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Trauer mit Kindern, über Kinder

978-3-532-62801-0 Annette Meier-Braun, Christiane Schlüter
Die gewandelte Trauer
Eine Ermutigung für verwaiste Eltern
Claudius Verlag, 2017, 200 Seiten, Klappenbroschur, 14 x 21,5 cm
978-3-532-62801-0
18,00 EUR Warenkorb
Ein Kind zu verlieren, ist das wohl schmerzlichste Erlebnis überhaupt. Die Trauer sitzt so tief, dass sie das ganze Leben anhält. Hier setzt das alltagsnahe Praxisbuch für trauernde Eltern und ihre Angehörigen und Freunde an: Statt starrer Phasen herkömmlicher Trauermodelle mit ihren Aufgaben und dem Ziel der abschließenden Integration akzeptiert dieser ganz neue Ansatz die Trauer als lebenslangen Prozess. Die zwei zentralen Botschaften lauten: Alle Gefühle dürfen sein, unabhängig vom Zeitpunkt. Und: Trauernde sind der Trauer nicht ausgeliefert. Das Buch will dazu ermutigen, die eigene Kreativität als Ressource neu zu entdecken und das eigene Leben aktiv zu gestalten – nicht gegen die Trauer, sondern mir ihr. „Sei gut zu deiner Trauer“ lautet das Motto, und das Versprechen dazu: Es wird anders, es wird irgendwann leichter. Denn Trauer lässt sich wandeln. Persönliche Erfahrungen der Autorin verleihen dem Buch eine hohe Glaubwürdigkeit.
978-3-466-37174-7 Florian Rauch
Wie Kinder trauern
Ein Buch zum Verstehen und Begleiten
Kösel Verlag, 2017, 192 Seiten, Paperback, Klappenbroschur,
978-3-466-37174-7
17,99 EUR Warenkorb

Wenn Kinder trauern, wenn sie Fragen zu Tod und Sterben haben, brauchen sie Halt und Orientierung. „Wie Kinder trauern“ ist von Fachleuten geschrieben, die täglich mit Kindertrauer zu tun haben. Sie wissen, was es bedeutet, wenn Kinder reagieren: mit Fragen, mit Schweigen, mit Wut, mit Appetitlosigkeit, mit Rückzug. Erklärend und beratend stehen sie Erwachsenen zur Seite, damit Kinder ihre Trauer in einem verständnisvollen, schützenden Umfeld leben können.
Marielle Seitz
Briefe, die zum Himmel fliegen
Trauerhilfe für Kinder - Ein Familienbuch
Kösel Verlag, 2016, 160 Seiten, Gebunden,
978-3-466-37159-4
22,99 EUR Warenkorb
Wenn Kinder dem Tod begegnen, fehlen ihnen häufig Worte, um über ihre Gefühle sprechen zu können. Mit der hier vorgestellten neuen Praxis finden Kinder einen Weg, ihre Fragen, Phantasien und Ängste zu verbalisieren und sich darüber in der Familie auszutauschen. Die von Kindern gemalten und geschriebenen Bilder spenden Trost und sind anregend für den Umgang mit Trauer. Das Buch basiert auf dem Kunstprojekt „L(i)ebensbriefe“. Die von den Kindern gestalteten Briefe werden luftig aufgehängt präsentiert und bringen die Besucher der Ausstellungen ins Gespräch über Tod und Trauer. Sie vermitteln Trost und trotz des eigentlich traurigen Themas, gibt viele heitere Momente.
Leseprobe
978-3-451-61310-4 Daniela Tausch / Lis Bickel
Wenn Kinder nach dem Sterben fragen

Kreuz Verlag, 2015, 176 Seiten, kartoniert, 12,5 x 20 cm
978-3-451-61310-4
14,99 EUR Warenkorb
Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern und Erzieher
Für jedes Kind ist es zunächst einmal ein heftiger, schmerzlicher Schock, wenn ein naher, geliebter Mensch stirbt. Kinder haben Mühe, das Unbegreifliche anzunehmen, es in ihre Welt zu lassen. In diesem Buch helfen ihnen zwei erfahrene Autorinnen auf behutsame und einfühlsame Weise, zu verstehen und anzunehmen, dass der Tod und das Sterben Teil des Lebens sind. Eltern und Erziehende erfahren, wie sie Kinder in ihrem Schmerz und ihrer Trauer begleiten, trösten und ermutigen können. Ein klärendes Buch für Kinder und Erwachsene.
978-3-579-07306-4 Anja Kieffer
Opas Reise zu den Sternen
Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer

Gütersloher Verlagshaus, 2014, 40 Seiten, 20 farb. Abbildungen, Pappband, 17 x 22 cm
978-3-579-07306-4
12,99 EUR Warenkorb
Alle Menschen sind Sterne, bevor sie auf die Erde kommen – das glaubt zumindest Jakobs Papa. Und da ist für den Jungen alles klar: Der Opa ist einfach wieder zu seinen Freunden zurück in den Himmel. Papa sagt, Tod ist nur ein Wort. Es bedeutet, dass die Zeit auf der Erde zu Ende ist. Für den Opa hat jetzt die Zeit bei den Sternen angefangen.
Mit dieser berührenden Geschichte von den Sternen haben Erwachsene die Möglichkeit, Kindern eine hoffnungsvolle Erklärung zu vermitteln, warum ein vertrauter Mensch gestorben ist und was nun mit ihm passiert. Und dann ist da noch die Beerdigung und ganz viel Angst und Traurigkeit: Dieses sensibel geschriebene und illustrierte Kinderbuch greift diese Emotionen auf und macht ein tröstliches Verstehen möglich.
•Ein Buch für Erwachsene, die Kinder in ihrer Trauer begleiten
•Ein berührendes Kinderbuch mit Illustrationen für Fünf- bis Zehnjährige
Leseprobe
978-3-89955-770-1 Elisabeth Helland Larsen
Das Leben und ich
Eine Geschichte über den Tod
Die Gestalten Verlag, 2016, 48 Seiten, gebunden, 22,5 x 28 cm
978-3-89955-770-1
14,90 EUR Warenkorb
Ganz in Blau, aber mit rosa Wangen und einer Blume im Haar fährt Tod auf ihrem pinken Fahrrad herum. Sie besucht kleine Tiere mit weichem Fell und große Tiere mit scharfen Zähnen. Sie besucht gütige Großmütter und bleibt so lange, bis diese ihre letzten Handarbeiten erledigt haben. So zieht Tod durch eine Welt sanfter Schönheit und erzählt uns, wer sie ist.
Kinder wollen wissen, was es bedeutet, wenn jemand stirbt .
Das Leben und ich findet eine ehrliche, direkte Sprache und kindlich-träumerische Illustrationen für das, was sonst so schwierig zu beschreiben ist und holt den Tod zurück ins Leben. Denn am Ende wird klar: beide sind untrennbar miteinander verbunden.
Beispielseiten
Georg Schwikart
Aus der Tiefe
Ein Trostbuch für verwaiste Eltern
Gütersloher Verlagshaus, 2013, 48 Seiten, mit Audio CD, Gebunden, 19 x 22 cm
978-3-579-07300-2

14,99 EUR
Musik von Jan Girndt
Mit Vorwort von Hartwig-Maria Schüpp
Mit Illustrationen von Gerhard Mevissen
Die Trauer annehmen, um sich dem Leben wieder zuwenden zu können
Mit wem können wir sprechen, wenn uns der Tod eines Kindes aus der Bahn wirft?
Georg Schwikart zeigt in diesem Buch, wie Menschen lernen können, mit der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind umzugehen: Es lädt ein auf einen heilsamen Weg, auf dem Emotionen ausdrücklich erwünscht sind. Ermöglicht wird dies durch einen ausgewogenen Dreiklang von Bildern, Texten und Musik. Kleine Exkurse runden das Buch ab: Pfarrer Hartwig Schüpp erläutert die besondere Trauer um ein Kind; Maler Gerhard Mevissen berichtet, wie seine Ausleihbilder auf dem Trauerweg helfen können; Georg Schwikarts Essay regt an, der Trauer aktiv zu begegnen.
•Ein Trostbuch für verwaiste Eltern
•Der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind aktiv begegnen
•Mit Trostbildern von Gerhard Mevissen und einer Musik-CD von Jan Girndt
Leseprobe
978-3-451-61171-1 Roland Kachler
Gemeinsam trauern - gemeinsam weiter lieben

