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Claus Westermann

 
978-3-525-53565-3 Rainer Albertz
Werden und Wirken des Alten Testamants
Festschrift für Claus Westermann zum 70. Geburtstag

Vandenhoeck u. Ruprecht, 1980, 481 Seiten, 820 g, Hardcover,
3-525-53565-1
978-3-525-53565-3
35,00 EUR Warenkorb
Neubuch, Original eingeschweißt

Die in diesem Band gesammelten Untersuchungen, die sich vor allem um die Themenkreise Genesis, Propheten und Psalmen gruppieren, möchten den Dank von Kollegen und Schülern zum Ausdruck bringen und über die Fachwissenschaft hinaus wirken.

Die Beiträge stammen von Kristlieb Adloff, Rainer Albertz, Samuel Arnsler, Anders Björndalen, Herbert Breit, George Coats, Frank Crüsemann, Friedemann Golka, Hans-Jürgen Hermisson, Emst Jenni, Jürgen Kegler, Klaus Koch, Johannes Kühlewein, Rudolf Landau, Ilse von Loewenclau, Dieter Lührmann, Christian Macholz, Werner Mayer, Hans-Peter Müller, Lothar Perlitt, Rolf Rendtorff, Eberhard Ruprecht, Frank Schnutenhaus, Hannes Steck, Peter Stuhlmacher, Dieter Vetter, Hans-Walter Wolff, Walther Zimmerli
978-3-7668-3714-1  Claus  Westermann / Ferdinand Ahuis
Calwer Bibelkunde

Calwer Verlag (Stuttgart), 2008, 347 Seiten, 2 s/w Abb., Gebunden, 18 x 23 cm
978-3-7668-3714-1
23,95 EUR
Das Standardwerk "Calwer Bibelkunde" bietet Studierenden der Theologie und Religionspädagogik, Pfarrerinnen und Pfarrern, Religionslehrern sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Gemeinde- und Jugendarbeit einen wissenschaftlich fundierten Zugang zur Bibel und gleichzeitig eine Orientierung über deren Hauptaussagen und die zugrundeliegenden Überlieferungen.
Leseprobe
zur Seite Hermeneutik / Exegese
Westermann, Claus
Predigten
Herausgegeben von Rudolf Landau, 2009
Calwer Verlag, 192 Seiten

978-3-7668-4105-6
19,95 EUR
Der berühmte Heidelberger Alttestamentler Claus Westermann wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Seit Jahrzehnten zählen seine wissenschaftlichen Kommentare und Studien zu den Standardwerken der Bibelwissenschaft und noch immer werden seine Predigthilfen und allgemeinverständlichen Abhandlungen, etwa diejenige zum Segen, mit Gewinn gelesen. Aber nicht nur als Gelehrter hinterließ Claus Westermann bleibende Spuren.
Auch als Prediger war er weit über seine Universitätsstadt Heidelberg hinaus bekannt und geschätzt. Mit seiner fundierten Auslegung der Predigttexte und seiner schnörkellosen, verständlichen Sprache gelang es ihm wie nur wenigen, wissenschaftliche Sorgfalt, homiletische Durchdringung und seelsorgerliche Verkündigung zusammenzubringen.
Anlässlich seines einhundertsten Geburtstages bietet der Band eine repräsentative Auswahl von Claus Westermann Predigten, die deutlich machen, dass eine gelungene Predigt über die Zeit hinauswirkt, in der sie gehalten wurde.
Claus Westermann
Forschungsgeschichte zur Weisheitsliteratur 1950 - 1990

