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Beiträge zur Friedensethik, Kohlhammer Verlag

Religion - Konflikt - Frieden, Nomos Verlag

Theologie und Frieden, Kohlhammer Verlag Krieg und Frieden
Gewalt - Konflikte - Streit      

Krieg und Frieden, Literatur

978-3-374-04047-6 Friedemann Stengel
Kirche und Krieg
Ambivalenzen in der Theologie
Evangelisches Verlagshaus, 2015, 304 Seiten, Paperback, Kleinformat
978-3-374-04047-6
28,00 EUR Warenkorb
2014 war das Jahr des 100. Gedenkens an den Beginn des Ersten Weltkrieges, der „Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts“ (George F. Kennan). Wie kaum ein anderer Krieg ist dieser Erste Weltkrieg an allen kriegsführenden Fronten theologisch flankiert und mit religiösem Pathos begleitet worden. Zusammen mit den Umbrüchen der Jahre 1917–1919 war er zudem Ausgangsort aller wichtigen theologischen Entwürfe des 20. Jahrhunderts, die bis heute die Debatten prägen. Mit dem 50-jährigen Gedenken an die Einrichtung der Bausoldatenregelung in der ehemaligen DDR (1964) ist ein weiterer Kontrapunkt gesetzt, der das kirchliche Kriegs- und Friedensthema während des „Kalten Krieges“ in den Blick rückt. Diese problematischen Horizonte sind Thema der „Theologischen Tage“ der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Januar 2014 gewesen. Die Autoren des vorliegenden Bandes beleuchten aus interdisziplinären Perspektiven das Verhältnis zwischen Kirche und Krieg von den biblischen Wurzeln über die Reformationszeit, den Weltkrieg und die Nachkriegstheologie, den „Kalten Krieg“ und die Bausoldatenfrage bis hin zu brennenden Fragestellungen aktueller Friedensethik.
978-3-579-07091-9 Margot  Käßmann / Konstantin Wecker
Entrüstet euch!
Warum Pazifismus für uns das Gebot der Stunde bleibt. Texte zum Frieden
Gütersloher Verlagshaus, 2015, 208 Seiten, Gebunden, Schutzumschlag,
978-3-579-07091-9
14,99 EUR Warenkorb
Warum der Frieden der Ernstfall bleibt – ein prominenter Aufruf

»Frieden schaffen ohne Waffen?« Heute löst dieser Slogan vielerorts Häme aus. Die ihn noch immer im Munde führen, werden der Naivität bezichtigt. Margot Käßmann und Konstantin Wecker lassen sich davon nicht beirren. Für sie ist Pazifismus keine oberflächliche Wohlfühlmentalität, sondern der einzige Weg, die Welt langfristig zu befrieden. Couragiert und lautstark rufen sie: »Nein«, wenn Nationen wieder der Illusion verfallen, Waffengewalt könnte mit Waffen bekämpft werden.
Käßmann und Wecker versammeln in diesem streitbaren Buch Texte verschiedener pazifistischer Traditionen. Dazu kommen aktuelle, eigens für diesen Band geschriebene Texte, etwa von Arno Gruen, Friedrich Schorlemmer u. a. Alle Beitragende sind sich einig: Eine spirituelle Haltung ist wichtig, um die Kraft des Pazifismus wirksam werden und Schwerter zu Pflugscharen schmieden zu lassen.
»Ich finde die biblische Vision vom Frieden wunderbar. Friede und Gerechtigkeit werden sich küssen, heißt es in der Bibel. Was für ein schönes Bild!« Margot Käßmann
•Aufsehen erregende Beiträge zu einer gesellschaftlich hoch aufgeladenen Diskussion
•Mit der Kraft der Friedensutopie der Realpolitik den Kampf ansagen
978-3-579-08223-3
Andreas Kunz-Lübcke / Moisés Mayordomo
Frieden und Krieg
Lebenswelten der Bibel