Herder Verlag, 2013, 219 Seiten,
978-3-451-61171-1
16,99 EUR Warenkorb
Das Paarbuch für trauernde Eltern
Der Tod eines Kindes ist für Eltern eine Katastrophe. Zerbricht daran auch die Partnerschaft? Roland Kachler und Christa Majer-Kachler kennen diese Frage aus eigener Erfahrung. Sie zeigen Wege auf, wie sich die unterschiedliche Trauer der beiden Partner zu einem Ganzen finden kann. Dabei darf das verstorbene Kind weiterhin zum Leben des Paares gehören. Einfühlsam unterstützen sie Paare auf dem gemeinsamen Trauerweg hin zu einer neu gelingenden und vertieften Partnerschaft.
978-3-446-20563-5 Peter Schössow
Gehört das so??!
Die Geschichte von Elvis
Carl Hanser, 2005, 40 Seiten, Gebunden, 22,7 x 24,8 cm
978-3-446-20563-5
14,90 EUR Warenkorb
Niemand weiß, warum das Mädchen mit der großen Handtasche wildfremde Leute anpflaumt - bis sich endlich jemand zu fragen traut. Sie ist traurig, weil Elvis tot ist. Nicht der Elvis, sondern ihr Kanarienvogel, der jetzt endlich ein feierliches Begräbnis bekommt. Ihren neuen Freunden kann sie dann auch erzählen, wie Elvis so war und wie schön er gesungen hat. Ein Trostbuch für Kinder und ein wunderbares Bilderbuch voll Poesie.
Constanze Bohg
Viereinhalb Wochen
Die Geschichte von unserem kleinen Julius
Pattloch Verlag, 2012, 248 Seiten, Hardcover
978-3-629-13023-5
19,99 EUR
Frau Bohg, Sie haben ein Kind ausgetragen und zur Welt gebracht, obwohl Sie schon in der 14. Schwangerschaftswoche erfahren haben, dass es nicht lebensfähig sein wird. Was hat Sie dazu gebracht, diese existenzielle Grunderfahrung in einem Buch zu verarbeiten und sich damit einer breiten Öffentlichkeit zu stellen?
Mein Mann und ich haben während der viereinhalb Wochen, die zwischen Diagnose und Entscheidung vergingen, und auch danach, erleben müssen, dass diese Erfahrung im deutschsprachigen Raum öffentlich kaum thematisiert wird. Und doch ist der Verlust eines Kindes vor, während oder kurz nach der Geburt leider keine Seltenheit, egal ob mit oder ohne infauster Diagnose.
Als der Ghostwriter Lukas Lessing uns kontaktierte, haben wir dies als ein Zeichen gesehen, eine offene Tür. Wir hätten von uns aus nie ein Buch in Erwägung gezogen, aber durch den Kontakt zu Lukas und alles, was dann folgte, sind wir einfach Schritt für Schritt mit ihm gegangen und am Ende haben wir mit Pattloch den für uns richtigen Verlag gefunden, unsere Geschichte zu veröffentlichen.
Mein großer Wunsch ist es, all diejenigen zu erreichen, die mit so einer Situation konfrontiert werden. Das sind natürlich in allererster Linie die Eltern des Kindes, aber auch die Angehörigen in Familie und Freundeskreis, die Ärzte, Psychologen, Hebammen, Humangenetiker etc.
Ich erhoffe mir durch das Buch einen weiteren Beitrag zum natürlicheren und offeneren Umgang mit den Themen Trauer und Verlust. Sie gehören zum Leben dazu.
Jeder, der mit einer solchen oder ähnlich existenziellen Situation konfrontiert wird, sollte sich die Zeit nehmen, zu einer gereiften Entscheidung zu finden, über der er Frieden hat und sich selbst treu bleibt.
Ute Horn
Leise wie ein Schmetterling
 

Hänssler Verlag, 2005, 112 Seiten, Gebunden,
10,5 x 16,5 cm
3-7751-4378-5
978-3-7751-4378-3
9,95 EUR
Abschied vom fehlgeborenen Kind
Jede zweite oder dritte Frau erlebt einmal in ihrem Leben eine Fehlgeburt, manche sogar öfter. Lange Zeit galt: Je weniger sich die Eltern mit dem Verlust des Kindes beschäftigen, desto besser verkraften sie es. Ein fataler Irrtum. Gerade Frauen leiden oft sehr lange unter dem unverarbeiteten Schmerz. Mittlerweile haben sich viele Selbsthilfegruppen gebildet, immer wieder liest man einen Artikel in der Zeitung und auf vielen Friedhöfen sind Gedenkplätze entstanden, an denen fehlgeborene Kinder bestattet und betrauert werden können. Ute Horn hat selbst fünf Fehlgeburten erlebt und erzählt auf einfühlsame Weise und sehr praktisch an Hand von vielen Erlebnisberichten, warum Trauerarbeit so wichtig ist und wie man Hilfen finden und geben kann.
Bärbel Friedrich
Warum nur, Gott?
Glaube und Zweifel nach dem Tod eines Kindes

