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Reformation

Reformator Martin Luther Männer der Reformation / Reformatoren Frauen der Reformation
  Johannes Brenz Johannes Bugenhagen Martin Bucer Heinrich Bullinger
  Johannes Calvin Lucas Cranach Martin Chemnitz  
Johannes Eck Rudolf Gwalther Hugenotten Jan Hus Ulrich von Hutten
  Philipp Melanchthon Thomas Müntzer Andreas Osiander  
  Johannes Reuchlin Bernhard Rothmann Erasmus von Rotterdam  
Michael Servet Georg Spalatin Kurfürst Friedrich der Weise Joachim Westphal Huldrych Zwingli
Bernhard Rothmann 1495-1535
978-3-374-06772-5 Christian Elmo Wolff
Die theologische Entwicklung Bernhard Rothmanns
Ein Beitrag zur Reformationsgeschichte Münsters
Evangelisches Verlagshaus, 2021, 512 Seiten, Hardcover, 15,5 x 23,5 cm
978-3-374-06772-5
98,00 EUR Warenkorb
Arbeiten zur Kirchen- und Theologiegeschichte Band 54
Bernhard Rothmann brachte die reformatorische Lehre in den 1530er Jahren nach Münster. Diese Stadt blieb jedoch nur kurze Zeit reformatorisch, denn der wachsende Einfluss der Täufer und die Unterstützung dieser Gruppe durch Rothmann führte zur Münsteraner Täuferherrschaft, als deren theologischer Kopf Rothmann fungierte. Die umfassende Analyse seiner wortgewaltigen Schriften und Briefe zeichnet seine theologische Entwicklung nach und belegt sein eigenständiges theologisches Denken. In der Darstellung seines Ringens um die Wahrheit werden seine theologische Schärfe und sein allmählicher theologischer Wandel deutlich. Erstmals werden die verschiedenen Auflagen seiner Schriften ausgewertet und einige neue überraschende Erkenntnisse zu seiner Biographie entdeckt.
978-3-525-55253-7 Christian Peters
Vom Humanismus zum Täuferreich

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017, 201 Seiten, Gebunden,
978-3-525-55253-7
99,00 EUR Warenkorb
Refo500 Academic Studies R5AS, Vol 38
Der Weg des Bernhard Rothman
Christian Peters bietet eine weithin neue Deutung Bernhard Rothmanns (um 1495–1535), des Reformators der westfälischen Bischofsstadt Münster und nachmals wichtigsten Theologen der dortigen Täufer. Es wendet sich damit einer Gestalt zu, die die Nachwelt fast durchweg ablehnte, deren historische und geistesgeschichtliche Einordnung aber doch von erheblicher Bedeutung ist. Das gilt nicht nur im Blick auf die Entstehung des spektakulären „Täuferreiches von Münster“. Es gilt auch für das Verständnis der Reformation in weiten Teilen Nord- und Nordwestdeutschlands, die sich ja an vielen Stellen nur schwer in die gängigen Schemata fügt (sogenannter „Klevischer Sonderweg“). Hier werden nun vor allem die Bezüge zum „Deutschen Humanismus“ beleuchtet. Wie stand Rothmann zu und innerhalb dieser Bewegung? Und wie erklärt dies sein Agieren gegenüber den Vertretern der „Wittenberger“ und der für ihn noch wichtigeren „Oberdeutschen Reformation“? Beigefügt sind Editionen der ersten Publikation Rothmanns (1526) sowie einer bislang kaum beachteten Frühschrift des für ihn wichtigen Antitrinitariers Johannes Campanus (um 1500–nach 1574).
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