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Euthanasie / Sterbehilfe

978-3-11-048572-1 Franz-Josef Bormann
Lebensbeendende Handlungen

de Gruyter, 2017, 512 Seiten, kartoniert,
978-3-11-048572-1
99,95 EUR
Ethik, Medizin und Recht zur Grenze von ‚Töten‘ und ‚Sterbenlassen‘
Der Begriff der »lebensbeendenden Handlungen« umfasst ein breites Spektrum von Praktiken, das von unstreitigen Tötungsdelikten bis hin zu verschiedenen Formen der medizinischen Therapiebegrenzung reicht.

Die interdisziplinären Beiträge des vorliegenden Bandes versuchen, die ethisch und rechtlich entscheidende Grenze zwischen den Handlungstypen des »Tötens« und des »Sterbenlassens« genauer zu rekonstruieren, um die Handlungssicherheit klinischer Akteure zu erhöhen.
Andreas Bieneck
An den Grenzen des Lebens

Neukirchener Verlag, 2013, 176 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2756-7

19,99 EUR
Theologische, medizinethische und spirituelle Zugänge
Rasante medizinische Fortschritte, aber auch die Erwartungen kranker Menschen und ihrer Angehörigen an die Medizin und ihre Krankheitserfahrungen lassen fragen, was an den Grenzen des Lebens ethisch gerechtfertigtes Handeln, moralisch Gebotenes und Erlaubtes sein kann. Doch auch elementare Fragen nach Sinn, nach gelungenem oder beschädigtem Leben, nach Schuld und Möglichkeiten der Vergebung brechen hier auf. Theologen, Philosophen und Mediziner bieten in diesem Buch Deutungen an, geben Orientierungen und vermitteln Sachwissen.
Mit Beiträgen u. a. von Walter Bruchhausen, Oliver Brüstle, Franz Ludwig Dumoulin, Ulrich Eibach, Eberhard Hauschildt, Ludger Honnefelder, Jörg-Dietrich Hoppe, Rudolf Hoppe, Eberhard Klaschik, Heiner Koch, Reinhard Schmidt-Rost, Nikolaus Schneider, Michael Schulz, Saskia Wendel.
Weber, Friedrich
Beim Sterben helfen?


Lutherisches Verlagshaus, 2006, 144 Seiten, kartoniert,
3-7859-0959-4
978-3-7859-0959-1
14,90 EUR 
Das Thema Sterbehilfe ist aktuell und geht alle an. Komplexe Fragen - nicht immer einfache Antworten. Haben wir tatsächlich ein Selbstbestimmungsrecht über unser Ende und kann das bedeuten, dass jeder über seinen eigenen Todeszeitpunkt bestimmen darf? Wo verläuft die Trennlinie zwischen passiver und aktiver Sterbehilfe? Die vorliegenden Beiträge beziehen Stellung aus verschiedenen Perspektiven.
Mit Beiträgen von Rolf Denkers, Klaus Gahl, Heinrich Kintzi, Rainer Prönneke, Alfred Simon, Lothar Stempin, Michael Strauß, Wilfried Theilemann und Friedrich Weber.
978-3-506-78435-3 Wie wollen wir sterben?
Beiträge zur Debatte um Sterbehilfe und Sterbebegleitung
Schöningh, 2015, 112 Seiten, kartoniert,
978-3-506-78435-3
14,90 EUR Warenkorb
Rainer Maria Kardinal Woelki, Christian Hillgruber, Giovanni Maio, Christoph von Ritter, Manfred Spieker
Wie wollen wir sterben? Diese Kernfrage unseres Lebens beschäftigt zur Zeit Politik und Gesellschaft. Noch in diesem Jahr sollen im Deutschen Bundestag Gesetzeswerke verabschiedet werden, die sich mit den rechtlichen Fragen um die »Sterbehilfe« und die Zulässigkeit eines »assistierten Suizids« befassen. Unabhängig davon wird jedoch die Thematik weiter an Brisanz gewinnen.
Den Anstoß für diesen Band gab Rainer Maria Kardinal Woelki. In seinem Beitrag geht er auf die Würde des Sterbens und ein Sterben in Würde ein. Am Lebensende schwach zu sein, beeinträchtige die Würde nicht, wohl aber allein gelassen zu werden. Der Verfassungsrechtler Christian Hillgruber weist auf, warum den Staat mit Blick auf das Leben eine grundrechtliche Schutzpflicht trifft. Im Lichte des Grundgesetzes sei ein Verbot der Beihilfe zum Suizid sogar geboten. Der Medizinethiker Giovanni Maio zeigt auf, dass sich hinter dem Wunsch nach Suizid und Sterbehilfe letztlich ein Menschenbild verbirgt, das das Alt-, Krank- und Gebrechlichwerden als Schwundstufen des Menschseins betrachtet. Der Mediziner Christoph von Ritter geht der Frage nach, warum Ärzte nicht töten dürfen. Er stellt dabei insbesondere den Gedanken einer ars moriendi heraus. Abschließend analysiert der Sozialethiker Manfred Spieker die vier im Deutschen Bundestag diskutierten Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft Heft 7 / 2013
Themenschwerpunkt: Sterbehilfe, Wie weit darf sie gehen?