Gütersloher Verlagshaus, 2012, 176 Seiten, Gebunden, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-06583-0
14,99 EUR
Frage ohne Antwort: Wo ist Gott, wenn ein Kind stirbt?
Der Tod eines Kindes ist für die hinterbliebenen Eltern und Geschwister ein einschneidendes Ereignis. Alle bisherigen Lebens- und Glaubenshaltungen geraten dadurch ins Wanken und die nicht zu beantwortende Frage nach dem Warum, die Frage nach der Vereinbarkeit von Gottes Güte und Allmacht lässt die Betroffenen nicht mehr los. Aber auch wenn es keine Antworten gibt, sind die Suche nach Erklärungen und das Hadern an der Unlösbarkeit der Fragen sinnvoll und bereichernd. Sie sind Teil der Trauerarbeit und können helfen, einen neuen Selbst- und Weltbezug zu entwickeln. Jan Salzmann führt zusammen mit Bärbel Friederich und Elisabeth Korgiel in diesem Buch die Erfahrungen Trauernder mit Sachbeiträgen zur Theodizee aus verschiedenen Epochen und Glaubensrichtungen zusammen.
•Eine Hilfe für verwaiste Eltern und Geschwister
•Erfahrungsberichte kombiniert mit Sachbeiträgen zur Theodizee aus verschiedenen Epochen und Glaubensrichtungen
•Mit einem Beitrag von Nikolaus und Anne Schneider
Leseprobe
Mechthild Ritter
Wenn ein Kind stirbt

Gütersloher Verlagshaus, 2011, 176 Seiten, Paperback, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-06842-8

14,99 EUR
Hilfe und Orientierung für Eltern, Geschwister und Begleitende
Wenn ein Kind stirbt bedeutet das nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Geschwister und andere Angehörige eine unvorstellbar schmerzhafte Veränderung. Die Zeit vor und nach dem Tod, die unterschiedlichen Wege der Bewältigung für jedes einzelne Familienmitglied, die verschiedenen Möglichkeiten einer nachsorgenden Begleitung sowie das gesonderte Ansprache der professionellen Begleiter sind die zentralen Themen des Buches. Die vielen Beispiele unterschiedlicher Umgangsweisen bieten Orientierung, Entlastung, Anregung oder Bestätigung.
Mechthild Ritter, geboren 1958, Diplom-Pädagogin und Transaktionsanalytikerin, ist seit 1989 Seelsorgerin auf der Kinderkrebsstation der Universitätskinderklinik Würzburg. Freiberuflich bietet sie Beratungen, Supervisionen und Fortbildungen sowie regelmäßige Referententätigkeiten zu den Themen Sterbebegleitung, Trauer, Selbstsorge und Kinder an. Im Jahr 2000 erhielt sie für das psychosoziale Projekt "Trauerseminare für Verwaiste Familien""eine Auszeichnung der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe.
Leseprobe
Matthias Günther
Der Tod ist eine Tür
Seelsorge mit trauernden jungen Menschen
Vandenhoeck & Ruprecht, 2013, 144 Seiten, kartoniert, 12,3 x 20,5 cm
978-3-525-62008-3
11,00 EUR
Wer in der Gemeinde Jugendliche in ihren Trauerprozessen begleitet, muss ihre spezielle Situation kennen. Junge Menschen trauern anders. Selten haben sie eigene Vorerfahrungen mit der Bewältigung von Verlusten. Sie sind spontan, emotional, stehen vor drängenden Entwicklungsaufgaben. Hiervon zeichnet Matthias Günther ein eindrückliches Bild. Auf diesem Hintergrund zeigt er, wie ermutigende Seelsorge mit trauernden jungen Menschen gelingt. Er bietet praxiserprobte Vorschläge. Dabei bleibt Trauerbegleitung in der Gemeinde nicht auf das Gespräch beschränkt. Beispiele aus dem Gemeindeleben vom Konfirmandenunterricht über die Jugendarbeit bis hin zu Trauerkoffer und Raum der Trauer werden ebenso vorgestellt wie ausformulierte Ansprachen, Andachten und Gottesdienste für junge Menschen.
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
978-3-7806-2454-3 Hiltraud Olbrich
Abschied von Tante Sofia
Ernst Kaufmann Verlag, 2013, 32 Seiten, geheftet, 118 x 168 mm
978-3-7806-2454-3
2,95 EUR Warenkorb
Kleine Reihe Religion
Franziska und Fabian schließen Freundschaft mit der alten Tante Sofia. Bei ihren Besuchen erfhren sie vieles über ihr Leben und ihre Vorstellungen und Hoffnungen, was nach ihrem Tod sein wird. Dann stirbt Tante Sofia.
Die Geschichte eignet sich für Gespräche über Sterben und Tod. Sie bietet Kindern die Möglichkeit, eigene Fragen und Ängste auszusprechen.
Bilder von Astrid Leson
Zur Seite Trauerbegeleitung bei Kindern
978-3-7615-6016-7 Elke Voss
Schaut Oma uns im Himmel zu?

