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Hahn, Theologie des NT Wilckens, Theologie des NT        

Ulrich Wilckens: Theologie des Neuen Testaments

Ulrich Wilckens
Theologie des Neuen Testaments
Studienausgabe in 6 Bänden

Neukirchener Verlag, 2014, 2192 Seiten, 6 Bände,
Bände I-1 bis I-4 und II-1 bis II-2
13 x 20,5 cm
978-3-7887-2876-2
69,00 EUR Warenkorb
Theologie des Neuen Testaments Band 1 und Band 2
Das Werk besteht aus zwei Bänden bzw. sechs Teilbänden (Bd.I besteht aus vier, Bd. II aus zwei Teilbänden),die aufeinander aufbauen, sich aber auch wechselseitig bedingen.
Bd. I/1 enthält eine ausführliche Einführung in das Gesamtwerk und einen ersten Abschnitt des historischen Teils: eine Skizze der religiösen Situation der Menschen in der Umwelt der ersten Christen, eine Darstellung des Wirkens Jesu im Zeichen der "Königsherrschaft Gottes", eine Entfaltung der Verkündigung und Lehre Jesu sowie der Aussendung der zwölf Jünger als Boten der Gottesherrschaft.
Bd. I/2 setzt die historische Nacherzählung der Geschichte Jesu fort: von seinem Entschluss, zur Passa- Feier nach Jerusalem zu ziehen, bis zu seinem Tod am Kreuz, der Auffindung des leeren Grabs und der Erscheinungen des Auferstandenen, der Anerkennung der Heidenmission und der einen Kirche aus Juden und Heiden.
Bd. I/3 behandelt die Briefe des Paulus und seiner Schüler sowie der Theologen aus dem Bereich der judenchristlichen Heidenmission,
Bd. I/4 die Evangelien, die Apostelgeschichte, die Johannesbriefe,die Johannesoffenbarung sowie die Entstehung des neutestamentlichen Kanons.
Die Teilbände II/1-2 haben dogmatischen Charakter. Sie behandeln die Einheit der urchristlichen Theologie,die lebendige Verbindung der Glaubenden mit dem Messias Jesus, die vielfältige Erfahrung des Wirkens des Geistes im Zusammenleben der Glaubenden sowie die Hoffnung auf die Heilsvollendung in der nahen Endzeit.
978-3-7887-1909-8 Ulrich Wilckens
Historische Kritik der historisch-kritischen  Exegese

Neukirchener Verlag, 2016, 448 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-1909-8
35,00 EUR Warenkorb
Theologie des Neuen Testaments Band 3
Der nun vorliegende Bd. III beschreibt eme kritische Wrkungsgeschichte der historisch-kritischen Exegese. In dieser kritischen eschlchte wissenschaftlicher Bibelauslegung von der Aufklärung bis zur Gegenwart wird dargelegt: Von Anfang an war man davon überzeugt, dass die Vernunft die Existenz des lebendigen Gottes, der wunderbar an den Menschen handelt, ausschließe. In einer vernünftigen -historisch-kritischenc Auslegung könne es nur darum gehen, wie Jesus und die ersten Christen sich Gott wahrscheinlich vorgestellt und im Glauben an ihn gelebt haben.
Theologen und theologisch interessierte Nichttheologen sollen durch dieses Buch die Überzeugung gewinnen, dass diese ganze Weise der -Bibelkritil« theologisch wie auch historisch auf falschen Voraussetzungen beruht. Sie sollen dazu ermutigt werden, in der Exegese die Wirklichkeit des in der Bibel verkündigten Gottes ernst zu nehmen.
Ulrich Wilckens: Theologie des Neuen Testaments, Einzelbände
1   Theologie des Neuen Testaments, 14,5 x 22 cm (siehe auch Studienausgabe)      
1/1 978-3-7887-1894-7 Geschichte des Wirkens Jesu in Galliläa vergriffen, siehe Studienausgabe 1.10.2002
1/2 978-3-7887-1895-4 Jesu Tod und Auferstehung und die Entstehung der Kirche aus Juden und Heiden 34,-- 15.2.2003
1/3 978-3-7887-1907-4 Die Briefe des Urchristentums: Paulus und seine Schüler, Theologen aus dem Bereich judenchristlicher Heidenmission 34,-- 23.7.2005
1/4 978-3-7887-2092-6 Die Evangelien, die Apostelgeschichte, die Johannesbriefe, die Offenbarung und die Entstehung des Kanons 34,-- 14.12.2005
2   Die Theologie des Neuen Testaments als Grund kirchlicher Lehre  (siehe auch Studienausgabe)      
2/1 978-3-7887-1908-1 Das Fundament vergriffen, siehe Studienausgabe 1.10.2007
2/2 978-3-7887-2259-3 Der Aufbau
zur Beschreibung
34,-- 30.3.2009
3 978-3-7887-1909-8 Historische Kritik der historisch-kritischen Exegese
zur Beschreibung (nicht in der Studienausgabe enthalten)
35,00 Warenkorb 2016
978-3-7887-2259-3 Ulrich Wilckens
Der Aufbau
Neukirchener Verlag, 2009, 382 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-2259-3
34,00 EUR
Die Theologie des Neuen Testaments als Grundlage kirchlicher Lehre, Band 2, Teilband 2
Band II der Theologie des Neuen Testaments arbeitet die in den Schriften des neutestamentlichen Kanons enthaltene theologische Basis urchristlichen Glaubens und Lebens als in sich differenzierte Einheit heraus. Als solche ist das Neue Testament zusammen mit dem Alten Testament das Fundament aller heute bestehenden Kirchen und Gemeinschaften. Insofern hat der Inhalt dieses Buches eine zentrale ökumenische Bedeutung.
978-3-7887-1909-8 Ulrich Wilckens
Historische Kritik der historisch-kritischen  Exegese

