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Ulrich H. J. Körtner

Ulrich H. J. Körtner, Dr. theol., Dr. h.c. mult., Jahrgang 1957, ist seit 1992 Ordinarius für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und seit 2001 auch Vorstand des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien. Körtner ist u.a. Mitherausgeber der Zeitschrift für Evangelische Ethik, der Theologischen Rundschau sowie der Schriftenreihen »Arbeiten zur Systematischen Theologie« (Leipzig), »Ethik und Recht in der Medizin« (Wien) und »Edition Ethik« (Göttingen).
Ulrich Körtner bekam 2016 das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse der Republik Österreich verliehen und ebenfalls 2016 von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften den Wilhelm-Hartel-Preis für sein Gesamtwerk.
978-3-374-05700-9 Ulrich H. J. Körtner
Luthers Provokation für die Gegenwart
Christsein – Bibel – Politik
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 176 Seiten, Ppaerback, 14 x 21 cm
978-3-374-05700-9
25,00 EUR Warenkorb
Die Reformation ist mehr als Luther, aber ohne Martin Luther hätte es keine Reformation gegeben. Er war ein radikaler, nach dem biblischen Grund des Glaubens fragender Theologe. Die Sprengkraft seiner Theologie sollte gerade heute neu bewusst gemacht werden. In einer Zeit der religiösen Indifferenz und eines trivialisierten Christentums brauchen wir mehr denn je eine neue Form von radikaler Theologie, die leidenschaftlich nach Gott fragt und auf das Evangelium hört. Der Gott Martin Luthers ist und bleibt eine Provokation.
Die Provokation Luthers steht im Zentrum des Buches von Ulrich H. J. Körtner über Luthers Verständnis christlicher Freiheit, seine Schriftauslegung, seine Auffassungen von Arbeit und Beruf sowie seine Theologie des Politischen. Der renommierte Wiener Systematiker schließt damit theologisch an sein streitbares, 2017 erschienenes Buch »Für die Vernunft. Wider Moralisierung und Emotionalisierung in Politik und Kirche« an.
978-3-374-05285-1 Ulrich H. J. Körtner
Ökumenische Kirchenkunde
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 392 Seiten, Hardcover, 14 x 21 cm
978-3-374-05285-1
38,00 EUR Warenkorb
Lehrwerk Evangelische Theologie Band 9
Grundlegende Kenntnisse der verschiedenen christlichen Kirchen und Konfessionsfamilien sind nicht nur für das Theologiestudium, sondern auch für das religionswissenschaftliche Studium des Christentums unabdingbar. Sie werden in der praktischen kirchlichen Arbeit ebenso wie im Religionsunterricht gebraucht.
Ulrich H. J. Körtners Lehrbuch gibt nicht nur eine Übersicht über die Hauptströmungen des Christentums und seine Kirchen, sondern informiert auch grundlegend über die christliche Ökumene, ihre Geschichte und ihre gegenwärtige Entwicklung einschließlich des Verhältnisses der Kirchen zum Judentum und zu den übrigen Religionen sowie über den Stand der Diskussion über unterschiedliche Modelle der Einheit der Kirchen. Es berührt somit auch Fragen einer ökumenischen Theologie.
Leseprobe
978-3-374-04985-1 Ulrich H. J. Körtner
Dogmatik

Evangelisches Verlagshaus, 2018, 736 Seiten, Hardcover, 14 x 21 cm
978-3-374-04985-1
58,00 EUR Warenkorb
Lehrwerk Evangelische Theologie Band 5
Dogmatik als gedankliche Rechenschaft des christlichen Glaubens ist eine soteriologische Interpretation der Wirklichkeit. Sie analysiert ihre Erlösungsbedürftigkeit unter der Voraussetzung der biblisch bezeugten Erlösungswirklichkeit. Das ist der Grundgedanke des renommierten Wiener Systematikers Ulrich H. J. Körtner in seinem umfassenden Lehrbuch, das fünf Hauptteile umfasst.
Anhand der Leitbegriffe Gott, Welt und Mensch bietet es eine kompakte Darstellung aller Hauptthemen christlicher Dogmatik, ihrer problemgeschichtlichen Zusammenhänge und der gegenwärtigen Diskussion. Leitsätze bündeln den Gedankengang. Das dem lutherischen und dem reformierten Erbe reformatorischer Theologie verpflichtete Lehrbuch berücksichtigt in besonderer Weise die Leuenberger Konkordie (1973) und die Lehrgespräche der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE).
Leseprobe
978-3-374-04998-1 Ulrich H. J. Körtner
Für die Vernunft