Aussaat Verlag, 2014, 40 Seiten, gebunden, 17,5 x 23,5 cm
978-3-7615-6016-7
12,99 EUR Warenkorb
Noemi und Benjamin fragen nach dem Tod
Wie ist es, wenn man stirbt? Ist Oma im Sarg oder im Himmel? Was geschieht während der Beerdigung? Warum bringt man Blumen zum Grab? Sachlich und einfühlsam erklärt die Autorin ihren jungen Lesern die Fakten und hat dabei immer die Ängste im Blick, die hinter den Fragen der Kinder stecken. Behutsam erschließt sie auch die religiöse Dimension des Themas Tod. Dieses farbig illustrierte Bilderbuch liegt wieder in gebundener Ausstattung vor.
Stephanie Witt-Loers
Sterben, Tod und Trauer in der Schule
Eine Orientierungshilfe

Vandenhoeck & Ruprecht, 2009, 96 Seiten, kartoniert,
978-3-525-58009-7
9,90 EUR
Lehrer werden zu Trauerbegleitern, wenn akute Krankheits- und Sterbefälle den Schulalltag überschatten. Ihnen bietet der Band Information und Orientierung und eröffnet Handlungsmöglichkeiten.
Wie trauern Kinder? Wie begleiten wir sie? Das ist auch ein Thema für die Schule, sei es dass ein Kind einen Verlust in der Familie beklagt, dass ein Mitschüler verunglückt ist oder ein Lehrer schwer krank wird. Wie kann der Klassenlehrer, wie kann das Kollegium reagieren? Welche Angebote können gemacht werden – in einem Fach, das auch für Lehrer fremd ist: Seelsorge? Der Band erörtert Grundlagen, Handlungsfelder und -möglichkeiten und entfaltet Praxisbeispiele. (Mit kostenlosem Downloadmaterial)
Christian Butt
Abschied, Tod und Trauer - Kinder und Jugendliche begleiten

Calwer Verlag, 2013, 134 Seiten, kartoniert, 16 x 24 cm
978-3-7668-4251-0

19,95 EUR
„Ist Opa jetzt ein Engel?“ – „Tod ist uncool, darüber will ich nicht sprechen!“ – „Ich bin voll traurig, ich könnt‘ den ganzen Tag heulen.“
Drei Äußerungen von Kindern und Jugendlichen zum Thema „Abschied, Tod und Trauer“. Sie zeigen: Es sind Themen, mit denen sich Kinder und Jugendliche beschäftigen – wenn auch nicht immer offensichtlich.
Dieses Buch enthält im ersten Teil eine gut verständliche Beschreibung der Situation von Kindern und Jugendlichen in den Grenzerfahrungen des Lebens. Es zeigt auf, welche spezifischen (Trauer-)Reaktionen in den unterschiedlichen Altersstufen möglich sind. Zugleich werden Chancen der Begleitung dargestellt, die sich gerade im Kontext von Schule und Gemeinde anbieten.
Der zweite Teil des Praxisbuches stellt für alle Altersstufen – von der Vorschule bis zur Oberstufe – detaillierte Unterrichts- und Projektideen vor, die helfen, dass eine gemeinsame, behutsame Annäherung an die Themen gelingt.
Jahrbuch 1:
Anton A.  Bucher
Mittendrin ist Gott
Kinder denken nach über Gott, Leben und Tod
Calwer Verlag (Stuttgart), 2002, 160 Seiten,
978-3-7668-3744-8
26,00 EUR
Der erste Band des "Jahrbuchs für Kindertheologie" beginnt mit einer programmatischen Schilderung der Geschichte und des Anliegens von Kindertheologie. Er enthält Beiträge renommierter Autorinnen und Autoren zur Sichtweise von Kindern über theologische Themen (Gott, Leben und Tod...). Es werden grundlegende theologische Fragestellungen aus der Perspektive von Kindern im Alter von 3 bis 8 Jahren beleuchtet.
Inhaltsverzeichnis / zum Vorwort
978-3-7797-2086-7 Andrea Braner
Kinder erfahren Tod und Trauer

Verlag Junge Gemeinde, 128 Seiten, kartoniert, DIN A5
978-3-7840-3515-4
978-3-7797-2086-7
16,90 EUR
..und begegnen Geschichten, Ritualen, Liedern und Gebeten.

