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Sterbebegleitung

978-3-7615-6188-1 Manfred Alberti
Vorsorgebuch, Alter - Sterben - Bestattung
Mit hilfreichen Tipps und Checklisten
Aussaat Verlag, 2015, 304 Seiten, gebunden, 14,5x22,0 cm
978-3-7615-6188-1
19,99 EUR Warenkorb
Tipps und Informationen für gute Vorsorge im Alter
Warum mit dem Schwersten anfangen? Vorsorge für das Älterwerden und das Abschiednehmen besteht nicht nur aus dem Schreiben einer Patientenverfügung und dem Ausstellen einer Vollmacht. Gute Vorsorge umfasst viele Themen: von der aktiven Planung der letzten Lebensphase, der altersgerechten Ausstattung der Wohnung über Vorüberlegungen zu Pflege und Seniorenheim bis zu den Festlegungen für Beerdigung, Grab, Trauerfeier, Wohnungsauflösung und Vererbung.
Wer einmal ein Verzeichnis aller seiner Verträge, seiner Verwandten, seiner Ärzte und Medikamente zusammengestellt hat, hat mit zunehmender Vergesslichkeit alle wichtigen Daten und Dokumente schnell parat. Auch später einmal werden Kinder und Betreuer für diese große Hilfe sehr dankbar sein.
Ausführliche Informationen, Anregungen und Tipps machen dieses Buch zu einem wertvollen Helfer bei der Vorbereitung auf den letzten Lebensabschnitt und das Abschiednehmen.
siehe dazu: Vorsorgemappe
978-3-579-08634-7 Antje May
Mascha, du darfst sterben
Wenn der Tod Erlösung ist
Gütersloher Verlagshaus, 2016, 192 Seiten, Gebunden,
978-3-579-08634-7
16,99 EUR Warenkorb
Der schmerzvolle Weg einer Mutter, die für den Tod ihrer Tochter gekämpft hat
Die 17jährige Mascha erlitt bei einem Verkehrsunfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Ihre Mutter kämpfte dafür, Maschas Leiden beenden zu dürfen, nachdem klar war, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen der Intensivmedizin für sie mehr Fluch als Segen waren.
Antje Mays Buch ist der berührende Nachlass einer Mutter, der den schwierigen Entscheidungsprozess, die Tochter letztendlich aufzugeben, dokumentiert. Ihr bewegender Erfahrungsbericht nimmt die Leser mit in die Welt der Krankenhäuser, wo es häufig an Wärme, Menschlichkeit und Empathie fehlt.
Ein Beitrag zur aktuellen Debatte um Sterbehilfe und Intensivmedizin
Eine außergewöhnliche Sterbebegleitung
Über die Würde des Menschen in seiner letzten Lebensphase
Leseprobe
978-3-451-31221-2 Wolfgang Raible
Beistand bis zuletzt
Erfahrungen und Hilfen bei der Begleitung sterbender Menschen
Herder Verlag, 2015, 160 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, gebunden,
978-3-451-31221-2
19,99 EURWarenkorb
 Sterbebegleitung versucht, körperliche, seelische und spirituelle Nöte zu lindern und Belastungen zu verringern. Viele Berufsgruppen begleiten die Schwerkranken in der letzten Phase ihres Lebens. Jede leistet ihren spezifischen Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem bevorstehenden Lebensende. Über Worte und Gespräche, über Musik und Gesang, über Bilder, Rituale oder Bewegungen kann sich Sterbebegleitung vollziehen. Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Professionen schildern ihre Möglichkeiten und ihre Erfahrungen bei der Begleitung sterbender Menschen.
978-3-86334-024-7 Margot Käßmann
Das Zeitliche segnen
Voller Hoffnung leben. In Frieden sterben.
Gerth, 2014, 222 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-86334-024-7
17,99 EURWarenkorb
Unsere Zeit ist begrenzt. Das macht sie so kostbar. Wer das wahrnimmt, lebt anders. Dankbarer.
Margot Käßmann schreibt offen über eigene Verlusterfahrungen und was sie dann getragen hat. Wie man in schweren Zeiten Trost findet, weil man weiß, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.
Ihr Buch macht Mut, sich bezeiten den großen Fragen des Lebens und Sterbens zu stellen – damit das Leben gelingt.

