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Diakonie Diakoniker Gustav Werner Friedrich von Bodelschwingh Johann Hinrich Wichern Johannes Falk Theodor Fliedner Wilhelm Löhe

Johann Hinrich Wichern 21.4.1808 - 1881

Hans Walter Schmuhl
Senfkorn und Sauerteig
Agentur des Rauhen Hauses, 2008, 328 Seiten, Gebunden, 17 x 24 cm
978-3-7600-1196-7
39,80 EUR
Die Geschichte des Rauhen Hauses von 1833 - 2008
Der Bielefelder Historiker Dr. Hans-Walter Schmuhl legt mit diesem Buch die erste umfassende Geschichte des Rauhen Hauses zu Hamburg vor. Während frühere Studien sich auf den Gründer des Rauhen Hauses, Johann Hinrich Wichern, und seine Zeit konzentrierten, wird hier die Geschichte der Einrichtung in den Mittelpunkt gerückt. In der historisch-kritischen Rückschau stellt sich die Entwicklung vom Rettungshaus zum modernen diakonischen Unternehmen keineswegs immer als geradliniger und planmäßiger Prozess dar; sie ist vielmehr von häufigen Brüchen und Verwerfungen geprägt. Das Rauhe Haus war von seinen ersten Tagen an eine Anstalt im Wandel. Es hat sich nie als bloßes Dienstleistungsunternehmen begriffen, sondern leistete Arbeit am Reich Gottes und will nach wie vor Impulse für ein solidarisches Gemeinwesen geben.

 

Michael Herbst
Das missionarische
Mandat der Diakonie
Impulse J. H. Wicherns
für eine evangelisch profilierte Diakonie

Neukirchener Verlag, 2010, 150 Seiten, Paperback,
978-3-7887-2354-5
19,99 EUR
Diakonie soll und will mehr sein als "Sozialarbeit in kirchlicher Trägerschaft". Lebenshilfe muss zugleich Glaubenshilfe sein. Diakonie und Mission sind aufeinander angewiesen und können sich gegenseitig befruchten. Doch dazu braucht es eine missionarische Sicht, die das Evangelium von Jesus Christus in der diakonischen Arbeit erlebbar macht. Die Autoren beleuchten das Thema "Missionarische Diakonie" aus den unterschiedlichen Perspektiven der theologischen Wissenschaft, der Betriebswirtschaft und der kirchlich-diakonischen Bildungsarbeit und greifen dabei bewusst auf Wicherns Verständnis von Diakonie zurück. Ein wichtiges Thema in der heutigen Gesellschaft und eine Herausforderung für die Kirche.

aus der Reihe Beiträge zu Evangelisation und Gemeindentwicklung
Johann Hinrich Wichern
Schriften zur sozialen Frage
Ausgewählte Schriften Band 1,
Gütersloher Verlagshaus, 1979, 296 Seiten,
3-579-03938-5

