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Diakonie Diakoniker Gustav Werner Friedrich von Bodelschwingh Johann Hinrich Wichern Johannes Falk Theodor Fliedner Wilhelm Löhe
Johannes Falk, 1768 - 1826
Johannes Falk
Geheimes Tagebuch 1818-1826

Aus dem Nachlaß herausgegeben von Ernst Schering unter Mitwirkung von Georg Mlynek
Calwer Verlag, 1964, 308 Seiten, Leinen, Schutzumschlag,

14,90 EUR
JOHANNES FALK (1768-1826),
der -deutsche Pestalozzi-, der Vorläufer der Inneren Mission, der Bahnbrecher für Heinrich Wichern, hat eine neue Epoche der Sozialpädagogik eingeleitet. Mitten im Elend der Napoleonischen Kriege hat er als erster erkannt und mit der Gründung des Lutherhofes praktisch verwirklicht, daß die verwahrloste Jugend Erziehung nötig habe, nicht Strafe. Sein Verdienst ist es, diese Gedanken nicht nur als Wünsche proklamiert, sondern auch in zähem Ringen gegen die damalige Gesellschaft verwirklicht zu haben. Ihm gelang als erstem die Resozialisierung der entwurzelten Jugend in größerem Umfang.
Sein Geheimes Tagebuch gewährt in erschütternder Weise Einblick in die schweren inneren und äußeren Kämpfe, die Falk durchzustehen hatte. Die Aufzeichnungen werden, nachdem 1898 nur Teile davon veröffentlicht worden sind, hier zum ersten Mal im vollständigen Wortlaut nach den Originalen, die im Goethe-Schiller- Archiv in Weimar erhalten geblieben sind, vorgelegt. Sie stellen ein Zeitdokument ersten Ranges dar.
Zahlreiche biographische Anmerkungen des Editors machen den Leser mit den Persönlichkeiten des Weimars der Goethezeit bekannt. Mit all dem ist das Werk ebenso für Theologen und alle Mitarbeiter der Diakonischen Werke wie für Pädagogen, Sozialpädagogen und alle geistig aufgeschlossenen Leser von großem Interesse. Insgesamt darf dieses Tagebuch, das über ein intimes Journal weit hinausgreift, als vielseitiges, beachtliches und verpflichtendes Zeitdokument gelten.
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 17.05.2015, RGL