"Ich bin überzeugt: Es tut gut, ans Sterben zu denken – für das Leben! Gerade wer die eigene Endlichkeit und die anderer nicht ignoriert, lebt intensiver. 'Wie will ich leben, damit ich am Ende in Frieden sterben kann?', darum geht es. Ich verstehe das Leben als geschenkte Zeit, die ich nutzen, verantworten und auch auskosten will."

Margot Käßmann
Monika  Müller / Wolfgang Heinemann
Ehrenamtliche Sterbebegleitung
Handbuch mit Übungsmodulen für Ausbildende
Vandenhoeck & Ruprecht, 2013, 272 Seiten, kartoniert, 15,5 x 23,2 cm
978-3-525-40192-7
49,99 EUR Warenkorb
Die meisten Menschen in Deutschland sterben in Institutionen wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen, wo die Personalsituation oft angespannt ist. Damit Patienten und Bewohner in Würde und Geborgenheit ihr Lebensende erleben können, unterstützen zahlreiche ehrenamtliche Sterbebegleiter/-innen die hauptamtlich Tätigen. Die Ehrenamtlichen bringen durch ihre Zeit, Zuwendung, Aufmerksamkeit, Flexibilität, Kreativität, Ruhe, Gelassenheit und Offenheit Erleichterung in den Alltag und speziell in die Situation Sterbender.
Dieses Handbuch bereitet auf die ehrenamtliche Sterbebegleitung professionell vor. Dabei steht die Entwicklung einer inneren Haltung der Achtsamkeit und Wertschätzung sterbenden Menschen und ihren Angehörigen gegenüber im Mittelpunkt. In der Auseinandersetzung mit eigenen Verlusten und dem Sterben lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Bedürfnisse von Menschen in ihrer letzten Lebensphase sensibel wahrzunehmen und die Beziehung zu ihnen individuell und angemessen zu gestalten.
Themen sind:
- eigene Abschieds- und Grenzerfahrungen,
- Schulung der Wahrnehmung,
- Kommunikation mit schwersterkrankten Menschen/Gesprächsführung,
- Trauer,
- eigene Motivation für den Dienst,
- Psychohygiene.
Dieses Handbuch »Ehrenamtliche Sterbebegleitung« umfasst neben einer Einführung in die einzelnen thematischen Bereiche vor allem Übungsmodule mit genauen Beschreibungen.
978-3-927043-48-0 Peter Godzik
Die Kunst der Sterbebegleitung

Steinmann Verlag, 2013, 182 Seiten, mit Abbildungen, Paperback,
978-3-927043-48-0
24,80 EUR Warenkorb
Handbuch zur Begleitung Schwerkranker
Mit diesem Buch möchten Herausgeber und Verlag erreichen, dass Menschen, die Sterbende begleiten, in die Lage versetzt werden, ein geeignetes Begleitbuch für ihre persönliche Vorbereitung auf das Sterben und den einsetzenden Trauerprozess zur Verfügung zu haben. Gerade in solchen Fällen hat sich die vorliegende Sammlung besonders bewährt.
Hermann-Josef Frisch
Unendliche Hoffnung
Was kommt nach dem Tod?

Patmos Verlag, 2013, 144 Seiten, Hardcover, 12 x 19 cm
978-3-8436-0419-2

14,99 EUR
Vergänglichkeit, Sterben und Tod sind ständig in unserer Nähe, in der Familie, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft und im Beruf. Dies konfrontiert uns mit Fragen, auf die sich nur schwer Antworten finden lassen: Gibt es eine Perspektive über den Tod hinaus? Was dürfen wir hoffen? Wie haben wir uns ein Jenseits, ein ewiges Leben oder gar Wiedergeburten vorzustellen? Wie lauten die Antworten der großen Religionen und der geistigen Strömungen der Menschheit? Vor allem aber: Wie stelle ich mich selbst zu meinem persönlichen Sterben, zum Ende meines Lebensweges – kann und darf ich hoffen?