Wie sprechen wir das Thema "Tod und Trauer" im Kindergottesdienst, Schule, Gemeinde... an?
Andrea Braner zeigt in ihrem neuen Buch viele Möglichkeiten auf, Kinder in solchen Situationen nicht allein zu lassen, Kinder mit ihren Fragen, Gefühlen und Wünschen ernst zu nehmen. Sie kann dabei an persönliche und berufliche Erfahrungen anknüpfen.

Zielgruppe: Alle, die mit Kindern leben und arbeiten wollen.
978-3-7666-1753-8 Müssen alle Menschen sterben?

Butzon & Bercker, 2014, 26 Seiten, geheftet, 12,5 x 12,5 cm
978-3-7797-3350-8
978-3-7666-1753-8
1,60 EUR Warenkorb
aus der Reihe Meine bunte Glaubenswelt
Behutsam erklärt dieses kleine Buch Kindern, was passiert, wenn ein Mensch stirbt, warum man auf einer Beerdigung dunkle Sachen trägt und was Menschen glauben, wie es nach dem Tode weitergeht.
Christian Butt
Warum steht auf Opas Grab ein Stein?
Beerdigungsbräuche erklärt von Kindern für Kinder

Calwer Verlag, 2010, 32 Seiten, geheftet, 10,5 x 14,8 cm
978-3-7668-4124-7
3,50 EUR
Kinder sind neugierig und wollen ihre Umwelt erkunden. Sie stellen viele Fragen, auch in fremden und schwierigen Situationen des Lebens. Der Tod eines Menschen und seine Beerdigung ist so eine schwierige Situation, die viele Fragen aufwirft. Kinder möchten wissen, wie eine Beerdigung abläuft. Was geschieht da? Und warum macht man das? Das Büchlein über die Beerdigungsbräuche gibt Antworten auf diese Fragen. Die Bilder sind von Grundschulkindern gemalt und erfassen die Situation der Beerdigung aus kindlicher Perspektive. Die Erklärungen stammen von Oberstufenschülern, die z. T. Beerdigungen erlebt haben und vor diesem Hintergrund ihre Antworten formulieren, die sie im Religionsunterricht erarbeitet haben. Dieser Beerdigungsführer ist ein Buch, das in der besonderen Situation der Beerdigung einfühlsam begleitet und Kindern hilft, Erlebtes zu verarbeiten und zu einem gemeinsamen Gespräch zu kommen. Dabei sind besonders Grundschüler angesprochen, aber auch über dieses Alter hinaus gibt das Büchlein sachgerechte Antworten. Der Herausgeber: Dr. Christian Butt ist Pastor in Hamburg und arbeitet in dem Projekt „Kirche und Schule“ des Kirchenkreises Hamburg-Ost.
Mengenpreise: von 10stk->2,95 EUR, von 50stk->2,50 EUR, von 100stk->1,95 EUR

weitere Hefte aus dieser Serie
Anja Wiese
Um Kinder trauern
Eltern und Geschwister begegnen dem Tod

Gütersloher Verlagshaus,  2009, 240 Seiten, ergänzte Neuausgabe, gebunden,
12,5 x 20 cm
978-3-579-06827-5
 14,95 EUR
Der Tod eines Kindes - eine unfassbare Situation. Sie führt bei Eltern und Geschwistern zu existenziellen Krisen, die nicht selten das gesamte Familiengefüge auseinanderbrechen lassen. Das Leben muss neu geordnet, Beziehungen untereinander müssen über den Kreis der Familie hinaus neu gestaltet werden. Wie wichtig gelebte Trauer ist, zeigt die erfahrene Trauerbegleiterin Anja Wiese. Kompetente Fachbeiträge, wertvolle Erfahrungsberichte und hilfreiche Rituale weisen Wege, den seelischen Schmerz in seiner Unerträglichkeit auszuhalten und zu verarbeiten. Vollständig überarbeitete und ergänzte Neuausgabe.
Leseprobe
Biesinger / Gaus / Gaus
Warum müssen wir sterben?
Wenn Kinder mehr wissen wollen

