den Wochensprüchen, 978-3-525-62400-5 - Seite 76
Röm 5, 1-11 Wolfgang Gerts Predigterzählungen - Erzählpredigten - Seite 46
Röm1-5(6-11) Kathrin Oxen / Martin Kumlehn Predigtstudien 2009 / 2010 2. Reihe, 1. Halbband - Seite 155
  Christoph Vogel / Alexander Höner Predigtstudien 2015/2016, 2. Reihe, 1. Halbband, 978-3-451-61371-5
Röm 5, 1-11 Christiane Nolting Werkstatt für Liturgie und Predigt 2009 / 12  - Seite 549
  Thomas Böhme Werkstatt für Liturgie und Predigt 2015 / 12
Röm 5,3-5 Michael Becker Werkstatt für Liturgie und Predigt 2017 / 9
Röm 5, 8-11 Heinrich-Otto von Hagen Ein Wind kommt auf - Seite 102
Röm 5,1-5(6-11) Heinz Behrends Zeitschrift für Gottesdienst und Predigt 2004/1 - Seite 33
  Anke von Legat zeitzeichen Heft 2/ 2010  - Seite 38
  Jürgen Wandel zeitzeichen Heft 2/2016
Röm 5, 6-11 Theodor Böhmerle Zielklarer Lebenslauf - Seite 18
  Stefan Herrmann Zuversicht und Stärke 2016, Heft 2
  Simon Schäfer
Gegenwart in Relation
Eine Studie zur präsentischen Eschatologie bei Paulus ausgehend von Römer 5-8
Vandenhoeck und Ruprecht, 2018, 576 Seiten, gebunden, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-3322-3
70,00 EUR Warenkorb
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament Band 152
Was gilt bereits gegenwärtig hinsichtlich der ‚Lehre von den letzten Dingen‘ in den Briefen des Apostels Paulus? Um diese Grundfrage der Studie zu beantworten, werden verschiedene paulinische Texte ausgehend von Römer 5 – 8 ausgelegt und mit Hilfe des Modells der modalisierten Zeit aus der Kulturphilosophie differenziert erklärt. Unbestreitbar gilt das neue Sein der Christusgläubigen bereits gegenwärtig für das Hier-und-Jetzt, ohne dass damit die vielfältigen die Zukunft betreffenden Aussagen des Apostels negiert würden. Die grundsätzlichen Voraussetzungen der Rechtfertigung werden ebenso bedacht wie ihre Konsequenzen. Das Leben mit Christus bleibt selbst im Sterben und darüber hinaus bestehen. Für die Gläubigen bedeutet ihr irdisches Dasein Gegenwart in Relation: In der Person Jesu Christi und der Beziehung der Gläubigen zu ihm besteht der wesentliche Kern der präsentischen Eschatologie des Apostels. Christus kam in ihre von Sünde und Tod geprägte Vergangenheit, um sie durch Erlösung und Rechtfertigung in seine Gegenwart zu versetzen und im Glauben eine gemeinsame Zukunft zu eröffnen und fortan zu verwirklichen. Im Glauben gilt die ‚Aufhebung der Zeit‘ in die Christuswirklichkeit. Und so entfaltet sich die präsentische Eschatologie des Paulus als die im Glauben gelebte Wirklichkeit der Beziehung des Menschen zu Gott, seinen Mitmenschen und sich selbst in Jesus Christus.
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 08.03.2018, DH