Gütersloher Verlagshaus 2016, 160 Seiten, broschur, 13,5 x 21,5 cm
978-3-579-08223-3
19,99 EUR Warenkorb
Die Lebenswelten der Bibel ganz neu entdecken
Die neue Reihe »Lebenswelten der Bibel« macht den sozialgeschichtlichen Kontext biblischer Texte durchsichtig. Damit eröffnen die einzelnen Bände Wege zu einem besseren Verständnis der Bibel und deren theologischen Aussagen, wird zugleich aber auch manch neue Frage aufwerfen. Die Themen der Bände orientieren sich dabei an den Lebenswelten, in denen die biblischen Texte entstanden sind und auf die sie Bezug nehmen. Die Ausarbeitung konzentriert sich dabei auf die Bedeutung des jeweiligen sozialgeschichtlichen Umfelds für das Verständnis der Bibel. Jeder Band wird von zwei AutorInnen verantwortet, die das Alte bzw. Neue Testament hinsichtlich einer bestimmten sozialgeschichtlichen Konstellation in den Blick nehmen. Die Reihe zielt nicht auf den innerakademischen Diskurs, sondern bewegt sich sprachlich wie didaktisch auf einem zugänglicheren Niveau, so dass die einzelnen Bände auch ohne »Spezialwissen« verständlich bleiben. Dazu können neben Abbildungen auch kurze narrative Einführungen zu den einzelnen Kapiteln dienen.

•Wichtige Themen der Bibel schnell verständlich gemacht
•Sprache und Darstellungsweise, die kein »Spezialwissen« voraussetzen
  Frieden muss noch werden. Kirche und der Einsatz militärischer Gewalt
GEP, 2014, 74 Seiten, geheftet, DIN A4
6,80 EUR Warenkorb
Zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft Heft 9 / 2014
Themenschwerpunkt Frieden muss noch werden. Kirche und der Einsatz militärischer Gewalt

weitere Beiträge:
Hermann Gröhe: Das Leben schützen
Manfred Gärtner: Euthanasie in Bethel
Michael Diener: Strangulierte Bibel
Sabine Bieberstein
Frauen schaffen Frieden

Katholisches Bibelwerk Stuttgart, 2006, 80 Seiten, kartoniert,
3-460-25297-9
9,50 EUR
FrauenBibelArbeit Band 17
»Schwerter sollen zu Pflugscharen werden«, sagt die Bibel. Zeigt sie uns wirklich Wege zum Frieden auf? Auf diese Frage gibt die Bibel eine eindeutige Antwort, denn sie erzählt von Frauen und auch von Männern, die sich von Friedens-Visionen inspirieren ließen.
Jörgen Klußmann
Dem Frieden eine Chance geben (2011)

Evangelische Akademie Rheinland, 2011
978-3-937621-33-3

15,00 EUR
Begegnungen 26:
Zum freiwilligen Friedensdienst in Christentum und Islam
EIRENE international als christlicher Friedensdienst mit ökumenischer Ausrichtung und die Evangelische Akademie im Rheinland hatten 2010 zu einem interreligiösen Austausch über freiwilligen Friedensdienst in Christentum und Islam eingeladen, der in diesem Tagungsband dokumentiert ist. Die Studie zeigt, dass Freiwilligendienst als religiös motivierter Friedensdienst die Begegnung zwischen Christen und Muslimen intensivieren und dazu beitragen kann, Frieden in der Gesellschaft oder zwischen Gesellschaften einzuüben.
Reden gegen den Krieg
Plädoyer für den Pazifismus

Patmos 2002, 160 Seiten
9,90 EUR
Eugen Drewermann legt als einer der ersten ein Buch vor, das ausgehend von den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA gegen den Krieg in Afghanistan klar Stellung bezieht. Krieg ist Krankheit, nicht Therapie und erst recht kein legitimes Mittel der Politik, lautet Drewermanns Antwort.
Das Buch spannt außerdem einen Bogen über den Kosovo-Krieg unter deutscher Beteiligung bis hin zum Golfkrieg 1991, bei dem es in den Augen Drewermanns hauptsächlich um die Verteidigung wirtschaftlicher Interessen des Westens ging. Eine Rede über Antisemitismus in psychoanalytischer Sicht und die Kritik am Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994 über die deutsche Beteiligung an militärischen Einsätzen im Ausland behandeln die Problematik grundsätzlich. Ein Dokument leidenschaftlichen pazifistischen Engagements.
978-3-525-87181-2 Wolfgang Lienemann
Frieden
Vom gerechten Krieg zum gerechten Frieden