Herder Verlag, 2008, 96 Seiten, zweifarbig gestaltet, Klappenbroschur,
12,0 x 19,0 cm
978-3-451-32176-4
9,95
EUR  
Für Kinder ist es kein Tabu, über den Tod zu sprechen. Während sie noch ungezwungen mit diesem Thema umgehen, fällt es Eltern oft schwer, Antworten zu geben.
Dieser Band möchte Erwachsenen helfen, mit Kindern über das Thema Sterben und Tod offen zu sprechen. Dazu werden kindliche Bilder und Vorstellungen aufgegriffen und die damit zusammenhängenden Fragen von den Autoren aus christlicher Perspektive beantwortet.
Herold, Sabine
Bin kaum da, muss schon fort
Eltern fehlgeborener Kinder erzählen von ihrer Hoffnung

Brendow Verlag, 2006, 240 Seiten, Paperback,
3-86506-100-1
14,90 EUR
Dieses Buch soll betroffenen Frauen und Paaren helfen, ihren eigenen Schmerz über den Verlust eines Kindes zuzulassen, auszudrücken und zu trauern, so die Herausgeberin in ihrem Vorwort. Die Kinder, von denen die vielen Frauen und wenigen Männer hier erzählen, waren kaum schon sichtbar oder gerade erst wahrnehmbar, als sie auch schon gestorben sind. Oder ihre Eltern freuten sich auf eine Geburt, die dann aber den Tod des Kindes in sich barg.
Im letzten Teil finden sich Fachbeiträge von Hebammen, Seelsorgern, Sterbe- und Trauerbegleitern. Die sehr persönlichen Berichte der Eltern werden so ergänzt um erfahrene Stellungnahmen und beispielhafte Auseinandersetzungen mit der Katastrophe Kindstod. Was ist hilfreich im Trauerprozess, welchen Rat kann man Freunden und Verwandten geben, wie sollte sich das Fachpersonal verhalten? Und welche Phasen der Trauer und der Rückkehr ins Leben sind unterscheidbar?
Die Herausgeberin Sabine Herold stellt abschließend die immer wiederkehrende Frage nach einem Gott, der den tausendfachen Tod der Kinder zulässt, und entdeckt überraschend viele und hilfreiche biblische Trost- und Segensworte für diejenigen, deren Wiege leer bleibt.
Zutiefst bewegende, sehr persönliche Beiträge von verwaisten Eltern fehlgeborener Kinder.
Zunehmende Presseaufmerksamkeit für ein lange tabuisiertes Thema
Hohes Identifikationspotenzial für Frauen und Männer
Hilfreich für Betroffene und Angehörige
Stuttkewitz, Petra
Gelebte Grenzen
 
Hospiz Verlag, 2005,
 88 Seiten,
3-9810020-3-2
14,80 EUR 
Texte aus der Begleitung zweier Kinder in ihrer lebensverkürzenden Erkrankung
Petra Stuttkewitz schreibt ihr Leben mit 2 mehrfach schwerstbehinderten Kindern in Tagebücher. Sie sammelt hier dieses Leben mit all seinen Schattierungen auf in Form von Gedichten und Bildern. Sie macht Wachstum und Entwicklung deutlich, wie sie ihr abverlangt werden. Sie zeigt auf, wie das Lernen, sich von dem Leben trotzdem das Eigene zu nehmen, mit der Demut, es zu leben, zusammengeht. Sie will den Leserinnen und Lesern Mut machen, angesichts des nahenden Sterbens eigener Kinder den eigenen Weg weiterzugehen. Dieses Buch macht Betroffenen und auch Interessierten Mut.
978-3-451-06837-9 Brigitte Trümpy-Birkeland
Sternenkind
Wie Till seinen Himmel fand.
Herder Verlag, 2015, 192 Seiten, kartoniert, 12 x 19 cm
978-3-451-06837-9
10,99 EUR Warenkorb
Erscheint November 2015, wir merken vor»
Die Vorstellung, ich als Großmutter müsse vielleicht meinen Enkel überleben, stürzte mich in tiefste Verzweiflung.« Brigitte Trümpy-Birkeland muss erleben, wie bei ihrem sechsjährigen Enkel Till ein Gehirntumor diagnostiziert wird. Fortan spielt sich ein großer Teil des Familienlebens auf der Kinderkrebsstation ab, dem »Planeten Onko«. Von den schrecklichen Erfahrungen mit der Krankheit, aber auch von den kleinen glücklichen Momenten und der inneren Stärke von Till erzählt dieses berührende Buch.