Evangelisches Verlagshaus, 2017, 176 Seiten, Klappenbroschur, 14 x 21 cm
978-3-374-04998-1
15,00 EUR Warenkorb
Wider Moralisierung und Emotionalisierung in Politik und Kirche
Immer schon waren die Sprache der Moral und die Emotionen, die sie zu wecken vermag, ein Mittel der Politik. Gegenwärtig jedoch greifen Moralisierung und Emotionalisierung in Politik und Gesellschaft in einem für die moderne Demokratie bedenklichen Ausmaß um sich, und das geschieht auch in den Kirchen.
Wie es die Aufgabe der Ethik ist, vor zu viel Moral und ihren Ambivalenzen zu warnen, so ist es die Aufgabe der Theologie, die Unterscheidung zwischen Religion und Moral in Gesellschaft, Politik und Kirche bewusst zu machen.
In der Sprache der reformatorischen Tradition: die Unterscheidung zwischen Gesetz und Evangelium. Sie ist das Herzstück theologischer Vernunft und fördert die politische Vernunft. Nur wenn beide in ein konstruktives Verhältnis gesetzt werden, lässt sich der Tyrannei des moralischen Imperativs in Politik und Kirche Einhalt gebieten.
978-3-374-04044-5 Ulrich H.J. Körtner
Arbeit am Kanon
Studien zur Bibelhermeneutik
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 272 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-374-04044-5
24,00 EUR Warenkorb
Alle Theologie, die im umfassenden Sinn als Schriftauslegung vollzogen wird, ist Arbeit am Kanon. Allerdings ist der biblische Kanon in Geschichte und Gegenwart eine variable Größe, was nicht immer hinreichend theologisch bedacht wird. Das aber ist die Absicht des vorliegenden Buches. Seine Studien zur Hermeneutik des Kanons umspannen ebenso exegetische und historische wie systematisch-theologische und praktisch-theologische Fragestellungen. Der Grundgedanke lautet, dass der biblische Kanon als hermeneutisches Prinzip zu verstehen ist. Die verschiedenen Gestalten des biblischen Kanons, die sich in Umfang und Komposition unterscheiden, zeigen, dass dieses hermeneutische Prinzip auf unterschiedliche Weise interpretiert werden kann. Bibelhermeneutik hat dieser Pluralität Rechnung zu tragen. Alle Arbeit am Kanon bearbeitet eben immer auch diese Pluralität und den Konflikt der Interpretationen, denen die biblischen Texte, das von ihnen bezeugte Evangelium und der christliche Glaube ausgesetzt sind.
Leseprobe
Ulrich H. J. Körtner
Die letzten Dinge

Neukirchener Verlag, 2014, 288 Seiten, gebunden, 12 x 19 cm
978-3-7887-2781-9
28,00 EUR Warenkorb
Theologische Bibliothek Band 1:
Was dürfen wir hoffen? Das ist die Kernfrage, um die sich die Lehre von den letzten Dingen dreht, in der theologischen Fachsprache auch Eschatologie genannt. Sie handelt von dem,über das hinaus nichts mehr zu erwarten und zu hoffen ist,weil sich in ihm alle Hoffnungen endgültig erfüllen. Die Wiederkunft Christi, die Auferstehung der Toten, das Jüngste Gericht, Reich Gottes und ewiges Leben sind die überlieferten Glaubensinhalte, um die es dabei im Christentum geht. Doch wie kann von diesen Dingen unter den Bedingungen der modernen Lebenswelt gesprochen werden? Wie passen diese Glaubensaussagen zu unserem naturwissenschaftlichen Weltbild und unserer modernen Geschichtsauffassung?