Calwer Verlag, 1991, 51 Seiten, kartoniert,
3-7668-0789-7
978-3-7668-0789-2
6,00 EUR
Arbeiten zur Theologie Band 71
Die Absicht dieses Ausschnittes zur Forschungsgeschichte der Weisheitsliteratur ist es, ihren Verlauf in den Jahrzehnten von 1950-1990 in der Weise nachzuzeichnen, daß einige Linien ihrer Entwicklung sowie deren Hintergründe und Voraussetzungen deutlich werden.
Daß »die Weisheit« in mancher Beziehung als ein Fremdkörper in der Bibel der Juden und der Christen angesehen werden konnte, sagt schon der Titel des für die Forschungsgeschichte wichtigen Buches von Johannes Fichtner: »Die altorientalische Weisheit in ihrer israelitisch-jüdischen Ausprägung« (1933), der zum Ausdruck bringt, daß die in Büchern des Alten Testaments sich findenden Weisheitstexte ihrem Ursprung nach etwas der Bibel Fremdes sind, das nachträglich eine israelitische Ausprägung erhielt. Diese Fremdheit ist in den biblischen Texten insofern bestätigt, als auch Weisheitsworte anderer Völker übernommen wurden, etwa in Überschriften wie "Die Sprüche Agurs« (Prov 30). Daß aber die Weisheit im Alten Testament als ganze nur eine besondere Ausprägung der vorderorientalischen Weisheit sei, ist eine zu einseitige Annahme, die den Texten nicht gerecht wird. Diese Annahme hat dazu beigetragen, daß die Weisheitsschriften für die religiöse Tradition, also für die Praxis der Kirchen, bis zur Gegenwart so gut wie keinerlei Bedeutung hatten; sie kommen in der Predigt, in der kirchlichen Unterweisung und darüber hinaus in der kirchlichen Praxis nicht vor, sie sind den Gemeinden unbekannt.
Es geht in dem hier gegebenen Bericht um Fragen, die die Weisheit als ganze, ihren Ort und ihre Bedeutung betreffen. Es kann daher auch nicht die gesamte Literatur, die in den Jahrzehnten von 1950-1990 erschienen ist, behandelt werden. In der Auswahl der hier behandelten Arbeiten liegt keine Wertung vor; es geht nur darum, Linien und Bewegungen in der Geschichte der Forschung herauszustellen.
Claus Westermann
Das Johannesevangelium aus der Sicht des Alten Testaments

Calwer Verlag, 1994, 111 Seiten, kartoniert,
978-3-7668-3274-0
9,80 EUR
Arbeiten zur Theologie Band 77
Wir sind in einer Phase der Bibelauslegung, in der die Exegese des Alten und des Neuen Testaments nicht mehr ganz voneinander zu trennen sind. Es bleiben zwar Bereiche, in denen das möglich oder sogar geboten ist, aber wir können die Frage nach ihrer wechselseitigen Beziehung nicht mehr ausschließen. Diese Frage ist nicht nur aus der Perspektive der christlichen Tradition gestellt, in der Altes und Neues Testament ein Buch sind. Es kommt die neue Situation hinzu, daß einerseits die jüdische Exegese die Schriften der Tora ohne jegliche Berücksichtigung der Schriften des Neuen Testaments auslegt und andererseits das Neue Testament bei christlichen Exegeten häufig ganz von der jüdischen Tradition her verstanden wird. Ebenso wichtig ist, daß mit der fortschreitenden Säkularisierung sowohl die Bücher des Alten wie des Neuen Testaments längst außerhalb der Umzäunung durch kirchlich-religiöse Bindung gelesen und ausgelegt werden. Es wäre töricht, sich dem zu verschließen.
Am Beispiel des Johannesevangeliums möchte ich zeigen, wie nahe Übereinstimmung und schroffer Gegensatz sein können, wenn man es aus der Sicht des Alten Testamentes liest. Es zeigt sich, daß es Zusammenhänge gibt, in denen auch kritische Fragen vom Alten Testament her an die Texte des Neuen Testaments gestellt werden müssen.
3-7668-3425-8 Claus Westermann
Das mündliche Wort
Erkundungen im Alten Testament
Calwer Verlag, 1996, 264 Seiten, kartoniert,
3-7668-3425-8

