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Friedrich Nietzsche

3-88450-041-4 Ist Gott tot?
Über Friedrich Nietzsche
Evang. Akademie Baden, 1982, 119 Seiten, kartoniert,
3-88450-041-4
3,50 EUR Warenkorb
Herrenalber Texte Band 41
Der amerikanische Universitäts-Humor hat Nietzsches Toterklärung Gottes auf den Kopt gestellt: "Nietzsche is dead - God". Aber sowenig der alte Gott gestorben ist, sowenig ist Nietzsche totzukriegen. Er spukt allenthalben. Er hat Glanz und Elend des modernen Menschen - unseren Glanz und unser Elend - wie kein anderer dargestellt. Werner Ross
Werner Ross: Nietzsche heute
Josef Simon: Nietzsche und das Problem des europäischen Nihilismus
Dieter Henke: Wer ist der Nachfolger des Homo sapiens - der Herdenmensch, der Übermensch?
Manfred Balkenohl: Nietzsche als Verkünder einer neuen Moral
Eugen Biser: Nietzsche - der Kritiker großen Stils, Nietzsche - der kritische Nachahmer Jesu
Wolfgang Böhme: Ist Gott tot?
978-3-374-03876-3 Axel Dornemann
Als Stände Christus neben mir
Gottesdienste in der Literatur. Eine Anthologie
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 240 Seiten, Hardcover, 13 x 21,5 cm
978-3-374-03876-3
19,80 EUR Warenkorb
Seit zweitausend Jahren feiern Christen Gottesdienste. Sehr schnell wurde aus dem Kirchgang auch ein gesellschaftliches Ereignis, was Dichter auf den Plan rief, zumal das Rituelle der Liturgie und ihre Grundlage, die Bibel, viel mit Kunst und Literatur zu tun haben. Die hier zusammengetragenen Prosatexte und Gedichte aus mehr als fünf Jahrhunderten dokumentieren erstmals die Variationsbreite, mit der Schriftsteller die Zeremonie in der Kirche und den Glauben, aber auch den Zweifel an ihm sowohl bei Pfarrern wie bei Besuchern schildern.

Mit Texten u. a. von
Friedrich Christian Delius, Annette von Droste-Hülshoff, George Eliot, Theodor Fontane, den Gebrüdern Grimm, Peter Handke, Jaroslav Hašek, Ricarda Huch, Kurt Ihlenfeld, SØren Kierkegaard, Michael Krüger, Kurt Marti, Karl Philipp Moritz, Friedrich Nietzsche, Hanns-Josef Ortheil, Leo Tolstoj, Philip Roth und Gabriele Wohmann
Leseprobe
Axel Dornemann, Dr. phil., Jahrgang 1951, Leiter eines geisteswissenschaftlichen Verlages, studierte Slawistik und Germanistik in Heidelberg. In seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich mit der Darstellung der Bürokratie in der Literatur. Er publizierte viele wissenschaftliche Werke, u. a. die erste Bibliographie zu Flucht und Vertreibung in der Literatur, und gab Anthologien heraus, z. B. über erzählte Schulwege.
978-3-374-04045-2 Ekkehard Vollbach
Pastors Kinder, Müllers Vieh ...
Biographien berühmter Pfarrerskinder
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 296 Seiten, Hardcover, 13 x 21,5 cm
978-3-374-04045-2
19,90 EUR Warenkorb
Wer weiß heute noch, dass die erste Zahnärztin in Deutschland aus einer Pfarrersfamilie stammt ebenso wie der Vater der Anilinfarben oder der Erfinder des Eisschranks? Die hier vorgestellten Biographien wollen zeigen, dass vom 18. bis zum 20. Jahrhundert viele Pfarrerskinder durch die Erziehung zu Fleiß und Zielstrebigkeit eine hohe Bildung erwarben, obwohl die finanziellen Verhältnisse ihrer Eltern meist äußerst bescheiden waren. Interessant ist auch, auf welch unterschiedlichen Gebieten Pfarrerskinder Bahnbrechendes leisteten.
Detailreich und unterhaltsam schildert Ekkehard Vollbach 26 Lebensläufe selbstbestimmter Frauen wie Gertrud Bäumer oder Luise Hensel, ehemaliger Rektoren der Universität Leipzig wie Gustav Theodor Fechner, verdienstvoller Naturwissenschaftler wie Philipp Lorenz Geiger sowie prominenter Personen der Kulturgeschichte wie Friedrich Nietzsche, Theodor Mommsen, Friedrich Ludwig Jahn, Christian Fürchtegott Gellert oder Karl Friedrich Schinkel.
  Tom Kleffmann
Nietzsches Begriff des Lebens und die evangelische Theologie
Eine Interpretation Nietzsches und Untersuchungen zu seiner Rezeption bei Schweitzer, Tillich und Barth
Mohr, 2003, 640 Seiten, Leinen,
3-16-147798-7
978-3-16-147798-0
124,00 EUR
Beiträge zur historischen Theologie Band 120

In der Philosophie Friedrich Nietzsches wird die kritische Wahrheit des Lebens atheistisch und doch in quasi-religiöser Totalität behauptet - und dies in einer Sprachmächtigkeit, die der zeitgenössischen Theologie zu fehlen schien.
Tom Kleffmann interpretiert zunächst Nietzsches Lebensbegriff nach der chronologischen Reihenfolge seiner Schriften. Dann beschäftigt er sich mit der Rezeption dieses Lebensbegriffs in der deutschen evangelischen Theologie bis ca. 1930. Hierbei wird neben Untersuchungen von Albert Schweitzers 'Kultur und Ethik' und der 2. Auflage des Römerbriefkommentars von Karl Barth erstmals eine Gesamtinterpretation von P. Tillichs 'Marburger Dogmatik' vorgelegt. Ein Schlußkapitel stellt die Ergebnisse für den systematisch-theologischen Lebensbegriff dar.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 31.01.2017, RGL