Auf diese Fragen antwortet dieses Buch in allgemeinverständlicher Sprache. Es bietet eine Einführung in die christliche Eschatologie und gibt zeitgemäße Antworten. Theologische Fachausdrücke werden auch LeserInnen ohne theologische Vorkenntnisse erklärt. Vor allem wird das Gespräch mit den Texten der Bibel als der Urkunde christlicher Hoffnung gesucht.
Was genau vom Glauben erhofft wird, wie diese Hoffnung begründet ist und wie sich von ihr unter den Bedingungen der Gegenwart reden lässt, ist ebenso Thema wie die Lebenspraxis, die sich mit der christlichen Hoffnung verbindet.
978-3-374-03753-7 Ulrich H. J. Körtner
Gottesglaube und Religionskritik

Evangelisches Verlagshaus, 2014, 160 Seiten, Paperback, 12 x 19 cm
978-3-374-03753-7
18,80 EUR
Band 30 in der Reihe Forum Theologische Literaturzeitung
Parallel zum Wiedererstarken von Religion im öffentlichen Raum formiert sich auch ein neuer Atheismus. Beide Entwicklungen führen zu einer Renaissance der Religionskritik.
In Auseinandersetzung mit heutigen Formen des Atheismus soll das komplexe Verhältnis von christlichem Glauben und Religionskritik untersucht werden. Komplex ist dieses Verhältnis zum einen, weil der Begriff der Religionskritik eine mehrfache Bedeutung hat, zum anderen, weil der biblische Gottesglaube selbst ein religionskritisches Potential hat.
Gottesglaube und Religionskritik stehen sich also nicht einfach als zwei verschiedene Größen gegenüber – hier der Glaube, dort die Kritik –, sondern sie durchdringen sich auf unterschiedliche Weise. Darum kann auch die Auseinandersetzung mit heutigen Formen von Religionskritik oder den neuen Spielarten von Atheismus nicht nach einem einfachen Schema von Frage und Antwort geführt werden, sondern nur in einem Wechselspiel von unterschiedlichen Formen der Kritik von Religion.
Ulrich H. J. Körtner, Dr. theol., Dr. h.c. mult., Jahrgang 1957, ist seit 1992 Ordinarius für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und seit 2001 auch Vorstand des Instituts für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien. In der Jahren 2010 und 2013 erhielt er die Ehrendoktorwürden der Faculté libre de Théologie Protestante de Paris und der Reformierten Theologischen Universität Debrecen.
Leseprobe
978-3-8252-3621-2 Ulrich H.J. Körtner
Evangelische Sozialethik
Grundlagen und Themenfelder.
3. Auflage
Uni - Taschenbücher (UTB), 2012, 406 Seiten, kartoniert,
978-3-8252-3621-2
29,99 EUR Warenkorb
Bezugspunkte dieser Einführung in die Grundlagen evangelischer Sozialethik sind einerseits die klassische Rechtfertigungslehre, andererseits die allgemeinen Menschenrechte. Mit Themen wie Biomedizin, Umwelt, Familie, Sexualität und Wirtschaft werden exemplarisch Fragen der heutigen pluralistischen Gesellschaft behandelt.
Das Lehrbuch kann durch ein Glossar und weiterführende Literaturangaben sowohl studienbegleitend als auch zur Examensvorbereitung verwendet werden.
978-3-525-62412-8 Ulrich H. J. Körtner
Leib und Leben
Bioethische Erkundungen zur Leiblichkeit des Menschen

