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24.11.2022: Empfehlungen aus unserer Seite Aktuelle Bücher / Neuerscheinungen

  Ukrainische Bibeln zu den verschiedenen Ausgaben
978-3-525-55465-4  Christoph Auffarth
Opfer
Eine Europäische Religionsgeschichte .
Vandenhoeck & Ruprecht, 2022, 348 Seiten, gebunden,
978-3-525-55465-4
39,00 EUR
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Theologische Bibliothek Band 8

Die Mutation des Opfers vom Ritual in der Antike zu den Toten der Weltkriege als „Opfer“ in der Moderne. Das Ende des Opfers gilt als ein Meilenstein in der Entwicklung der Menschheit. Das Selbstbild der Moderne, die Gewalt und ihre sakrale Rechtfertigung überwunden zu haben, entlarvt diese Kulturgeschichte als Illusion. Die Moderne hat sich der religiösen Zurückhaltung bei der Tötung von Tieren und Menschen entledigt. Zudem ist das Opfer ein Zeichen der Anerkennung sowohl Gottes als auch Gottes gegenüber den Menschen als Geschenk.
In einer zupackenden Sprache versteht es Christoph Auffarth, sowohl historische Kulturen und Entwicklungen zu charakterisieren als auch vom konkreten Beispiel ausgehend große Bögen und Vergleiche zu schlagen: So beschreibt er das Opfer als Fest in der Zeit der griechisch-römischen Antike. Die jüdisch-christliche Entwicklung sei nicht Abbruch – „das Ende des Opfers“ –, sondern Mutation des sakralen Rituals zur Innerlichkeit und Verkörperung. Das Opfer im Islam. Das christliche Verständnis des Lebens als Leiden und Selbstopfer ermöglicht in der Europäischen Religionsgeschichte die Metapher, die Toten der Weltkriege als Hingabe für die Nation zu bewerten bis hin zur Benennung des Genozids an den Juden als Holocaust. Geschichte dient als Basis der Gegenwartsanalyse.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe
978-3-948219-53-6 Eine Ahnung vom Paradies. Gärten in der Antike
Welt und Umwelt der Bibel Heft 4/2022, Band 106
Katholisches Bibelwerk e. V., 2022, 80 Seiten, 290 g, broschur, DIN A4, 28 x 22 cm
978-3-948219-53-6
11,30 EUR Warenkorb
"Da pflanzte Gott in Eden einen Garten ..." - Gärten sind in der Bibel und im antiken Orient ein Ort der Ruhe, der Erholung und von gelungenen Beziehungen. In der trockenen Landschaft des Nahen Ostens vermitteln sie ein Bild der Fülle. Zugleich drücken sie immer auch das Selbstverständnis ihrer Besitzer aus. Tempel-, Palastgärten, biblische und islamische Gärten oder Klostergärten verweisen damit auch auf politische und theologische Ideen. Und sie halten die Sehnsucht nach dem paradiesischen Garten wach.
Inhalt
Maria Häusl: Am Anfang war der Garten. Der Garten als Paradies und das Paradies als Garten
Barbara Leicht: Der Garten Getsemani
Florence Thinard: Keine Äpfel, sondern Feigen im Paradies
Maria Häusl: Am Ende steht die Stadt - und kein Garten. Die Stadt Jerusalem als Ort des eschatologischen Heils
Florian Lippke: Göttliche Gärten. Tempelgärten zwischen Ägypten und Mesopotamien
Wolfgang Zwickel: Zwiebeln und Gurken für die Armen, exotische Bäume für die Oberschicht. Lust- und Nutzgärten in Israel
Caroline Arnould-Béhar: Symbole der Macht. König Herodes und seine prunkvollen Gärten
Kai Brodersen: Wundergärten - reiner Luxus. Antike Palastgärten und die Hängenden Gärten von Babylon
Raffael Dedo Gadebusch: Blühendes Abbild des Himmels. Paradiesvorstellungen im Islam und ihre Ausgestaltung im Garten
Sandra Huebenthal: PaRDeS - im Garten der Schrift wandeln. Die vierfache Auslegung der Tora im Bild des Gartens
Victor Lossau: Verschlossene Gärten. Ein Schlüssellochblick in Gärten der mittelalterlichen Klöster und Frömmigkeit
Patmos  978-3-8436-1424-5   Vandenheock 978-3-525-50189-4 Christoph G. Müller
Der erste Petrusbrief

