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Eschatologie

Johanna Rahner
Einführung in die christliche Eschatologie
2., durchgesehene und aktualisierte Auflage
Herder Verlag, 2016, 320 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-31573-2
24,99 EUR Warenkorb
Wird am Ende alles gut?
Die aktualisierte Auflage der bewährten  Eschatologie  behandelt alle Fragen der "Lehre von den letzten Dingen". Neben klassischen Themen (etwa Leib/Seele, Gericht, Himmel/Hölle) stellt sie sich aktuellen theologischen Herausforderungen und politischen Instrumentalisierungen von Jenseitsvorstellungen.
aus der Reihe Grundlagen Theologie
Johanna Rahner, geb. 1962, Dr. theol., Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen
978-3-7887-2898-4 Dietrich Rusam
Lust auf Theologie
Zehn Themen der Theologie zum Lesen, Lernen und Weiterdenken
Neukirchener Verlag, 2015, 176 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-2898-4
16,99 EUR Warenkorb
Theologie ist nicht ausschließlich eine Wissenschaft für Fachleute. Deshalb will dieses Buch bei allen theologisch Interessierten "Lust auf Theologie" wecken. Es ist allgemeinverständlich verfasst und setzt bei seinen Lesern kein theologisches Vorwissen voraus.

In zehn Kapiteln werden zentrale Themen christlicher Theologie - teilweise im Vergleich mit den Lösungsvorschlägen der Philosophie - allgemeinverständlich aufbereitet:
(1) Jesus Christus (Kreuz und Auferweckung) in seiner Bedeutung für die christliche Theologie, (2) Aspekte des biblischen Gottesbildes, (3) Die Frage nach der Erkenntnis der Wahrheit und der Umgang mit Andersgläubigen (Toleranz), (4) Die Rechtfertigung Gottes angesichts des Bösen in der Welt (Theodizee) und der Atheismus, (5) Christliche, philosophische und psychologische Entwürfe vom Menschen (Anthropologie), (6) Christliche Vorstellung vom Heil des Menschen (Taufe und Abendmahl), (7) Christliche Bewertung von Gesundheit und ihre ethische Reflexion (Sterbehilfe), (8) Ausgewählte christliche und philosophische Gewissensvorstellungen, (9) Ausgewählte christliche und philosophische ethische Entwürfe sowie einzelne Modelle zur Frage nach christlichem Handeln innerhalb des Staates, (10) Christliche Zukunftsvorstellungen (Eschatologie) im Vergleich mit Entwürfen der Naturwissenschaften.
Das Buch will nicht nur die theologischen (und philosophischen) Ansätze darstellen, sondern auch exemplarisch deutlich machen, wie christliche Positionen innerhalb aktueller Problemstellungen profiliert werden können.
978-3-451-02265-4 Tobias Kläden
Worauf es letztlich ankommt
Interdisziplinäre Zugänge zur Eschatologie
Herder Verlag, 2014, 320 Seiten, kartoniert, 13,5 x 21,5 cm
978-3-451-02265-4
32,00 EUR Warenkorb
Die Fragen der Eschatologie gehen alle an, jeder Mensch ist endlich. Außertheologisch werden sie jedoch kaum wahrgenommen, und selbst unter kirchlichen Praktikern herrschen oftmals Sprachlosigkeit oder Verdrängung, wenn es um die letzten Dinge geht. Um das Evangelium in der gegenwärtigen Kultur neu zu buchstabieren, ist es deshalb notwendig, sich über die gewohnten Grenzen der Disziplinen hinweg über die Frage nach dem Ganzen, nach dem, was letztlich zählt, zu verständigen.