Vandenhoeck & Ruprecht, 2010, 230 Seiten, kartoniert,
978-3-525-62412-8
80,00 EUR
Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie Band 61
Leiblichkeit ist die Signatur unserer menschlichen Existenz. Wir haben nicht nur einen Leib, sondern wir sind auch Leib. Der Leib verkörpert die Einheit und die Geschichte unseres Lebens. Es hinterlässt an und in unserem Körper seine Spuren, und das Gesicht eines Menschen enthält in Kurzschrift seine ganze Biographie. Leib und Leben, Leibgeschichte und Lebensgeschichte bilden eine innere Einheit.
Sorge um Leib und Leben – so nennen wir bezeichnenderweise unsere Sorge um uns selbst, unsere physische Existenz und unsere Person. Die Sorge um Leib und Leben ist in besonderer Weise die Aufgabe der Medizin und der Pflege. Leiblichkeit gehört zu den Schlüsselbegriffen heutiger medizin- und pflegeethischer Debatten. Eine Bioethik, die sich an den Einsichten einer Phänomenologie der Leiblichkeit orientiert, steht allerdings vor nicht geringen Begründungsproblemen, haben doch die klassischen Vertreter einer Leibphänomenologie die besondere Stellung des menschlichen Leibes als erkenntnistheoretisches und ontologisches Problem betrachtet, nicht aber als eine Frage der Ethik.
Mit den angesprochenen Begründungsproblemen setzt sich Ulrich Körtner auseinander. Seine bioethischen Erkundungen zur Leiblichkeit des Menschen befassen sich mit der Geburtlichkeit des Menschen, mit Krankheit, Alter und Tod. Körtner geht es weniger um materialethische Einzelfragen als um fundamentalethische und anthropologische Grundfragen heutiger Bioethik, die hier aus einem theologischen Blickwinkel diskutiert werden.
Bio- und medizinethische Themen sind heute eine wichtige Schnittstelle zwischen Systematischer und Praktischer Theologie. Generell wird das interdisziplinäre Gespräch zwischen Seelsorge und Ethik seit einiger Zeit wieder intensiver als in der Vergangenheit geführt. Auch die bioethischen Erkundungen zur Leiblichkeit des Menschen verstehen sich als Beitrag zu diesem Dialog.
Ulrich H. J. Körtner
Reformatorische Theologie im 21. Jahrhundert

Theologischer Verlag Zürich, 2010, 100 Seiten, Paperback,
978-3-290-17800-0
16,90 EUR
Theologische Studien Band 1
Was ist unter reformatorischer Theologie zu verstehen, und welche Potenziale bietet das Erbe der Reformation für die Gegenwart? Diese Fragen stellt Ulrich H. J. Körtner weniger in historischer als in systematischer Absicht. In der vorliegenden Skizze reformatorischer Theologie geht er davon aus, dass die Lehre von der bedingungslosen Annahme und Rechtfertigung des Gottlosen und die aus ihr abgeleitete Kirchenkritik nicht der alleinige Inhalt, wohl aber das theologische Zentrum der Reformation ist. Die Rechtfertigungslehre aber ist als Freiheitslehre zu verstehen, deren Impulse und Implikationen für das Freiheitsproblem in der Moderne von bleibender Bedeutung sind. Strittig ist jedoch, wie weit der Weg protestantischer Theologie über die Reformation hinaus führen muss.
Ulrich H. J. Körtner, Dr. theol., Jahrgang 1957, ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Wien.
Ulrich Körtner
Hermeneutische Theologie
Zugänge zur Interpretation des christlichen Glaubens und seiner Lebenspraxis
Neukirchener Verlag, 2008, 200 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2308-8

23,00 EUR
Name und Programm einer hermeneutischen Theologie gehen auf Rudolf Buhmann und seine Schule zurück. Dieses Buch zeigt, was darunter heute zu verstehen ist, und erörtert Grundlagen- und Methodenprobleme heutiger Theologie. Biblische Hermeneutik und Schriftauslegung spielen dabei eine tragende Rolle. In Auseinandersetzung mit kulturwissen­schaftlichen Auffassungen zeigt der Autor, weshalb die Begründungsfragen christlicher Theologie in diesem Buch dezidiert theologisch, d.h. aber aus der Perspektive des christlichen Glaubens selbst, bearbeitet werden müssen.
     
     
     


 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.06.2018, DH