9,90 EUR
Die Bände erschienen in der Reihe Gütersloher Taschenbuch Nr. 431-433

Johann Hinrich Wichern (1808-1876) ist als Anreger und Gründer der Inneren Mission bekannt. Sein Lebenswerk ist als einer der großen Versuche anzusehen, der modernen Industrie und Massengesellschaft gerecht zu werden und die Kirche zum Wirken in diesem Zusammenhang zu befähigen. Die Auswahl aus seinen Schriften bietet einen Einblick in die wesentlichsten Arbeitsgebiete Wicherns.
Im 1. Band sind die Äüßerungen über die soziale Lage der Zeit um 1848 enthalten, aber auch die großen Denkschriften über die Notstände der Kirche und der Gesellschaft sowie Wicherns Programm der »Männlichen Diakonie«.
Im 2. Band wird eine Auswahl seiner sozialpädagogischen Schriften vorgelegt, in denen er sein Wirken an der entwicklungsgestörten Jugend im »Rauhen Haus« darstellt.
Der 3. Band, herausgegeben von Karl Janssen und Rudolf Sieverts, enthält Schriften zur Strafvollzugsreform und Wicherns große Denkschrift vom Jahre 1849, die seine Stellungnahme zu den kirchlichen und sozialen Fragen der Zeit in umfassender Weise darstellt. Einführungen zu den einzelnen Bänden eröffnen den Zugang zu der Gedankenwelt Wicherns.
Die drei bändige Ausgabe vermittelt einen Überblick über Denken und Wirken einer Persönlichkeit, die nach wie vor Beachtung fordert, auch wenn man in vielen Einzelfragen nach neuen Antworten sucht. Sie ist zugleich eine historische Einführung in eine Zeit, die in vieler Hinsicht in die Gegenwart hineinwirkt. Man darf nicht übersehen, daß Wiehern den Weg zum modemen Sozialstaat mit vorbereitete.
Johann Hinrich Wichern
Pädagogische Schriften
Ausgewählte Schriften Band 2,
Gütersloher  Verlagshaus, 1979, 336 Seiten,
3-579-03939-3
9,90 EUR
Johann Hinrich Wichern
Gefängnisreform. Die Denkschrift
Ausgewählte Schriften Band 3
Gütersloher Verlagshaus, 1979, 360 Seiten,
3-579-03940-7
9,90 EUR
978-3-88981-232-2 Birnstein, Uwe
Der Erzieher
Wie Johann Hinrich Wichern Kinder und Kirche retten wollte
Wichern Verlag, 120 Seiten, kartoniert,
978-3-88981-232-2
9,95 EUR
Ein neuer Zugang zum Begründer der evangelischen Diakonie. Zum 200. Geburtstag am 21. April 2008 von Johann Hinrich Wichern
Der Erzieher Johann Hinrich Wichern (1808–1881) ist der Gründer des Rauhen Hauses in Hamburg und des Johannesstiftes in Berlin und der bekannteste Diakon. Er war Gefängnisreformer in Preußen und hielt eine bahnbrechende Rede auf dem 1. Evangelischen Kirchentag 1848 in Wittenberg; „CentralAusschuß für die Innere Mission“ schon die Stichpunkte zu Leben und Werk von Johann Hinrich Wichern zeichnen die Umrisse des großen frommen Sozialmanagers des 19. Jahrhunderts. Sein Credo: Mit Liebe zum Glauben zu führen und damit das soziale Elend seiner Zeit mildern.
Zum Buch:
Was ist heute vom Wirken Wicherns zu erkennen?, fragt der Autor und Herausgeber Uwe Birnstein. Im Austausch mit Psychologen, Theologen und Sozialarbeitern würdigt er nicht nur die geistige Leistung des passionierten Pastors, sondern auch seine biografischen Wendepunkte. Der oft vergessene Johann Hinrich Wichern wird so zum anregenden Gesprächspartner für die Fragen unserer Zeit. Uwe Birnstein, Theologe und Journalist, ist mit Begeisterung auf den Spuren der großen evan­gelischen Persönlichkeiten. Zum 200. Geburtstag am 21. April 2008 von Johann Hinrich Wichern. Ein neuer Zugang zum Begründer der evangelischen Diakonie.
aus der Reihe wichern porträts
Stephan Sturm
Sozialstaat und christlich-sozialer Gedanke