Questiones Disputatae Band 265
Mühling, Markus
Grundinformation
Eschatologie
Systematische Theologie aus der Perspektive der Hoffnung

UTB für Wissenschaft / Uni Taschenbuch, 2007, 352 Seiten, kartoniert
978-3-8252-2918-4
29,99 EUR Warenkorb
In seinem Lehrbuch geht Markus Mühling der Eschatologie, der Lehre von den letzten Dingen, auf den Grund. Der Autor widmet sich der Wurzel eschatologischer Aussagen ausgehend von Gotteslehre und Christologie und stellt verschiedene Modelle zum Verhältnis von Ewigkeit und Zeit, Raum und Unendlichkeit vor. Logische Klammer des Lehrbuchs ist der ständige inhaltliche Rückbezug zu vorletzten und letzten Dinge, deren ethische, seelsorgliche und liturgische Implikationen ebenfalls in den Blick genommen werden. Abschließend entwirft Mühling ein eigenes Konzept von den letzten Dingen.
978-3-7887-2862-5 Kurt Erlemann
Vision oder Illusion?
Zukunftshoffnungen im Neuen Testament

Neukirchener Verlag, 2014, 192 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2862-5
16,99 EUR Warenkorb
Einführungen ins Neue Testament,
Was dürfen wir hoffen? ? Biblische Eschatologie
Das Buch erschließt die eschatologischen Hoffnungen der ersten Christengenerationen. Diese bewegen sich zwischen apokalyptischer Endzeiteuphorie und massiven Zweifeln an den biblisch-prophetischen Verheißungen und an den Hoffnungsbildern Jesu. Manche Hoffnung spendende Vision wurde von der Geschichte überholt, manches ging anders in Erfüllung als erwartet. Das Neue Testament bezeugt die Visionen und Illusionen, denen sich die Christen hingaben.
Das Buch bietet eine Übersicht über die Hoffnungsbilder der neutestamentlichen Zeit. Ein besonderes Augenmerk gilt den teilweise überzogenen Erwartungen und ihrem psychosozialen Hintergrund. Analysiert
werden auch Resignation und mitunter heftige Polemik gegen die christliche Zukunftserwartung. Zentral ist die Frage nach dem Wahrheitsgehalt eschatologischer Auskünfte. Ein Schlüssel zur Beantwortung ist das Festhalten an Bildern und Visionen trotz ihrer historischen Fragwürdigkeit. Dieses Festhalten ermöglicht ein differenziertes Verständnis der umstrittenen Auskünfte und ist auch für die moderne Frage nach der christlichen Hoffnung wegweisend.
Mit diesem Zugang wird nicht nur dem theologisch gebildeten Fachpublikum, sondern auch einer interessierten Laienöffentlichkeit ein zentrales Thema neutestamentlicher Theologie erschlossen. Auf fachinterne Diskussionen wird zugunsten besserer Lesbarkeit weitgehend verzichtet; Fußnoten und Literaturhinweise regen zur eigenen Weiterarbeit an. Fachbegriffe werden entweder direkt oder in einem Glossar am Buchende erklärt, ein Textstellenregister erleichtert die Orientierung. Gemeinsam mit den bisher erschienenen Vorgängerbänden ist das Buch eine wertvolle Hilfe für die theologische Arbeit in Studium und Gemeinde.
Rudolf Englert
Was letztlich zählt - Eschatologie

Neukirchener Verlag, 2010, 250 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-2470-2

29,90 EUR
Was erwartet den Menschen nach dem Tod - Auferstehung? Gericht? Ewiges Leben? Früher sprach man von den "letzten Dingen". Heute ist auch in der Theologie eine deutliche Verlegenheit im Umgang mit diesen letzten Fragen festzustellen. Was kann man wissen? Was darf man hoffen? Wie redet man mit Kindern und Jugendlichen darüber? Und wie ist die Sicht anderer Religionen auf diese eschatologischen Fragen? Das Jahrbuch bietet dazu unterschiedliche Verstehenszugänge, theologische und empirische Vertiefungen, interreligiöse Seitenblicke und eine Reihe religionspädagogischer Praxisstudien.

Jahrbuch der Religionspädagogik, Neukirchener Verlag
Thomas Schärtl
Eschatologie

UTB 2010, 200 Seiten, kartoniert, 978-3-8252-3335-8
14,90 EUR
Eschatologie ist die Lehre von der heilsgeschichtlichen Vollendung des Einzelnen und der Schöpfung. Es geht also um die "Letzten Dinge". Thomas Schärtl stellt in diesem Buch nicht nur die zentralen Inhalte der christlichen Eschatologie anhand der Bibel und der dogmengeschichtlichen Entwicklung dar (Himmel, Hölle, Fegefeuer, Auferstehung des Leibes), sondern diskutiert deren Aussagen auch im interreligiösen Kontext.

