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Florence Nightingale  * 12. Mai 1820 in Florenz; † 13. August 1910 in London

Brigitte Troeger
Florence Nightingale
Der Engel der Verlassenen

Brunnen Verlag, 2010, 155 Seiten, Gebunden, 14 x 21 cm
978-3-7655-1738-9
12,95EUR
Festliche Abendgesellschaften, rauschende Bälle – das ist die Welt ihrer Familie, die Welt des reichen englischen Adels. Florence Nightingale ist schön, hochintelligent, an allem interessiert, was in der Welt vorgeht. Junge Männer reißen sich darum, ihre Liebe zu gewinnen. Doch sie will ihr Herz Not leidenden Kranken schenken. Aber eine Adelige arbeitet nicht im Krankenhaus!
Dann ruft der Kriegsminister sie, um im Krimkrieg die verwundeten britischen Soldaten zu pflegen. Sie rettet vielen von ihnen das Leben. Als „die Lady mit der Lampe“ wird sie zum Symbol für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Die sympathische, kluge und leidenschaftliche Frau inspiriert bis heute viele Menschen, mutig ihren Weg zu gehen.

Wohl bin ich der Gründer des Roten Kreuzes und der Schöpfer der Genfer Konvention. Aber die Ehre, die mir deswegen zuteil geworden ist, habe ich mit einer englischen Frau zu teilen … Florence Nightingale.
Henri Dunant, Gründer des Roten Kreuzes
Brigitte Troeger
Florence Nightingale
Der Engel der Verlassenen

Brunnen Verlag, 2010, 160 Seiten, Taschenbuch, 12 x 18,6 cm
978-3-7655-4207-7
8,99 EUR
Festliche Abendgesellschaften, rauschende Bälle – das ist die Welt ihrer Familie, die Welt des reichen englischen Adels. Florence Nightingale ist schön, hochintelligent, an allem interessiert, was in der Welt vorgeht. Junge Männer reißen sich darum, ihre Liebe zu gewinnen. Doch sie will ihr Herz Not leidenden Kranken schenken. Aber eine Adelige arbeitet nicht im Krankenhaus!
Dann ruft der Kriegsminister sie, um im Krimkrieg die verwundeten britischen Soldaten zu pflegen. Sie rettet vielen von ihnen das Leben. Als „die Lady mit der Lampe“ wird sie zum Symbol für Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft. Die sympathische, kluge und leidenschaftliche Frau inspiriert bis heute viele Menschen, mutig ihren Weg zu gehen.

Wohl bin ich der Gründer des Roten Kreuzes und der Schöpfer der Genfer Konvention. Aber die Ehre, die mir deswegen zuteil geworden ist, habe ich mit einer englischen Frau zu teilen … Florence Nightingale.
Henri Dunant, Gründer des Roten Kreuzes
Christian Mörken
Florence Nightingale
Die Lady mit der Lampe, Hörspielbuch,
Hänssler Verlag, 2011, CD,
978-3-7751-5316-4
12,95 EUR

Florence Nightingales vorgezeichnete Zukunft: schöngeistige Ausbildung, Hochzeit, Hausfrau und Mutter. Doch bestärkt durch ihren Glauben kämpfte sie um ihren Traum: Menschen zu helfen, die unter widrigsten Bedingungen in englischen Hospitälern dahinvegetierten. Im Krimkrieg wurde sie zur Nationalheldin und ging als "Die Lady mit der Lampe" in die Geschichte ein. Ein spannendes und stimmungsvoll produziertes Hörspiel!

weitere Hörspielbücher
Petra Ziegler
Überzeugt im Glauben kraftvoll im Handeln

VEG / Verlag der Ev. Gesellschaft, 2012, 128 Seiten, flexibler Einband,
978-3-920207-59-9
12,95 EUR
Herausragende evangelische Persönlichkeiten, Vorbilder im Leben und Glauben, Lehrerinnen und Lehrer der evangelischen Kirche und des christlichen Glaubens, sie alle haben ihren festen Platz im Evangelischen Namenkalender. Sie lebten aktiv ihren Glauben und wirkten mit ihrem Leben und Tun weit über die evangelische Kirche hinaus in die Gesellschaft hinein. Bekannte Persönlichkeiten sind darunter, natürlich Martin Luther und Philipp Melanchthon, aber auch Florence Nightingale, die Begründerin der modernen Krankenpflege, oder Paul Schneider, der in Buchenwald predigte, gehören dazu. Petra Ziegler porträtiert im Evangelischen Gemeindeblatt für Württemberg jede Woche eine Persönlichkeit aus dem Namenkalender. In ihren kurzen, prägnanten Texten entsteht ein beeindruckendes Kaleidoskop von Lebenswelten, die uns bis heute Orientierung geben können. Am Ende der Serie werden es 110 Porträts sein. Sie werden in diesem Buch zu einem biografischen Handbuch evangelischer Vorbilder zusammengefasst.
978-3-374-03884-8 Ulrike Witten
Diakonisches Lernen an Biographien
Elisabeth von Thüringen, Florence Nightingale und Mutter Teresa
Evangelisches Verlagshaus, 2014, 432 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23 cm
978-3-374-03884-8
68,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur praktischen Theologie, Band 56:
Unter den Bedingungen des diakonisch-sozialen Lernens wird das Lernen an Biographien diskutiert. Über die Auseinandersetzung mit der Diakoniegeschichte sowie mit Menschen, die in Geschichte und Gegenwart diakonisch handelten, wird das Ziel diakonisch-sozialen Lernens erreicht, dass junge Menschen einen Zugang zur diakonisch tätigen Gemeinschaft erhalten. Es werden mit der historischen Biographik die theoretischen Grundlagen für das Lernen an Biographien erarbeitet und umgesetzt durch die historisch-kritische Rekonstruktion der Biographien Elisabeths von Thüringen, Florence Nightingales und Mutter Teresas. Dabei wird die Rezeptionsgeschichte hinterfragt, und es werden Stereotype aufgedeckt, die mit den Biographien verbunden sind. Daraus werden jeweils Impulse für die didaktische Umsetzung der drei Biographien als Thema im diakonisch-sozialen Lernen formuliert. Auf dieser Grundlage werden Schlussfolgerungen für die Didaktik diakonisch-sozialen Lernens gezogen.
Ulrike Witten, Dr. phil., Jahrgang 1982, studierte Evangelische Theologie, Geschichte und Erziehungswissenschaften in Leipzig und ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Lehrerin am Elisabeth-Gymnasium Halle (Saale). Sie wurde im Mai 2013 mit der vorliegenden Arbeit von der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig promoviert.
     
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 02.09.2014, DH