Vandenhoeck & Ruprecht/ Patmos Verlag, 2022, 407 Seiten, gebunden, Hardcover, 16,5 x 24 cm
978-3-8436-1424-5
978-3-525-50189-4
99,00 EUR Warenkorb
Evangelisch-Katholischer Kommentar (EKK), Band XXI Neubearbeitung
Christusgläubige, Kirchen und Gemeinden der Gegenwart nehmen sich zunehmend in einer diasporalen Minderheitensituation wahr. Diese Selbstwahrnehmung kann auch als Einladung verstanden werden, sich intensiver mit der Lektüre des Ersten Petrusbriefes zu beschäftigen, der sich in der exegetischen Forschung der letzten 50 Jahre von einem Randthema zu einem Forschungsschwerpunkt entwickelt hat. Dieses Schreiben kann in besonderer Weise dienlich sein, Selbstvergewisserung und Identitätsentwicklung derer zu befördern, die heute »in den Fußspuren Christi« (vgl. 1 Petr 2,21) zu gehen versuchen.
Der vorliegende Kommentar von Christoph Gregor Müller erscheint 43 Jahre nach dem von Norbert Brox vorgelegten EKK-Band (1979) und nimmt – im Anschluss an dieses bahnbrechende Werk – die internationale Forschung der vergangenen Jahrzehnte auf, wobei neben der philologischen Arbeit Perspektiven der Sozialgeschichte, der Metaphern-Forschung und der Wirkungsgeschichte besondere Aufmerksamkeit erfahren.
Die Lektüre des Ersten Petrusbriefs gewinnt für christliche Gemeinden der Gegenwart wie auch für einzelne Christen schon allein dadurch besondere Relevanz, dass sie zunehmend diasporale Erfahrungen teilen. Bei einer solchen Einschätzung der Situation ist weniger ein konfessionell geprägter Diaspora-Begriff im Blick, sondern die Situierung der Glaubenden in der Welt. Daher können die Beobachtungen am Text des Ersten Petrusbriefes auch der Selbstvergewisserung und Identitätsstiftung gegenwärtiger Gemeinden dienlich sein. Mit seiner nüchternen Selbsteinschätzung der vorläufigen Befindlichkeit von Christusgläubigen des ausgehenden 1. Jh. und ihrer theologischen Deutung war das Schreiben immer wieder dienlich, die eigene – zuweilen in besonderer Weise herausfordernde – Situation anzunehmen und konstruktiv zu bewältigen. Das kann Auswertungsversuche für diasporale Gegebenheiten der Kirche unserer Tage – im Blick auf die einzelnen Christen wie auch auf Gemeinden (so klein sie auch sein mögen) – ermutigen und bestärken; vor allem auch dadurch, dass identitätsstiftende Angebote bereitgestellt werden. Christusgläubige stehen heute an vielen Orten vor der Aufgabe, Minderheiten-Situationen oder Fremdheitserfahrungen anzunehmen und gleichzeitig den jeweiligen Gesellschaften gegenüber, in denen sie sich vorfinden, aufgeschlossen zu begegnen, vor allem aber, gesprächsbereit zu bleiben – durchaus auch über die Inhalte ihres Glaubens und die daraus erwachsende Lebenspraxis. Der vorliegende Kommentar erscheint 43 Jahre nach dem von Norbert Brox vorgelegten EKK-Band (1979) und nimmt – im Anschluss an dieses bahnbrechende Werk – die internationale Forschung der vergangenen Jahrzehnte auf, wobei neben der philologischen Arbeit Perspektiven der Sozialgeschichte, der Metaphern-Forschung und der Wirkungsgeschichte besondere Aufmerksamkeit erfahren.
978-3-451-38995-5 Bernhard Frings
Macht und sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche
Betroffene, Beschuldigte und Vertuscher im Bistum Münster seit 1945
Herder Verlag, 2022, 592 Seiten, Gebunden,
978-3-451-38995-5
50,00 EUR Warenkorb