Grundwissen Theologie
Christof Gestrich
Die Seele des Menschen und die Hoffnung der Christen
Evangelische Eschatologie vor der Erneuerung
edition chrismon, 248 Seiten, Paperback, 15,5 x 23 cm
978-3-86921-004-9
34,00 EUR Warenkorb
Christof Gestrich bringt den Begriff der Seele neu zur Geltung, der seit Jahrzehnten zum Schaden von Theologie und Glauben vernachlässigt wurde. Gestrich unterscheidet die Seele von Körper und Geist und hält sie für die im Menschen lebendige Strebekraft der Übereinstimmung mit sich selbst. Die Seele steht für die Identität der menschlichen Person, die einmalig ist und „sie selbst“ werden soll. Dieser Prozess der Selbstwerdung reicht über den Tod hinaus. Gott arbeitet weiter an der Vollendung der Verstorbenen. Gestrich attestiert der evangelischen Theologie, bei der „Lehre von den letzten Dingen“ auf den falschen Weg geraten zu sein. Seit Moltmanns „Theologie der Hoffnung“ (1964) wurde keine breiter ausgeführte Eschatologie mehr vorgelegt, die einen Paradigmenwechsel vorschlägt

Christof Gestrich (*1940) ist evangelischer Pfarrer und promovierter Kirchenhistoriker. Bis zu seiner Emeritierung 2007 war er Ordinarius für Systematische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem ehrenamtlicher Pfarrer in der Ev. Stephanus-Gemeinde Berlin- Zehlendorf und u. a. Vorsitzender des Ethikkomitees der Ev. Herzbergklinik (KEH) in Berlin.
  Klaus Koenen
Ethik und Eschatologie im Tritojesajabuch
Eine literaturkritische und redaktionsgeschichtliche Studie
Neukirchener Verlag, 1990, Leinen, 978-3-7887-1308-9
24,80 EUR
Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament, Band 62
Hans Schwarz
Die christliche Hoffnung
Grundkurs Eschatologie
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2002, 250 Seiten, kartoniert,
978-3-525-61403-7

21,95 EUR
Der »Grundkurs Eschatologie« bietet einen in dieser Hinsicht praxisnahen Überblick.
Der Autor sichtet und ordnet biblische wie außerbiblische Jenseits-Vorstellungen, befragt sie kritisch und entfaltet als christliche Antwort auf gegenwärtige Existenz- und Zukunftsängste das Angebot eines Lebens im Gegenüber des liebenden Gottes, auf Hoffnung hin.
Das Buch vermittelt den aktuellen Forschungsstand in den »großen« Disziplinen der Theologie (Exegese, Kirchengeschichte, Systematik), ist aber allgemein verständlich, bisweilen sogar unterhaltsam geschrieben.
Band 21 in der Reihe Biblisch Theologische Studien
  Petr Pokorny
Die Zukunft des Glaubens
6 Kapitel über Eschatologie
Calwer Verlag, 1992, 105 Seiten, kartoniert, 978-3-7668-3114-9

9,80 EUR
Wie es schon im Untertitel angedeutet ist, werden wir über die Zukunft des Glaubens nicht im Sinne der Erwartung einer steigenden oder sinkenden Anzahl der Gläubigen sprechen, sondern im Sinne der letzten Perspektive des Menschen und der Welt, wie sie der Glaube entdeckt und wie er über sie nachdenken muß, d.h. über die Eschatologie, wie es in der klassischen Dogmatik genannt wird.
Im christlichen Bekenntnis steht die Eschatologie zwar nicht in der Mitte, aber ohne die eschatologische Aussicht könnte sich der Glaube in der Welt nicht orientieren und wäre stumm. Im Griechischen sind ta eschata die letzten, die »äußersten« Dinge. Nicht die letzten im Sinne des Endes und des Nicht-Seins, sondern die letzten Dinge im Sinne des Ziels, des Fluchtpunkts und der Vollendung.
Band 72 in der Reihe Arbeiten zur Theologie
 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.06.2017, DH