Dieses Buch stellt die Antwortversuche und Vorstellungen der Religionen und Weltanschauungen kompakt dar und gibt so einen einzigartigen und lebenspraktischen Überblick.
Klaus Strasser
Begleitet sterben - Leben im Übergang
Auf dem Weg zu einer neuen Sterbekultur
Gütersloher Verlagshaus, 2013, 272 Seiten, gebunden,
978-3-579-07302-6
29,99 EUR
Die letzte Lebensphase würdevoll und sensibel gestalten
Um würdevoll sterben zu können, sollten die Wünsche und Bedürfnisse des sterbenden Menschen sensible Aufmerksamkeit finden. Wie kann das gelingen – in Klinik und Altenheim, in Hospiz und zu Hause? In diesem Band bündeln Autorinnen und Autoren verschiedener Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder aus den Bereichen Palliativmedizin, Hospizarbeit und Sterbebegleitung ihr Wissen und ihre Erfahrung. Entstanden ist ein Lern- und Lesebuch für alle, die Sterbende begleiten und mit ihnen gemeinsam das Leben im Übergang würdevoll gestalten und zu einem guten Ende bringen wollen.
Leseprobe
978-3-927043-50-3 Peter Godzik
Sterbebegleitung – herzlich und zugewandt

Steinmann Verlag, 2012, 176 Seiten, mit Abbildungen, Paperback,
978-3-927043-50-3
22,80 EUR Warenkorb
Mit zahlreichen praktischen Hilfen
Wer Sterbende begleitet, wird selber tief berührt und existentiell herausgefordert. Der eigene Umgang mit Sterben, Tod und Trauer ist zu bedenken und die Frage, wie es gelingt, einem sterbenden Menschen so beizustehen, dass er seine letzte Lebensphase in Würde und Hoffnung beschließen kann.

Das vorliegende Buch ist als Lese- und Arbeitsbuch für alle gedacht, die beruflich oder familiär mit Schwerkranken oder Sterbenden zu tun haben. Es hält auch ganz praktische Hilfen und Vorschläge bereit.
Vorbereitet sterben

Oncken Verlag, 2010, 136 Seiten, gebunden,
16,4 x 23,8 cm
978-3-87939-009-0
12,95 EUR
Wenn der Tod ins Leben tritt…
... gerät das Leben aus den Fugen: existentielle Fragen werden aufgeworfen, Ängste und Unsicherheit bringen den Alltag durcheinander. Ein Buch mit Zugängen zum Thema Sterben und konkreten Hilfestellungen:
- zum Abschied nehmen von sterbenden Angehörigen
- zum Umgang mit der eigenen Trauer
- zu allen Fragen über Vollmachten, Erbschaften und Beerdigungen.

Für Menschen, die sich der Tatsache der eigenen Sterblichkeit stellen wollen – und für solche, die andere auf der letzten Etappe des Lebens begleiten
Anselm Grün
Ich bleibe an deiner Seite

Sterbende begleiten, intensiver leben

Vier-Türme-Verlag, 2010, 160 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-89680-472-3

16,90 EUR
Angesichts des nahen Todes eines vertrauten Menschen erfahren wir oftmals Sprachlosigkeit. Es fällt vielen schwer, Abschied zu nehmen - dem, der geht genauso wie dem, der bleibt. Doch Sterbende brauchen Begleitung und viele Angehörige fühlen sich mit dieser Aufgabe überfordert. Anselm Grün bereitet behutsam darauf vor, was auf sie zukommen kann und steht ermutigend und tröstend zur Seite.
Anselm Grün schenkt m diesem Buch die Kraft, Sterbende nicht alleine zu lassen und sie auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Er zeigt, wie wir uns und die Sterbenden bewußt auf den Tod vorbereiten können, um die verbleibende Zeit gemeinsam gut zu durchleben.
Ein Buch für Angehörige, die Sterbende begleiten möchten. Für engagierte Menschen in der Hospizarbeit und Palliativmedizin.
weitere Literatur von Anselm Grün
978-3-429-03926-4 Gerd Haeffner
Gibt es einen guten Tod?