24,00 EUR
Arbeiten zur Theologie Band 82
Die in diesem Band gesammelten Aufsätze aus der Feder des grossen Heidelberger Alttestamentlers bilden einen Querschnitt seines theologischen Forschens:
Zentrale Fragen der alttestamentlichen Wissenschaft sind ebenso berücksichtigt wie monographische Skizzen zu interessanten Details. Dabei geht es Westermann immer auch darum, Linien zu den anderen theologischen Disziplinen sowie in die Gesellschaft und das Leben des Forschenden hienein zu ziehen. Diese ganzheitliche Perspektive bündelt sich etwa in dem eindrücklichen Lebens- und Forschungsrückblick "Sechzig Jahre mit dem Alten Testament", der hier ertmals veröffentlicht wird.
Der Band enthält unter anderem folgende Aufsätze:
-.-Skizze einer Formgeschichte des Alten Testaments
-.-Gebete in den Vätergeschichten
-.-Weisheit und Theologie
-.-Vom Segen
-.-Zur Predigt alttestamentlicher Texte
978-3-7668-3554-3 Claus Westermann
Erzählungen in den Schriften des Alten Testaments
Vorwort von Prof. Dr. Vetter, Bochum
Calwer Verlag, 1997, 80 Seiten, kartoniert,
978-3-7668-3554-3

7,90 EUR
Arbeiten zur Theologie 86
Auf drei Ebenen liegt die Bedeutung dieses Buches:
Claus Westermann geht auf der einen Ebene der Eigenart, der Herkunft und dem Weg der Erzählungen im Alten Testament nach. Er trägt auf der anderen die Diskussion in der in der Forschung um die alttestamentlichen Erzählungen vor. Auf einer weiteren, in die beiden Teile des Buches eingefügten Ebene gibt er der Forschung wichtige theologische und methodologische Anstösse, die über den Gegenstand seiner Abhandlung im engeren Sinn hinaus der Auslegung des Alten und Neuen Testaments gelten.
Westermann knüpft in dieser Monographie an seine früheren Untersuchungen zu den Erzählungen an, greift Einsichten aus der jüngsten wissenschaftlichen Erörterung auf und führt sie zu einer Gesamtdarstellung weiter.
Claus Westermann
Sprache und Struktur der Prophetie Deuterojesajas
Mit einer Literaturübersicht "Hauptlinien der Deuterojesaja-Forschung von 1964-1979", zusammengestellt und kommentiert von Andreas Richter
Calwer Verlag, 1981, 131 Seiten, kartoniert,
3-7668-0673-4
8,90 EUR
Calwer Theologische Monographien, Reihe A, Band 11
Ein Aspekt in der Wirkungsgeschichte der Kapitel 40-55 des Jesajabuches hat neben vielen anderen eine bis heute besondere Bedeutung. Er betrifft den Zusammenhang der Fragen: Wie kann in die Erfahrung einer großen geschichtlichen Katastrophe hinein einer großen Gruppe von Menschen gegenüber von Gericht und Erbarmen Gottes geredet werden? Oder anders: Gibt es menschliche und menschenwürdige Zukunft angesichts kollektiver Leidenserfahrung und Lebensbedrohung und wenn ja, wie ist sie vermittelbar? Claus Westermann geht in seiner Auslegung der dtjes Botschaft den Weg nach, der sich für Israel durch die Katastrophe hindurch zur Erwartung einer neuen Zukunft und der Erfahrung des Neubeginns erschließt.
Dtjes meint die Zukunft, in der sich das Lob des Schöpfers und Herrn der Geschichte als Antwort des Menschen auf Gottes rettendes Handeln durchzusetzen beginnt. Dabei weisen die herausgearbeiteten Redeformen (Klage, Lob, Heilsorakel, Gerichtsreden, Bestreitungen usw.) auf das Geschehen hin, in welchem sich menschliche Wirklichkeit und Gottes Handeln in Gericht und Erbarmen begegnen. Der Botschaft Dtjes' liegt das Bekenntnis zugrunde, daß der Gott, dem Israel die Erfahrung der Rettung verdankt, nicht aufhören wird, sein Gott zu sein. So erfährt die Klage des einzelnen und die Klage des Volkes eine Antwort. Am Ende weitet sich der Blick in eine Zukunft, die durch die Treue Gottes zur Welt ermöglicht wird und von der Verheißung lebt, daß Gottes Wort bewirken wird, wozu er es sendet (Jes 55,11).
Claus Westermann
Vergleiche und Gleichnisse im Alten und Neuen Testament

