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    1. Mose 3, 1-19(20-24) Sündenfall
    1. Mose 4, 1-16a
    1. Mose 5, 21-24 Henoch
    1. Mose 6,1-4
    1. Mose 6,5 - 8,22 Fluterzählung
    1. Mose 8, 1-12
    1. Mose 8, 18-22
    1. Mose 9, 8-15
    1. Mose 11, 1-9, Turmbau zu Babel
  1. Mose 11,27-22,24 1. Mose 12, 1-4
  Vätergeschichte I 1. Mose 13, 1-12
    1. Mose 14, Melchisedek
    1. Mose 15
    1. Mose 16, 1-16, Hagar und Ismael
    1. Mose 18, 1-16
    1. Mose 18, 20-21.22b-33
    1. Mose 19, Untergang Sodom Gomorra
    1. Mose 21, Isaaks Geburt
    1. Mose 22, 1-19 Opferung Isaaks
  1. Mose 23-36 1. Mose 25-33
  Vätergeschichte II 1. Mose 27, Jakob
    1. Mose 28, 10-19a
    1. Mose 29,31-30,24, 12 Stämme
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    1. Mose 34
    1. Mose 35, 23-26
  1. Mose 37-50 1. Mose 41 Träume des Pharao
  Josephsgeschichte 1. Mose 47, 13-26
    1. Mose 49
    1. Mose 50, 15-21
2. Mose, Exodus 2. Mose 1, Israels Bedrückung
  2. Mose 2, Mose Geburt
  2. Mose 3, 1-10(11-14), Mose Berufung
  2. Mose 5
  2. Mose 7
  2. Mose 11, 1-16, Zehnte Plage
  2. Mose 12
  2. Mose 13
  2. Mose 14
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  2. Mose 16
  2. Mose 17
  2. Mose 18
  2. Mose 19
  2. Mose 20, 1-18  10 Gebote
  2. Mose 24, Bundesschluß am Sinai
  2. Mose 25 -31, Gesetze der Stiftshütte
  2. Mose 25,10-22, Bundeslade
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  2. Mose 33,14
  2. Mose 33, 17b-23
  2. Mose 34, 4-10
  2. Mose 34, 27-35
  2. Mose 37, 1-9 Bundeslade
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  3. Mose 21
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  3. Mose 25, Gesetz Sabbatjahr
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  4. Mose 13
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5. Mose, Deuteronomium 5, Mose 1-3
  5. Mose 1,1-22, Wiederholung 10 Gebote
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5. Mose 14, Verbot heidnischer Gebräuche
  Band I / 7-8.
Seder: Zerain - Saaten / Maaserot - Zehnte /Maaser Sheni - Zweiter Zehnt

Mohr Siebeck, 1996, 315 Seiten, Leinen,
978-3-16-146175-0
109,00 EUR
Übersetzung des Talmud Yerushalmi. Band I / 7-8
Die rabbinischen Vorschriften, die in den entsprechenden Ordnungen der Mishna, der Tosefta und des Yerushalrni ausgeführt sind, umfassen einen ersten Zehnten (ma'aserot oder ma'aser rishon) und einen zweiten Zehnten (ma'aser sheni). Der erste Zehnte wird den Leviten gegeben, die davon den Priestern die Zehnthebe (terumat ma'aser) entrichten. Der zweite Zehnte, der zum Verzehr am Tempel an einem Wallfahrtsfest bestimmt ist und im ersten, zweiten, vierten und fünften Jahr des Siebenjahreszyklus entrichtet wird, wird nicht nach Jerusalem gebracht, sondern an die Armen, Witwen und Leviten gegeben.
Ma'aserot (Zehnte) oder Ma'aser Rishon ist der 7. Traktat der Ordnung Zera'im. Der Inhalt der Mishna läßt sich folgendermaßen gliedern: 1. Von welchen Früchten der Zehnte zu geben ist und wann die Zehntpflicht eintritt. 2.-4. In welchen Fällen solche Früchte ohne Zehntgebung genossen werden dürfen. 5. Bestimmungen über den Zehnten beim Verpflanzen, ferner über den Verkauf an Leute, die im Verdacht stehen, keinen Zehnten zu geben. Der Zehnte bei Feldern in Syrien und in anderen besonders gelagerten Fällen, sowie zehntfreie Gewächse und Samenarten.
Ma'aser Sheni (der zweite Zehnt) ist der 8. Traktat der Ordnung Zera'im. Der babylonische Talmud enthält keine Gemara hierzu. Der Traktat behandelt hauptsächlich den in Dtn 14,22ff. gebotenen Zehnten. Er sollte in natura oder in Geldwert in hoher Feier in Jerusalem verzehrt werden und wird zur Unterscheidung von dem den Leviten zustehenden Zehnten (Num 18,21 f.) der zweite Zehnt genannt.

Hrsg. v. Martin Hengel, Jacob Neusner u. Peter Schäfer
Übers. v. Rivka Ulmer
978-3-460-06691-5 Georg Braulik
Tora und Fest

Kath. Bibelwerk, 2019, kartoniert, 374 Seiten, 14,5 x 20,5 cm
978-3-460-06691-5
55,00 EUR Warenkorb
Stuttgarter Biblische Aufsatzbände Band 69
Aufsätze zum Deuteronomium und zur Liturgie
Zum Thema Der sechste Sammelband des Verfassers in dieser Reihe enthält Artikel zum Deuteronomium und Aufsätze zur Liturgie. Der erste Teil erarbeitet Besonderheiten deuteronomischer Theologie. Im Einzelnen: Das Deuteronomium konstruiert eine Gesellschaft ohne Arme. Seine kleine Sozial-Tora Dtn 14,10-18 macht die »Rechtfertigung« vom Segen des Armen abhängig und verbietet bei Verbrechen eine Sippenhaftung. »Heute« vergegenwärtigt im Moabbund Moses anamnetisch den Bund vom Horeb und verwandelt auf Erzählerebene das Buch zum jetzt wirksamen Wort Gottes. Der Dekalog ist sprachlich in das Gesamtgefüge der Tora Moses (Dtn 5-18) eingebunden; seine Formulierungen müssen daher im ganzen Buch gleichlautend übersetzt werden. ››Essen« dient als Leitverb, um das Leben Israels in der Wüste, im Verheißungsland und im Tempel zu systematisieren.
Dtn 4 bildet das eindrucksvollste biblische Plädoyer für eine bilderlose Verehrung YHWIHs und für seine Einzigkeit als Gott. Der zweite liturgische Teil behandelt die Verehrung alttestamentlicher Heiliger, das Verstandnis des »Pascha-Mysteriums« und die Rolle der Tora bei der Erneuerung der nachkonziliaren Liturgie, die Charakterisierung Marias als Inbild Israels in der benediktinischen Marienvesper und das an Gott als Vater und Erlöser gerichtete Klagelied Jes 63,7-64,11.
Georg Braulik OSB, geb. 194., war Professor für alttestamentliche Exegese und biblische Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er ist korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seine Forschungsschwerpunkte bilden das Deuteronomium und die Verbindung von Bibel und Liturgie.
     

 

 

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 24.04.2019, DH