Echter Verlag, gebunden, 11 x 19 cm
978-3-429-03926-4
7,90 EUR Warenkorb
Ignatianische Impulse Band 70
Der Tod erwartet alle - ausnahmslos. Diese Tatsache verursacht Unbehagen, sobald wir uns ihrer bewusst werden. Wie sollen, wie können wir damit umgehen?
Soll man diesen Gedanken möglichst bald wieder loswerden oder verhilft er einem zur Erkenntnis über den Sinn des Lebens? Kann der Glaube helfen, die radikale Existenz-Angst zu überwinden, die der Gedanke des Todes mit sich bringt? Diesen Fragen geht das Buch nach - in Form eines Gesprächs zwischen einem jüngeren und einem älteren Jesuiten, das um den Gedanken eines "guten Todes" kreist, und in Form eines Essays von Gerd Haeffner.
Elisabeth Kübler - Ross
Interviews mit Sterbenden


Kreuz Verlag, 2009, 300 Seiten, Leseband, Hardcover mit Schutzumschlag, 12,5 x 20,5 cm
978-3-7831-3393-6
19,99 EUR
mit einem einleitenden Essay von Prof. Dr. Student
Die »Interviews mit Sterbenden« von Elisabeth Kübler-Ross sind aktueller denn je. In diesem bahnbrechenden Buch beschreibt sie, was die Sterbenden in den Kliniken wirklich bewegt. Sie schildert die fünf Phasen, die Todkranke durchlaufen - von der Leugnung der Diagnose und der Wut auf alle anderen bis zur Einwilligung in das nahe Ende. Die international bekannte Sterbeforscherin berichtet die Geschichte der Patienten, die ihre Kämpfe, Erwartungen und Enttäuschungen mit ihr teilen. Ein Klassiker, der die ermutigende Einsicht erhält, dass die Beschäftigung mit dem eigenen Ende das Leben kostbarer macht.
Hubert Böke
Buch vom Leben und vom Sterben
Ein christlicher Wegbegleiter

Gütersloher Verlagshaus, 2009, 94 Seiten, mit Lesebändchen, Gebunden, 15 x 23,5 cm
978-3-579-06831-2
14,95 EUR
Was des Menschen Herz ängstigt und stärkt. Dieses Lesebuch bietet eine Auswahl von Geschichten, Märchen, Gedichten, Gebeten und Liedversen, die Sterbenden und den Menschen, die Sterbende begleiten, in der akuten Krisensituation die Verwirrung lindern und die Angst nehmen können.
Hubert Böke lädt ein, durch eine Text-»Ausstellung« zu wandern, bei dem einen oder anderen »Exponat« zu verweilen, es auf sich wirken zu lassen. Alle Texte führen ins Nach-Denken, spenden Trost und Orientierung und bilden so einen reichhaltigen Schatz für die Arbeit mit Sterbenden und ihren Angehörigen. Leer-Seiten ermöglichen es den Leserinnen und Lesern, eigene Erfahrungen oder persönlich wichtige Texte zu ergänzen.
Anselm Grün
Was kommt nach dem Tod?
Die Kunst zu leben und zu sterben

Vier-Türme-Verlag, 2009, 153 Seiten, gebunden, 20,5 x 13,5 cm
978-3-89680-372-6
16,90 EUR
Der Tod begegnet uns täglich in vielen Medien. Und obwohl er uns somit nah ist, ist er uns doch sehr fern. Denn sobald wir direkt mit dem Sterben konfrontiert werden, haben wir Angst. Pater Anselm Grün möchte uns mit diesem Buch diese Angst nehmen. Er zeigt uns, dass das Leben, der Tod und die Auferstehung zusammengehören.
Kübler-Ross, Elisabeth
Erfülltes Leben - würdiges Sterben

Gütersloher Verlagshaus, 2004, 156 Seiten, Pappband,
978-3-579-02200-0
14,95 EUR
Elisabeth Kübler-Ross, Ärztin und Wissenschaftlerin, hat durch ihre Arbeit in Amerika und ihre zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema "Tod und Sterben" Weltruhm erlangt. Sie gilt als die große Sterbeforscherin und vermittelt in diesem Buch ihre Forschungs- und Arbeitsergebnisse in einfühlsamer Weise einem großen Publikum. Wenn der Tod auf selbstverständliche Weise das Leben begleitet, dann verliert er seinen Schrecken und bietet die Chance, sich den Fragen nach einem würdigen, erfüllten und selbst verantworteten Leben zu stellen. Ein spannendes und berührendes Buch, das zum Erlebnis wird und die Leserin, den Leser gefangen nimmt.
Leseprobe
Specht-Tomann, Monika u.a.
Zeit des Abschieds
Sterbe- und Trauerbegleitung