Neukirchener Verlag, 2016, 448 Seiten, kartoniert, 14,5 x 22 cm
978-3-7887-1909-8
35,00 EUR Warenkorb
Theologie des Neuen Testaments Band 3
Der nun vorliegende Bd. III beschreibt eme kritische Wrkungsgeschichte der historisch-kritischen Exegese. In dieser kritischen eschlchte wissenschaftlicher Bibelauslegung von der Aufklärung bis zur Gegenwart wird dargelegt: Von Anfang an war man davon überzeugt, dass die Vernunft die Existenz des lebendigen Gottes, der wunderbar an den Menschen handelt, ausschließe. In einer vernünftigen -historisch-kritischenc Auslegung könne es nur darum gehen, wie Jesus und die ersten Christen sich Gott wahrscheinlich vorgestellt und im Glauben an ihn gelebt haben.
Theologen und theologisch interessierte Nichttheologen sollen durch dieses Buch die Überzeugung gewinnen, dass diese ganze Weise der -Bibelkritil« theologisch wie auch historisch auf falschen Voraussetzungen beruht. Sie sollen dazu ermutigt werden, in der Exegese die Wirklichkeit des in der Bibel verkündigten Gottes ernst zu nehmen.
Ulricn Wilckens, geb. 1928, Dr. theol.; 1958-1960 Dozent für Neues Testament in Marburg, 1960-1968 Professor für Neues Testament in Berlin und 1968-1081 in Hamburg; 1981-1992 Bischof der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und »Catholica-Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands.

siehe auch Kritik der Bibelkritik
978-3-03848-056-3 Ulrich Wilckens
Studienführer Altes Testament

Fontis - Brunnen Verlag, 2015, Gebunden 240 Seiten,
978-3-03848-056-3
16,99 EUR Warenkorb
«Schon längst hat es den Vorschlag gegeben, das Alte Testament aus der Bibel auszuschließen. Für Christen sei allein das Neue Testament noch von Belang. Andererseits ist im allgemeinen Bewusstsein sehr wohl noch gegenwärtig, dass die beiden Testamente eigentlich zusammengehören – als die eine Heilige Schrift! Doch Fakt ist: Viele Menschen können heute mit dem Alten Testament nichts mehr anfangen. Sie bleiben im Gestrüpp der Vorschriften, Gebote, Namens- und Geschlechterlisten hängen. Mit meinem ‹Weg durch das Alte Testament› lege ich nun ein ‹Hilfsbuch› für die Leser des Neuen Testaments vor, damit die so überraschende inhaltliche Einheit beider Texte erkannt wird und wir die vielerlei Hinweise im NT auf das Alte Testament wieder auf uns wirken lassen. Ich möchte den Lesern diesen theologischen ‹roten Faden› durch das Alte Testament zeigen – von der Schöpfung bis hin zum auferstandenen Jesus Christus.» Ulrich Wilckens, im Januar 2015
978-3-03848-002-0 Ulrich Wilckens
Studienbibel Neues Testament