Calwer Verlag, 1984, 144 Seiten, kartoniert,
3-7668-0735-8

14,00 EUR
Calwer Theologische Monographien, Reihe A, Band 14
"Bei den Untersuchungen der Gleichnisse Jesu fiel mir auf, daß den Auslegern eigentlich nur an der Deutung der Gleichnisse gelegen war. Es schien mir: sie ließen das Gleichnis sich nicht wirklich aussprechen; verwendbar war ihnen nur der gedankliche Extrakt aus ihnen. Man verstand das Gleichnis nur als Bild, nur als Illustration von Gedanken. Das brachte mich auf die Idee, einmal die Vergleiche im Alten Testament zu untersuchen.
Ich fand, daß dort die Vergleiche fast nie der Veranschaulichung dienen, also nicht als Bilder gemeint sind, sondern ihre sehr verschiedene Funktion jeweils aus dem Zusammenhang erhalten, in dem sie begegnen. Und das sind meist dialogische Zusammenhänge; vor allem in den Psalmen und bei den Propheten. Hier haben sie eine keineswegs untergeordnete Bedeutung, sondern gehören notwendig zu dem, was die Prophetenworte und die Psalmen sagen wollen.
Für das Verständnis der Gleichnisse Jesu folgt daraus, daß sie nicht mehr als Bildrede oder als Illustration von Gedanken verstanden werden können. Sie haben verschiedene Funktionen in den verschiedenen Zusammenhängen der Verkündigung Jesu, denen sie angehören. Da die Gleichnisse Erzählungen sind, können sie nicht in einer gedanklich-abstrakten Deutung festgelegt werden; sie können nur als Erzählung sprechen. Sie gehen nicht in einer Deutung auf, sondern sprechen nach den Deutungen, die man ihnen gegeben hat, als Erzählungen weiter."
D. Claus Westermann, geb. 1909, ist Professor (em.) für Altes Testament an der Universität Heidelberg.
978-3-525-53273-7 Claus Westermann
Die Verheißungen an die Väter
Studien zur Vätergeschichte
Vandenhoeck u. Ruprecht, 1976, 117 Seiten, 400g, Leinen,
3-525-53273-3
978-3-525-53273-7
24,00 EUR
Forschungen zur Religion und Literatur des AT und NT Band 116
Die Verheißungen an die Väter werden in dieser Arbeit als ein selbständiger, wesentlicher Bestandteil der Väter überlieferungen je für sich und in ihrem Verhältnis zueinannder untersucht. Es stellt sich heraus, daß die übliche Einteilung in Landund Mehrungsverheißung nicht ausreicht; jede einzelne der in den Vätergeschichten begegnenden Verheißungen (des Sohnes, neuen Lebensraumes, des Beistandes, des Landbesitzes, der Mehrung, des Segens, des Bundes) hat vielmehr ihren eigenen Ort, ihre eigene Funktion und Geschichte. Die ersten drei können ihren Ursprung in der Väterzeit selbst haben, die weiteren sind im Lauf der überlieferung der Vätergeschichten entstanden und haben vor allem die Funktion, die Vätergeschichte mit der Volksgeschichte zu verbinden, in der sie ihre Erfüllung finden. Zur Sohnes- und Mehrungsverheißung liegen in den ugaritischen Aqht- und Krt-Epen Parallelen vor, die zusammen mit einer Fülle von Familienmotiven auf eine Vorform von Familienerzählungen weisen, die den Vätergeschichten sahe stehen.
Noch einmal abgedruckt tist der Aufsatz "Arten der Erzählungm der Genesis" von 1964, der inzwischen vergriffen ist.
     

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 30.04.2020, DH