Patmos Verlag, 1998, 240 Seiten, mit Bildern,
978-3-491-72401-3
19,90 EUR
Das vorliegende Buch spannt einen breiten inhaltlichen Bogen von der Sterbebegleitung über die Auseinandersetzung mit zentralen Lebensthemen Schwerstkranker, die schwierige Kommunikation am Sterbebett bis hin zur Trauerbegleitung.
Jedes Kapitel gibt nach einer theoretischen Einführung Impulse für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema, indem es zur Erarbeitung wichtiger Aspekte der Selbsterfahrung einlädt. So erhält der Leser ein facettenreiches Bild des letzten Lebensabschnitts von Menschen und Anregungen für die individuelle Gestaltung einer an den Bedürfnissen des Patienten orientierten Begleitung. Fallbeispiele, meditative Bilder und Hinweise auf weiterführende Literatur runden die Arbeit ab und tragen zu einer ganzheitlichen Sichtweise bei, die in der Sterbe- und Trauerbegleitung lebensnotwendig ist. So kann Sterben als eine »Zeit des Lebens« erlebt und Trauer als ein wichtiger Aspekt menschlicher Beziehung erfahren werden.
Ida Lamp / Karolin Küpper-Popp
Abschied nehmen am Totenbett

Gütersloher Verlagshaus, 2006, 176 Seiten, kartoniert,
3-579-03191-0
978-3-579-03191-0
14,95 EUR
Rituale und Hilfen für die Praxis.
Wie soll mit der Situation unmittelbar nach dem Tod eines Menschen umgegangen, wie kann sie gestaltet werden?
Dieses Buch ist eine Arbeitshilfe für alle Menschen, die in privaten und öffentlichen Räumen andere Menschen bis zum Tode begleiten. Es bietet Hilfen zum Abschiednehmen, Anregungen zum symbolischen letzten Handeln am Totenbett und Anleitungen zu Verabschiedungsfeiern im Sterbezimmer. Mit vielen Textbeispielen, Ritualen, Gebeten und mehr.
Arbeitshilfe zu Verabschiedungsfeiern (Aussegnung)
Die Situation nach dem Tod eines Menschen begreifen und würdig gestalten
Überkonfessionell und überinstitutionell.
Leseprobe
Schölper, Elke
Sterbende begleiten lernen

Gütersloher Verlagshaus, 2004, 152 Seiten, mit CD-ROM,
3-579-05337-2
978-3-579-05537-4
19,95 EUR
Das Celler Modell zur Vorbereitung von Ehrenamtlichen in der Sterbebegleitung
Dieser didaktisch aufgebaute Kurs wendet sich in erster Linie an die Leitungen von Hospizgruppen vor Ort, die gezielt neue Ehrenamtliche für die Mitarbeit gewinnen und mit diesem Kurs fundiert ausbilden wollen. Die Anleitungen im Buch und die vorliegenden Texte auf der Material-CD-ROM (zum Selbstausdrucken in der Anzahl der Kursgröße) sind jedoch auch zum vertiefenden Selbststudium und zur Nacharbeit geeignet. Die Ausbildung konzentriert sich um zwei Schwerpunkte: die Handlungsebene der Besuchsdienste und die Verankerung in der eigenen Person einerseits; die vertiefte Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Fragen des Lebens und seiner Grenze, dem Sterben, und den damit zusammenhängenden Phänomenen andererseits. Das Kursmaterial beinhaltet einen Grundkurs (8 Einheiten zu ca. 3 Stunden), eine intensive begleitete Praktikumsphase (6-9 Monate) und einen Vertiefungskurs (8 Einheiten zu ca. 3 Stunden)
Leseprobe
978-3-506-78435-3 Wie wollen wir sterben?
Beiträge zur Debatte um Sterbehilfe und Sterbebegleitung
Schöningh, 2015, 112 Seiten, kartoniert,
978-3-506-78435-3
14,90 EUR Warenkorb
Rainer Maria Kardinal Woelki, Christian Hillgruber, Giovanni Maio, Christoph von Ritter, Manfred Spieker
Wie wollen wir sterben? Diese Kernfrage unseres Lebens beschäftigt zur Zeit Politik und Gesellschaft. Noch in diesem Jahr sollen im Deutschen Bundestag Gesetzeswerke verabschiedet werden, die sich mit den rechtlichen Fragen um die »Sterbehilfe« und die Zulässigkeit eines »assistierten Suizids« befassen. Unabhängig davon wird jedoch die Thematik weiter an Brisanz gewinnen.
Den Anstoß für diesen Band gab Rainer Maria Kardinal Woelki. In seinem Beitrag geht er auf die Würde des Sterbens und ein Sterben in Würde ein. Am Lebensende schwach zu sein, beeinträchtige die Würde nicht, wohl aber allein gelassen zu werden. Der Verfassungsrechtler Christian Hillgruber weist auf, warum den Staat mit Blick auf das Leben eine grundrechtliche Schutzpflicht trifft. Im Lichte des Grundgesetzes sei ein Verbot der Beihilfe zum Suizid sogar geboten. Der Medizinethiker Giovanni Maio zeigt auf, dass sich hinter dem Wunsch nach Suizid und Sterbehilfe letztlich ein Menschenbild verbirgt, das das Alt-, Krank- und Gebrechlichwerden als Schwundstufen des Menschseins betrachtet. Der Mediziner Christoph von Ritter geht der Frage nach, warum Ärzte nicht töten dürfen. Er stellt dabei insbesondere den Gedanken einer ars moriendi heraus. Abschließend analysiert der Sozialethiker Manfred Spieker die vier im Deutschen Bundestag diskutierten Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe.
Inhaltsverzeichnis
Leseprobe
Weber, Friedrich
Beim Sterben helfen?