Fontis - Brunnen Verlag, 2015, 928 Seiten, gebunden, Schutzumschlag,
978-3-03848-002-0
24,99 EUR Warenkorb
Die fortlaufenden Erklärtexte zum Neuen Testament sind eine tiefe Fundgrube für Studierende und Bibelarbeiter.
Bereits über 40 Jahre beschäftigt sich Ulrich Wilckens mit der Übersetzung und Auslegung der Bibel. Es ist sein Anliegen, eine Übersetzung des Neuen Testaments zu schaffen, die zugleich verständlich und verlässlich ist. Eine solche äquivalente Übersetzung hat Wilckens in vielen Jahrzehnten theologischer Arbeit erstellt und nun komplett überarbeitet. Will man sowohl sprachliche Verständlichkeit als auch sachliche Zuverlässigkeit erreichen, so muss sich wissenschaftliche Exegese mit dem Bemühen um eine zeitgemäße Sprache verbinden. Ulrich Wilckens, ehemals Professor für Neues Testament an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Hamburg, ist das mit der vorliegenden Übersetzung gelungen; eine Übersetzung, die sich auch anschickt, die konfessionellen Sprach-Differenzen zu überwinden und das in die Mitte zu stellen, was uns verbindet: Jesus Christus, das fleischgewordene Wort.
«Wilckens schreibt nicht nur ein gutes, er schreibt ein meisterhaftes Deutsch. Es ist ihm gelungen, die fast 2000 Jahre alten Sätze des Neuen Testaments in moderne deutsche Sprache umzuformen. Wenn andere Exegeten dieser Übersetzung zudem Genauigkeit zubilligen, dann darf der Laie Vertrauen haben, dass er mit dieser Lektüre auf einen guten Weg geführt wird.» Zeitschrift «Christ in der Gegenwart»
In den 70er-Jahren bestand ein großes Bedürfnis nach einer neuen Übersetzung des Neuen Testaments, die zugleich verständlich und verlässlich ist; die also nicht den Nachteil hat, dass mit der sprachlichen Annäherung an die «Menschen unserer Zeit» die Sache selbst verändert würde. Will man sowohl sprachliche Verständlichkeit als auch sachliche Zuverlässigkeit erreichen, so muss sich wissenschaftliche Exegese mit dem Bemühen um eine zeitgemäße Sprache verbinden. Ulrich Wilckens, damals Professor für Neues Testament an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Hamburg, ist das mit der vorliegenden Übersetzung gelungen; eine Übersetzung, die die konfessionellen Differenzen überwunden hat und dank der wir das Evangelium Wort für Wort verstehen.
Ein richtiges Verständnis des Textes setzt aber auch Kenntnisse aus der Welt des Urchristentums voraus. Darum ist der Übersetzung eine fortlaufende Erklärung beigegeben. Sie bietet dem Leser die wichtigsten historischen und exegetischen Informationen.
Ulrich Wilckens
Standpunkte