Kohlhammer Verlag, 2001, 320 Seiten, kartoniert,
978-3-17-016312-6

32,00 EUR
Johann Hinrich Wicherns Sozialtheologie und ihre neuere Rezeption in systemtheoretischer Perspektive
Unterhalb und neben den Landeskirchen entstanden im 19. Jahrhundert in enger Anlehnung an die bürgerliche Vereinsbewegung christliche Verbände, so auch die von Johann Hinrich Wichern (1808-1881) ins Leben gerufene Innere Mission. Sie sollte primär der zunehmenden Entkirchlichung und Säkularisierung begegnen. Wichern hatte erkannt, dass die Kirche sich zu diesem Zweck vor allem sozial engagieren müsse. So ist Wichern (kirchen-)historisch neu zu bewerten: Zwar fördert er durch sein Tun soziale Reform und Entstehung des Sozialstaats; beide sind aber Nebenprodukte seines eigentlichen Wollens, die Gesellschaft volksmissionarisch zu durchdringen. Mit dem Instrumentarium der Religionssoziologie zeigt Sturm, dass Wicherns Weg einer religiösen Erneuerung durch Diakonie deshalb erfolgreich und modernitätsfähig war, weil er seine Konzepte konsequent an die besonderen Bedingungen und Möglichkeiten von Religion in der modernen Gesellschaft band. Dabei entwickelte Wichern neue Darstellungsformen der Religion sowie spezifisch religiöse Einwirkungsmöglichkeiten im Bereich der sozialen Gestaltung.

Dr. Stephan Sturm ist Lehrer in Porta Westfalica.
Kirche und Konfession Band 23
Johann Hinrich Wichern Wolfgang Neumann-Bechstein
über die Zeit hinaus: Von der Kate zum Graffiti – Johann Hinrich Wichern (DVD)

Matthias Film, 1998, 15 Minuten, DVD,
19,95 EUR Warenkorb
Sprache(n): Deutsch, Deutschland 1998, 15 Minuten, FSK: 0
Hamburg im Jahre 1833: Die Industrialisierung forderte ihre Opfer. Die Kluft zwischen Arm und Reich wuchs. Familien verwahrlosten, Krankheiten breiteten sich aus und Kinderarbeit war an der Tagesordnung. 250 Kinder waren wegen krimineller Delikte im Gefängnis. In diesem Jahr gründete der Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) eine „Verwahranstalt“ für Kinder, das „Rauhe Haus“. Nicht harte Strafen, sondern Verständnis und Liebe prägten die Erziehung. Wichern bildete für die Arbeit Diakone aus und gründete die erste Zeitschrift, die sich mit sozialen Fragen beschäftigte: die „Fliegenden Blätter“. 1848 rief er in einer berühmt gewordenen Rede auf dem Wittenberger Kirchentag dazu auf, die evangelische Sozialarbeit zu organisieren. Dies war die Geburtsstunde der verfassten Diakonie. Der Film beleuchtet die politischen Hintergründe dieser bewegten Zeit, in der z. B. Marx in seinem Kommunistischen Manifest zur Revolution aufrief.
Eine zündende Idee Klaus und Dagmar Heizmann
Eine zündende Idee
Das Musical für Kinder und Erwachsene - Johann Hinrich Wichern erfindet den Adventskranz
Haus der Musik 2008
weitere Beschreibung und Partitur- / Hörproben auf der Seite Weihnachtsmusical
  Johann Hinrich Wichern
Sämtliche Werke
Studienausgabe kartoniert,
Lutherisches Verlagshaus, 1979, 4000 Seiten, 7 Bände, kartonierte Ausgabe in Kassette,
3-7859-0447-9
978-3-7859-0447-3
nicht mehr lieferbar
im Schuber, Bände 1-7, insgesamt 9 Teilbände
Herausgegeben von Peter Meinhold
Band 1: Die Kirche und ihr soziales Handeln, Grundsätzliches und Allgemeines (1962)
Band 2: Die Kirche und ihr soziales Handeln, Grundsätzliches und Allgemeines (1965)
Band 3/1: Die Kirche und ihr soziales Handeln, Grundsätzliches, Allgemeines, Praktisches (1968)
Band 3/2: Die Kirche und ihr soziales Handeln, Grundsätzliches, Allgemeines, Praktisches (1969)
Band 4/1: Schriften zur Sozialpädagogik, Rauhes Haus und Johannesstift (1958)
Band 4/1: Schriften zur Sozialpädagogik, Rauhes Haus und Johannesstift (1959)
Band 5: Kleinere Aufsätze - Buchbesprechungen - Nachrufe - Nachträge (1971)
Band 6: Die Schriften zur Gefängnisreform (1973)
Band 7: Die Schriften zur Pädagogik (1975)
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 19.02.2017, DH