Lutherisches Verlagshaus, 2006, 144 Seiten, kartoniert,
3-7859-0959-4
978-3-7859-0959-1
14,90 EUR 
Das Thema Sterbehilfe ist aktuell und geht alle an. Komplexe Fragen - nicht immer einfache Antworten. Haben wir tatsächlich ein Selbstbestimmungsrecht über unser Ende und kann das bedeuten, dass jeder über seinen eigenen Todeszeitpunkt bestimmen darf? Wo verläuft die Trennlinie zwischen passiver und aktiver Sterbehilfe? Die vorliegenden Beiträge beziehen Stellung aus verschiedenen Perspektiven.
Mit Beiträgen von Rolf Denkers, Klaus Gahl, Heinrich Kintzi, Rainer Prönneke, Alfred Simon, Lothar Stempin, Michael Strauß, Wilfried Theilemann und Friedrich Weber.

zur Seite Euthanasie
Gion Condrau
Der Mensch und sein Tod - Certa Moriendi Condicio
Reich bebildertes Grundlagenwerk. Aspekte zum Thema aus Literatur, Kunst und Musik.

Kreuz, 1991, 480 Seiten, mit über 150 Abbildungen, Gebunden, 17 x 24,5 cm
3-268-00109-2

26,90 EUR
Mit dem selten gewordencn Blick des Universalgelehrten greift Gion Condrau die Frage nach dem Verhältnis des Menschen zu Tod und Sterben auf. Das Los des Sterbons ist jedemMenschen gewiß. dennoch erfährt jeder Mensch die Tatsache seiner Endlichkeit auf seine ganz persönliche Art und Weise. Sie wird bestimmt durch die individuelle Lebensgeschichte, durch Religion und Gesellschaft. Und Todes- und Jenseitsvorstellungen haben zu allen Zeiten die kulturelle Entwicklung der Völker entscheidend mitbestimmt.
Den Tod in all diesen Bezügen darzustellen unternimmt dieses Buch:
Durch ein anschauliches und reiches Bildmaterial unterstützt, wird der Leser vom naturwissenschaftlich geprägten Seinsverständnis unserer Zeit über die religiösen, philosophischen und psychologischen Aspekte des Todes und seine Darstellung in Literatur und Kunst bis hin zu den aktuellen Kontroversen um das "Recht auf den eigenen Tod" geführt.
" Ein Buch über den Tod ist immer ein Buch über das Leben". sagt Condrau, "denn über den Tod wissen wir nichts". So möchte dieses Buch dazu anregen, das ureigene Verhältnis zum Leben, das "Sein zum Tode" immer wieder neu zu überdenken.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 11.04.2017, DH