Neukirchener Verlag, 2010, 144 Seiten, Paperback, 14,5 x 22 cm 978-3-7887-2456-6
14,90 EUR
Grundlegende Themen biblischer Theologie
Zentrale Inhalte des Alten und Neuen Testaments sind heute in Theologie und Kirche heftig umstritten. Angeblich sind sie gegenwärtigen Zeitgenossen nicht mehr zumutbar mit dem Ergebnis, dass sie entweder in Predigt und Lehre nicht mehr vorkommen oder so umgedeutet werden, dass sie ihren ursprünglichen Sinn und damit auch ihr Gewicht für christliches Leben und Nachdenken zu verlieren drohen. Christen sind verunsichert und benötigen Antworten auf Fragen, die zugleich Kritiker des Christentums stellen: Was ist christlicher Glaube? Was ist zeitlos von entscheidender Bedeutung und daher unaufgebbar? Diesen Fragen stellt sich Ulrich Wilckens in seinem neuen Buch und fasst damit zusammen, was er in den sechs Teilbänden seiner »Theologie des Neuen Testaments « (2002–2007) ausführlich dargestellt hat. Die sechs Kapitel des Buches gehen zurück auf Vorträge aus jüngster Zeit. Der Vortragsstil ist weitgehend beibehalten. Die Vorträge wurden daher auch nicht im Nachhinein durch gelehrte wissenschaftliche Anmerkungen in Form von Fußnoten ergänzt, denn das Buch richtet sich zwar auch an Theologen, vorrangig aber an theologisch interessierte Christen und Nichtchristen, die verbindliche Antworten auf zentrale Fragen biblischer Verkündigung erwarten. Inhaltlich geht es (1) um den Sinn des gewaltsamen Todes Jesu, um seine Heilsbedeutung und um die Themen Sühne, Stellvertretung und Opfer. Welche Bedeutung kommt (2) der Auferweckung Jesu zu? Geht lediglich ›die Sache‹ Jesu weiter oder hat Gott den gekreuzigten Jesus auferweckt? Welche Bedeutung hat (3) der Heilige Geist. Hier tritt unter anderem die Teilhabe der Glaubenden am Leben des Auferweckten in den Blick. Inwieweit wird (4) die Wirklichkeit dieses Heilsgeschehens durch die Theodizee- Frage in Frage gestellt, die Frage nach Gottes Führung und Gerechtigkeit. Das nächste Kapitel behandelt (5) die Trinität Gottes und die sich daraus ergebenden Folgen für den Dialog mit dem Judentum und dem Islam. Abschließend (6) geht es um das Wesen der Kirche und die Bedeutung des Apostelamts im Neuen Testament unter dem Aspekt der ökumenischen Einheit der Kirchen.
Ulrich Wilckens
Kritik der Bibelkritik
Wie die Bibel wieder zur Heiligen Schrift werden kann
Neukirchener Verlag, 2012, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-7887-2603-4

16,99 EUR
Wenn aus dem biblischen Gott eine Idee wird, eine Vorstellung, und aus der Heiligen Schrift ein bloßes Buch - was geschieht dann? Dann ist die Folge, dass im Umgang mit der Bibel in Predigt, Konfirmanden- und Schulunterricht ein hohes Maß an Willkür vorherrscht.
Liegt das an der historisch-kritischen Exegese? Ja und nein. Ja - denn die biblischen Texte werden uns durch diese Art der Auslegung fremd und verlieren ihre Lebendigkeit, sodass es eines wachsenden Spielraums eigener Phantasie bedarf, um die Kluft zwischen ihrem damaligen Sinn und einem für uns heute annehmbaren Sinn zu überbrücken. Nein - denn der christliche Glaube hat seine Grundlage in der Geschichte Gottes mit uns Menschen. Und weil diese Geschichte im Alten und Neuen Testament bezeugt wird, muss sie in der Auslegung der Bibel auch historisch ernst genommen werden. Ulrich Wilckens stellt sich daher der Aufgabe, die Rede von Gott von der Ebene religiöser Subjektivität auf die Ebene der objektiven Wirklichkeit Gottes des biblischen Zeugnisses zu transportieren. Dazu hilft vor allem das Ernstnehmen der alttestamentlichen Gotteserfahrung in der Geschichte seines Handelns mit Israel. Unter diesem Aspekt gewinnt sodann das neutestamentlich bezeugte Heilsgeschehen in Jesus Christus einen überzeugenden Sinn. Dieser ist, historisch ausgelegt, der gemeinsame Horizont aller zentralen Glaubensaussagen in den verschiedenen Schriften des Neuen Testaments, ihrer Verfasser und der Sprache des Gottesdienstes der urchristlichen Gemeinden.
In der katholischen Weltkirche beginnt im Herbst 2012 ein "Jahr des Glaubens". Da sie seit dem zweiten Vatikanischen Konzil die Heilige Schrift als Fundament des Glaubens und Quelle allen Lebens der Kirche herausstellt, ist eine gemeinsame evangelisch-katholische Bemühung um eine gründliche Überwindung der Exegese seit der Aufklärung anhaftenden theologischen Problematik ökumenisch durchaus aussichtsreich. Dazu will das vorliegende Buch seinen Beitrag leisten.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 17.02.2017, DH