Missbrauch im Bistum Münster: Die Studie
Das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch katholische Priester erschüttert seit über zehn Jahren die Öffentlichkeit. Nach wie vor besteht Aufklärungsbedarf: Was erlitten die Betroffenen? Wer waren die Täter und was begünstigte die Taten? Wie reagierten die Kirchenleitungen und das soziale Umfeld auf die Vorwürfe und Vorfälle? Für das Bistum Münster gehen die Autor:innen diesen Fragen nach und zeichnen ein präzises Bild für die Zeit zwischen 1945 und heute. Auf diese Weise werden Dynamiken und Auswirkungen dieser Verbrechen umfassend sichtbar.
Blick ins Buch
Bernhard Frings, Dr., geb. 1964, ist promovierter Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der WWU Münster im Projekt zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Bistum Münster. Neben bistums-, caritas- und ordensgeschichtlichen Untersuchungen zählen die Strukturen und pädagogischen Konzepte in katholischen Heimen, Behinderteneinrichtungen und Internaten zu seinen Forschungsschwerpunkten.
978-3-7615-6884-2 Markus Lau / Kerstin Offermann
Kirche träumen
Arbeitsbuch - Zugänge zur Apostelgeschichte -
Texte zur Bibel 38 - Ökumenische Bibelwoche 2022/2023
Neukirchener Verlag, 2022, 160 Seiten, mit zusätzlichem Downloadmaterial, kartoniert, 16,5 x 24 cm
978-3-7615-6884-2
24,00 EUR Warenkorb
Bibelwoche 202/2023
Texte zur Bibel 38
Zugänge zur Apostelgeschichte
Das Arbeitsbuch beleuchtet für jeden Abend die Themen der Bibelwoche aus unterschiedlichen Perspektiven.
Wie sieht die Kirche der Zukunft aus? Nostalgisch blickt die Kirche von heute auf ihre Kindertage zurück: ln der Apostelgeschichte breitet sich dle Botschaft des Auferstandenen aus, von ihrer Wiege bis ins Zentrum der damaligen Welt, allen Hindernissen zum Trotz. Leider enthält das Buch kein Erfolgsrezept, dafür aber viele Episoden, in denen sich die Kirche von heute wiederfinden kann. Sie erzählt von Konflikten zwischen Glaubensgeschwistern, von den Gefahren des Machtmissbrauchs, von tiefen Gräben, die überwunden werden, von Wundern, mit denen nicht einmal die erste
Gemeinde gerechnet hätte, und von vorbildlichen Lösungen für komplexe Probleme - genug Ideen, um gemeinsam die Kirche der Zukunft zu träumen.

Gemeinsam  Apg 4,32-37
füreinander  Apg 6,1-7
mit dem Heiligen Geist Apg 8,4-25

über alle Grenzen hinweg Apg 9.36-43
aus dem Gefängnis Apg 12.1-24
ohne falschen Anspruch Apg 14,8-20
zur Problemlösung kommen Apg 15, 1-35
978-3-579-06097-2 Horst Gorski
Die Lesepredigt 2022/2023, Perikopenreihe V
Mit CD-ROM
Gütersloher Verlagshaus, 2022, 570 Seiten, + CD-ROM, 700 g, Loseblattausgabe, 14,3 x 20,5 cm
978-3-579-06097-2
50,00 EUR Warenkorb
»Die Lesepredigt«, das hilfreiche Instrument für die Vorbereitung und Gestaltung von Gottesdiensten und Predigten, stellt für die V. Perikopenreihe in bewährter Form Materialien und Arbeitshilfen zur Verfügung. Die beiliegende CD-ROM ermöglicht die individuelle Bearbeitung der Texte, so dass Pfarrer*innen, Lektor*innen und Prädikant*innen ihre Gottesdienstvorbereitung verbessern und optimieren können.
Mit Lesepredigten, die sich auch für das Elementare Kirchenjahr eignen
Erprobt und bewährt
Zur Predigtvorbereitung und für die Gottesdienstgestaltung

zu den lieferbaren Ausgaben
978-3-579-07582-2 Gottesdienstpraxis Serie A
V. Perikopenreihe Band 1
1. Advent 2022 bis Estomihi 2023
978-3-579-07582-2
21,00 EUR
Warenkorb
Leseprobe
DAS Werkbuch für die Gottesdienste der Sonn- und Feiertage des Kirchenjahres mit Exegesen, theologischen Einführungen, Ideen für die Predigt, Formulierungsvorschlägen für Einleitungen und Gebete sowie zahlreichen Texten für Predigt und Liturgie.
Subskription: je Band  19,00 EUR
(bei Subskription versandkostenfreie Lieferung)

zu den lieferbaren Bänden

siehe auch: Gottesdienstpraxis, Serie B, Arbeitshilfen

Weyel/Claussen
Predigtstudien
P
erikopenreihe V, Erster Halbband 2022/2023
978-3-451-60117-0
28,00 EUR Warenkorb

Blick ins Buch
Eine gute Predigt lebt davon, den vorgegebenen Bibeltext in die Sprache der Menschen heute zu übersetzen. Seit über 40 Jahren sind die Predigtstudien bei dieser Herausforderung ein unverzichtbares Hilfsmittel. Jeder Predigttext wird jeweils von zwei Autoren im Dialog bearbeitet.