GEP, Gem.Werk ev. Publizistik, 2013, 74 Seiten, geheftet, DIN A4

6,80 EUR
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Tod, der muss ein Wiener sein, sang Georg Kreisler, und Tatsache ist, dass man dem Tod nirgends so humorig bis schwarzhumorig begegnet wie in Wien. Matthias Claudius wiederum begrüßte den Tqd als ""Freund Hain"" und bannte die Furcht vor ihm durch die Imagination eines sanften Todes. (Seite 45) Jeder denkt an ""ihn"" auf seine Weise.
Aber natürlich: Der Tod ist kein Wiener, oder nur insofern, als er überall zuhause ist. Und er kommt auch eher ausnahmsweise als Freund. Inwieweit aber darf man ihm entgegengehen, also die Prozedur des Sterbens abkürzen? Anders gesagt: Wie steht es mit dem Suizid am Ende des Lebens? Die Frage, einmal aufgeworfen, bewegt Gemüter bis zum Streit. Sollte Suizid-Beihilfe verboten werden? Und wenn ja: welche? Nur die organisierte? - Im Rahmen unseres Schwerpunktes ""Sterbehilfe"" begründen Julia Klöckner, stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministern, im ""Pro und Contra"" ihre gegensätzlichen Auffassungen. (Seite 38)
Für die meisten jungen Leute liegt der Tod irgendwo in einer unwahrscheinlichen Zukunft. Und das ist gut so. Noch besser ist es, wenn Jugendliche aus Zuständen unerlösten Dahinlebens oder ruinöser Selbsterfahrungskrämpfe herausfinden. In Minden, dem man wie allen Provinzstädten nachsagt, beides bei Jugendlichen ungewollt zu fördern, studierte der Banner Tänzer und Choreograph Miguel Angel Zermefio mit 180 Schülerinnen und Schülern das Oratorium ""Die Schöpfung"" von J oseph Haydn als Tanzstück ein.
Sehen Sie die schönen Bilder, die sich dabei formierten, und lesen Sie, warum die Aktion für die jungen Tänzer ein Schritt in ein beschwingteres Leben war.
(Seite 54)
Helmut Kremers
Rudolf Kautzky
Euthanasie und Gottesfrage
Medizinethische Texte und theologische Provokationen
Radius Verlag, 2004, 360 Seiten, Broschur,
978-3-87173-281-2
36,00 EUR
Was heißt Menschenwürde? Wann ist ein Mensch tot? Was heißt: Recht auf den eigenen Tod? Was heißt auf dem Boden moderner Wissenschaft ›an Gott glauben‹? – Inmitten alltäglicher neurochirurgischer ärztlicher Arbeit entsteht die Frage nach »Gott« und den Konsequenzen des Lebensvorschlags Jesu für unsere Wissenschaft und unser Leben.
Dieses Buch bietet einen großen Querschnitt aus Leben und Denken des Neurochirurgen Rudolf Kautzky, der konsequent medizinische Praxis und christliches Handeln miteinander verbunden hat.
Hermann Schoenauer
Euthanasie - zum Umgang mit vergehendem menschlichen Leben
Historische Einsichten - ethische Sondierungen
Kohlhammer Verlag, 2013, 128 Seiten, kartoniert, 978-3-17-022543-5
22,00 EUR
Im September 1940 erfolgten die ersten Verlegungen von Menschen mit Behinderung im Rahmen der sogenannten Aktion "Gnadentod" aus den Einrichtungen der Diakonissenanstalt Neuendettelsau. Weitere Verlegungen von über 1200 Menschen folgten, zwei Drittel von ihnen wurden in staatlichen Heil- und Pflegeanstalten und in der Anstalt Hartheim bei Linz ermordet. Diesem Teil ihrer Geschichte gegenüber und seiner Aufarbeitung weiß sich die Diakonie Neuendettelsau in besonderer Verantwortung, sie stellt sich aber in allen Arbeitsbereichen auch den aktuellen Herausforderungen zum Thema ""Euthanasie"". Die hier virulenten ethischen Fragestellungen in Medizin und Pflege nehmen weiter an Bedeutung zu. Die Autoren: Michael Frieß, Horst Hoheisel, Matthias Honold, Jochen-Christoph Kaiser, Andreas Knitz, Ulrich H. J. Körtner, Hans Walter Schmuhl, Dieter Sturma.
Dag Moskopp
Karl Bonhoeffer
1868 - 1948, Ein Nervenarzt
Wichern Verlag, 176 Seiten, 11 Abbildungen, kartoniert,
978-3-88981-275-9
19,90 EUR
Der Neurologe und Psyhiater Karl Bonhoeffer (1868–1948) war als Gutachter während des „Dritten Reichs“ an Zwangssterilisationen beteiligt. Und trotzdem stellte er sich während seiner eigenen Sprechstunde gewissenhaft gegen diese Praxis, bekräftigte seinen Widerstand durch Kontakte zu den Gegnern des „Euthanasie“-Programms der Nazis. Wie ist dieser Widerspruch zu deuten?
Anhand seiner Lebenserinnerungen, Augenzeugen­berichten und den Rekonstruktionsversuchen seiner geistigen Umwelt wird der Neurologe und Psychiater Karl Bonhoeffer greifbar und sein manchmal unauffälliges Leben gewinnt deutlich an Konturen und Schärfe.
aus der Reihe wichern porträts
Karl Bonhoeffer verlor seine Söhne Dietrich Bonhoeffer und Klaus Bonhoeffer sowie seine Schwiegersöhne Hans von Dohnanyi und Rüdiger Schleicher durch Hinrichtung im Namen von Hitlers NS-Regime.
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 25.04.2017, DH