Vandenhoeck u. Ruprecht, 1999, 150 Seiten, kartoniert,
978-3-525-87181-2
15,90 EUR
Theologisch-ethische Friedenskonzeptionen In diesem Studienheft wird das Friedensverständnis in verschiedenen Kirchen und Konfessionen sowie in den entsprechenden Auseinandersetzungen in der Ökumenischen Bewegung vor allem im Blick auf den rechtlich geordneten Frieden angesichts der Möglichkeit und Wirklichkeit von Kriegen dargestellt. Viele Menschen werden, wenn sie die Stichworte Kirche - Krieg - Frieden vernehmen, sich daran erinnern, daß immer wieder Soldaten mit kirchlichem Segen in den Krieg gezogen sind. Mit Gott stand auf den Schnallen von Uniformgürteln. Militärseelsorger beziehungsweise Feldprediger begleiteten die Soldaten in die Schlachten und ins Sterben, ermutigten die Schwankenden, stärkten die Ängstlichen, berieten die Angefochtenen und versuchten die Hinterbliebenen zu trösten. Pfarrer und Priester der einen Kirche Jesu Christi dienten in feindlichen Armeen. Wie war das möglich, wenn doch der Bergprediger des Evangeliums verkündet hatte: Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. (Mt 5,44f) Die allermeisten Kirchen sind sich deshalb heute zumindest in vier Punkten einig: in der Verwerfung jedes Angriffskrieges, in der strikten Orientierung am Gewaltverbot der Charta der Vereinten Nationen, in der Ächtung aller Massenvernichtungsmittel und in der Forderung nach einem Abbau der Rüstungen. Sie sind sich auch darin einig, daß der Schutz der Menschenrechte unverzichtbarer Bestandteil jeder Friedensordnung sein muß. Daneben existieren in den verschiedenen Kirchen aber auch tiefgreifende Konflikte vor allem über die geeigneten Wege zum Frieden und zur Überwindung der Institution des Krieges. Diese Konflikte haben sich immer wieder in Auseinandersetzungen mit der Position der sogenannten Historischen Friedenskirchen und der radikalen Pazifisten (auch in nicht-christlichen Religionen) gezeigt. Der Grundkonflikt hat sich im 20. Jahrhundert in der Frage der Stellung der Christen zu Existenz und Einsatz von Kernwaffen dramatisch zugespitzt.
Der Autor Dr. Wolfgang Lienemann ist Professor für Sozialethik an der Universität Bern.

Ökumenische Studienhefte Heft 10
Bensheimer Hefte 92
978-3-579-02861-3 Friedensgottesdienste
Mit einer theologisch-homiletischen Einführung von Klaus Eulenberger
Gütersloher Verlagshaus, 1992, 176 Seiten, kartoniert,
3-579-02861-8
978-3-579-02861-3
9,00 EUR
Der Band zeigt mit praktischen Beispielen, in welch vielfältiger Weise das Thema Frieden in den Gemeinden bedacht wird. Neben Beiträgen, die zu Friedensdekaden und ähnlichen Anlässen entstanden sind, stehen homiletische und theologische Versuche, sich mit aktuellen kriegerischen Konflikten auseinanderzusetzen.
Die Autorinnen und Autoren
Fritz Baltruweit· Heinz Behrends . Wolfram Braselmann· Ludwig Burgdörfer . Kurt Dohm . Cerherd , Enqelsberqer Klaus Eulenberger· Bernd Giehl Traugott Giesen . Gottfried Hänisch . Bernhard von Issendorff· Günter Kaltschnee . Reinhard Kirste Peter Klever· Cordelia Kupsch . Wolfgang Lipp . Rüdiger Lorenz . Dietrich Mendt· Hans ]ürgen Milchner· Elisabeth Petrasch . Joachim Puttkammer .Johannes Richter lenz Rother . Hans Schmiedehausen . Arno Schmitt Ursula Schutz Dieter Schupp' Petra Schwarzbich-Efsing . Renate Stein Susanne Wahl· Helga Warser Eva Winde· Andreas Zeuschner· Elsbeth Zuleck
978-3-579-00582-9 Dietrich Goldschmidt
Frieden mit der Sowjetunion - eine unerledigte Aufgabe