dazu lieferbar: DVD
Schmitt, Eric Emmanuel
Oskar und die Dame in Rosa
Erzählung

Fischer, 2005, 112 Seiten, Gebunden, Taschenbuchformat,
3-596-16131-2
7,00 EUR
Der zehnjährige Oskar hat Leukämie. Er weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat, auch wenn seine Eltern alles tun, um das Thema zu vermeiden. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut, zusammen mit Oskar über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm, sich jeden verbleibenden Tag wie zehn Jahre vorzustellen, und so erlebt Oskar in kürzester Zeit ein ganzes Menschenleben mit all seinen Höhen und Tiefen. Davon berichtet er dem lieben Gott in Briefen, mal glücklich, mal enttäuscht, mal nachdenklich, und schließlich doch mit sich und der Welt versöhnt und bereit, eine neue zu entdecken. Oskar und die Dame in Rosa ist ein Buch, dem man sich nicht entziehen kann. Ohne falsche Sentimentalität geht Eric-Emmanuel Schmitt ein schwieriges und trauriges Thema an und spendet mit seiner warmherzigen Erzählweise die Kraft und den Mut, einer solchen Situation offen zu begegnen. Mit seinen farbigen Illustrationen gelingt es Marcelino Truong, den Text um eine versöhnlich zarte Note zu bereichern.
Dazu lieferbar: DVD - Education
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Klavier und Philosophie in Paris. Seit Beginn der 90er Jahre arbeitet er als Romancier, Dramatiker und Autor für Theater, Film und Fernsehen. Er lebt heute in Brüssel. Schmitt gehört zu den meistgespielten zeitgenössischen Bücherautoren.
Eric Emmanuel Schmitt:  Oscar und die Dame in Rosa
Eric Emmanuel Schmitt:  Das Evangelium nach Pilatus
Weihnachten mit Omalücke Lydia Hauenschild
Kamishibai: Weihnachten mit Omalücke
Erzähltheater, 12 Bildkarten, DIN A3-Format
Don Bosco, 2013, 12 Bildkarten, DIN A3
 EAN: 426017951 149 3 
14,95 EUR Warenkorb
Dieses Jahr kann sich Emily nicht richtig auf Weihnachten freuen, denn Oma fehlt ihr. Überall in ihrem Leben hat Oma eine Lücke hinterlassen. Es duftet nicht nach Omas Plätzchen, niemand summt mehr Omas Weihnachtslieder vor sich hin. Doch dann hat Emily eine tröstende Idee, wie man Oma im Himmel ein besonderes Geschenk zu Weihnachten machen kann ...Eine hinreißende Geschichte zu den Themen "Tod" und "Trauer".

Format: 29,7 x 42,0 cm, ca. 12 Seiten, 12 Bildkarten, DIN A3, auf festem 300g-Karton, vierfarbig, inkl. Textvorlage,

Alter: 4 bis 10 Jahre

Kamishibai
Erzähltheater für Bildfolgen bis zum DIN A3-Format


zu den Einzelbildern
Hecking / Moser Brassel
Wenn Geburt und Tod zusammenfallen

Theologischer Verlag Zürich, 2006, 76 Seiten, Paperback,
3-290-20029-9
9,80 EUR
Ökumenische Arbeitshilfe für Seelsorger bei Fehlgeburt und perintalem Kindstod
Trauer um den Tod am Anfang des Lebens ist gesellschaftlich allmählich kein Tabu mehr. Und doch ist der kirchliche Umgang damit immer noch nicht selbstverständlich.
Die Arbeitshilfe richtet sich deshalb an Seelsorgerinnen und Seelsorger. Sie will sie auf die Begegnung mit Trauersituationen am Anfang des Lebens vorbereiten und ihnen umfassende Hilfestellung für die Begleitung Betroffener bieten. Besondere Schwerpunkte bilden die Beschreibung unterschiedlichster Situationen von Fehlgeburt und perinatalem Kindstod mit den möglichen Reaktionen von Eltern und Familien, theologische und seelsorgliche Reflexionen sowie eine breite Ideensammlung zur Gestaltung von Ritualen und Trauerfeiern.
Eine kommentierte Auswahl weiterführender Literatur sowie hilfreicher Adressen und Internetseiten vervollständigt die Arbeitshilfe. Das Buch zeichnet sich durch besonders große Praxisnähe aus.


 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.08.2017, DH