Das Autorenteam besteht aus jüngeren und älteren Theologinnen und Theologen, die in Gemeindearbeit, Kirchenleitung und Wissenschaft tätig sind. Diese bunte Vielfalt an Erfahrungen inspiriert zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit den manchmal allzu vertrauten Bibeltexten und der Lebenssituation der Predigthörerinnen und -hörer. Deshalb dürfen die Predigtstudien auch heute in keinem theologischen Haushalt fehlen.

zu allen lieferbaren Ausgaben
978-3-451-26853-3 Ulrich Berges
Jesaja 55-66

Herder Verlag, 2022, 680 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-451-26853-3
120,00 EUR Warenkorb
Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament (HThKAT)
Der Band setzt nicht nur den Schlussstein in der Gesamtkommentierung, sondern arbeitet die leitenden Perspektiven und theologischen Kernpunkte des Jesajabuches heraus. Erst von seinem Ende her kann die Theologie des Buchs insgesamt in den Blick kommen, u.a. die Zionstheologie, die Sozial- und Kultkritik und die Knechtslieder.
In der Auslegung dieser Kapitel zeigt sich, dass und wie schriftgelehrte Prophetie zu einem wichtigen Teil innerjüdischer Identitätsbildung geworden ist.
Leseprobe
Ulrich Berges, geb. 1958, Studium der Theologie und Bibelwissenschaften in Eichstätt, Salzburg, Rom und Jerusalem. Nach Professuren in Lima, Nimegen (1998-2005) und Münster (2005-2009) lehrt er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.
978-3-17-002834-0 Michael Pye
Religionsgeschichte Japans


Kohlhammer Verlag, 2022, 400 Seiten, Gebunden,
978-3-17-002834-0
119,00 EUR Warenkorb
Religionen der Menschheit Band 22,2
Die Vielgestaltigkeit der religiösen Landschaft der japanischen Inselwelt präsentiert Michael Pye in diesem Band in chronologischem Zugriff: Er spannt einen erzählenden Bogen von den archäologisch greifbaren Anfängen bis zur schillernd-pluralistischen Gegenwartskultur. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der internen Verzweigung und gegenseitigen Durchdringung religiöser Traditionen verschiedenen Ursprungs, wie von Shinto und Buddhismus. Wissenschaftlich up-to-date und gleichzeitig für eine breite Leserschaft leicht zugänglich präsentiert der Autor das spannende und weit verzweigte Netz der japanischen Religionsgeschichte mit ihren Wechselbeziehungen zu Kultur und Politik, zwischen Rezeption von Fremden über Transformation zu genuin japanischen Ausformungen bis hin zu ihrer Präsenz in Übersee.
Inhaltsverzeichnis Vorwort Leseprobe
Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Pye war Professor für Religionswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg.
978-3-7668-4590-0 Mirjam Zimmermann
Hauptsache, du hast eine Meinung und einen eigenen Glauben
Positionalität (nicht nur) in der Kinder- und Jugendtheologie
Calwer Verlag, 2022, 212 Seiten, Paperback, 16 x 24 cm
978-3-7668-4590-0
29,95 EUR Warenkorb
Jahrbuch für Kinder- und Jugendtheologie Band 5
Der fünfte Band des neuen Jahrbuchs für Kinder- und Jugendtheologie beschäftigt sich mit dem Themenbereich ""Positionalität"".
Herausgegeben von Mirjam Zimmermann, Friedhelm Kraft, Oliver Reis, Hanna Roose, Susanne Schroeder
unter Mitarbeit von Steffi Fabricius

Positionalisierungsprozesse spielen im Religionsunterricht und damit auch in der (Aus-)Bildung religionspädagogischer Kompetenz eine wichtige Rolle. Das Jahrbuch widmet sich deshalb der Frage der Positionalität (nicht nur) in der Kinder- und Jugendtheologie, indem es den Begriff und das Phänomen theologisch, entwicklungspsychologisch und religionspädagogisch erschließt, Positionalisierungsprozesse im Lebenskunde-, Ethik-, Philosophie-, im christlichen, jüdischen und islamischen (Religions-)unterricht beschreibt und reflektiert und empirische Einblicke dazu aus der Unterrichtspraxis und über eine Schulbuchanalyse vorstellt.
Inhaltsverzeichnis / Leseprobe
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