Gütersloher Verlagshaus, 1989, 572 Seiten, kartoniert,
978-3-579-00582-9
4,99 EUR Warenkorb
Gütersloher Taschenbuch GTB 582
Herausgegeben von Dietrich Goldschmidt in Zusammenarbeit mit Sophinette Becker, Erhard Eppler, Wolfgang Huber, Horst Krautter, Hartrnut Lenhard, Wolfgang Raupach, Klaus von Schubert und Wolfram Wette
Die Beiträge dieses Buches greifen die Chance zu einem Neuanfang im Verhältnis der Deutschen zu den Völkern der Sowjetunion auf und stellen sich der geschichtlichen deutschen Schuld gegenüber der dortigen Bevölkerung.
In den Kapiteln
Zur politischen Geschichte
Die Haltung der Christen und Kirchen
Kriegserlebnisse und ihre Verarbeitung
Ideologie und Politik
klären sie über die Vergangenheit auf und
beschäftigen sich vorurteilsfrei mit den politischen und ideologischen Gegensätzen der Gegenwart. Es wird deutlich, daß nicht nur im Osten, sondern auch im Westen Umkehr und neues Denken erforderlich sind, um gemeinsam die Aufgaben der Zukunft zu bewältigen.
zur Seite Krieg und Frieden
Jörg Zink
Wie übt man Frieden
Über den Umgang mit dem Bösen und die Liebe zum Feind

Kreuz Verlag, 1982, 46 Seiten, reich bebildert, geheftet,
3-7831-0665-6
1,95 EUR
Der Friede ist das Dauerthema, seit ich 1945 aus Krieg und Gefangenschaft nach Hause kam, in ein Land, in dem die Städte verbrannt und die Menschen mit ihren letzten Habseligkeiten auf der Flucht waren. Uns war damals nichts selbstverständlicher als der Wille: Dies darf sich nicht wiederholen! Nichts war klarer als dies: Wir haben genug geschossen. Wir werden uns in dieser Welt an keinem Krieg mehr beteiligen.
Der Friede ist das Dauerthema offenbar deshalb, weil er seitdem stets in Gefahr war. Ich habe in dieser Zeit wenig Menschen kennengelernt, die sich nicht den Frieden gewünscht hätten. Die Pflicht zum Frieden ist inzwischen international anerkannte Maxime, die Suche nach Frieden das Programm jeder mir bekannten Partei. Dennoch scheint er, soweit meine persönliche Erfahrung zurückreicht, nie so brüchig gewesen zu sein wie zur Stunde.
Seit fünfunddreißig Jahren haben wir Frieden, sagt man. Aber dieser »Nachkriegsfrieden« seit 1945 ist eine Legende. In den dreißig Friedensjahren bis 1975 fanden auf dieser Erde mehr als hundert Kriege statt. Jeder Krieg aber - und fände er im entlegensten Winkel der Erde statt - vernichtet heute mehr Güter, tötet mehr Menschen und schafft mehr Schrecken und Elend als die Kriege früherer Zeiten. Kein Jahrhundert seit Bestehen der Menschheit ist so sehr ein Jahrhundert des Krieges gewesen wie das zwanzigste, und zu keiner Zeit war das Nachdenken über Wege zum Frieden so sehr eine Frage auf Leben und Tod der Menschheit.
weitere Literatur von Jörg Zink
3-579-04089-8 Egon Brandenburger
Frieden im Neuen Testament
Grundlinien urchristlichen Friedensverständnisses
Gütersloher Verlagshaus, 1972, 76 Seiten, kartoniert, 3-579-04089-8
3,90 EUR
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Vorwort
Einleitung
- zum Problem von Wortbedeutung und theologischer Begriffsbestimmung
Frieden als neue Weltordnung im Rahmen urchristlicher Apokalyptik
Die kosmische Friedensstiftung in der Theologie der weisheitlichen Hymnen
Die synoptische Konzeption vom Frieden stiftendenMessiaskönig Jesus
Das Vermächtnis des Friedens Jesu für die Seinen im Johannesevangelium
Frieden mit Gott: Die Verarbeitung urchristlicher Friedenskonzeptionen in der Theologie des Paulus
Beiträge paulinischer Paränese zu Begriff und Verwirklichung des Friedens
Der Christusleib als Friedensraum in den Deuteropaulinen
Literaturverzeichnis
Stellenregister
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 16.01.2017, DH