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Reformation

Reformator Martin Luther Johannes Calvin Hugenotten Philipp Melanchthon Johannes Bugenhagen Michael Servet Erasmus von Rotterdam Jan Hus Frauen der Reformation
      Andreas Osiander Martin Bucer Johannes Brenz Lucas Cranach Ulrich von Hutten Huldrych Zwingli

Johannes Bugenhagen 1485 - 1558

978-3-374-04424-5 Andreas Osiander
Ob es wahr und glaublich sei ...
Eine Widerlegung der judenfeindlichen Ritualmordbeschuldigung
Evangelisches Verlagshaus, 2018, 128 Seiten, Paperback,
978-3-374-04424-5
18,00 EUR Warenkorb
Studien zu Kirche und Israel Kleine Reihe Band 2

Herausgegeben von Matthias Morgenstern und Annie Noblesse-Rocher
Diese Schrift des deutschen Reformators Andreas Osiander ist einer der wenigen Texte seiner Zeit, der die Juden gegen die ungerechtfertigten Anklagen verteidigt, denen sie seit dem Mittelalter ausgesetzt waren. Die perfideste und gefährlichste dieser Anklagen war die Behauptung, die Juden bemächtigten sich christlicher Kinder, um sie zu töten und ihr Blut für rituelle Zwecke zu gebrauchen. Der Nürnberger Reformator Andreas Osiander (1498–1552), der bei einem Juden Hebräisch gelernt hatte und jüdische Traditionen kannte, zeigt in seinem zunächst anonym publizierten Traktat mit theologischen, philologischen und logischen Argumenten die Absurdität dieser Anklagen. Diese erste Ausgabe seiner Schrift in heutigem Deutsch macht die biblischen und talmudischen Quellen Osianders sichtbar und zeichnet seinen Gedankengang nach.
  Friedericke Nüssel
Allein aus Glauben
Die Entwicklung der Rechtfertigungslehre in der konkordistischen und frühen fachkonkordistischen Theologie
Vandenhoeck u. Ruprecht, 2000, 352 Seiten,
978-3-525-56206-2
18,00 EUR
Forschungen zur systematischen und ökumenischen Theologie - Band 95
Die These, dass die Menschen " allein aus Glauben" an Jesus Christus vor Gott gerecht sind, verbindet die unterschiedlichen Positionen lutherischer Rechtfertigungslehre. Dabei zeigt die Geschichte der Formel " sola fide" , dass sie bereits während der Reformationszeit nicht einheitlich verstanden wurde - von unterschiedlichen Akzentsetzungen bei Luther selbst bis zu den Texten Melanchthons ab etwa 1530, die eine forensische Deutung vertreten. Untersucht werden die Schriften dieser Reformatoren, aber auch z.B. derjenigen von Brenz und Osiander, und vor allem Positionen, die für die Entstehung des Konkordienbuchs (abgeschlossen 1580), einer Sammlung lutherischer Bekenntnisschriften, maßgeblich wurden: Flacius Illyricus und Melanchthon-Schüler wie Bellarmin.

Aus der Analyse der weiteren Entwicklung der Rechtfertigungslehre in der Tübinger Schule, bei Johann Arndt, Johann Gerhard u.a. ergeben sich Anfragen an die Luther-Rezeption. Die Einfügung der Rechtfertigungslehre in das analytische System der Heilsordnung ist einseitig und kann weder die Entstehung des Glaubens noch die Erneuerung der menschlichen Wirklichkeit ausreichend erklären. Hilfreiche Ansätze in Luthers Lehre von der " unio mystica" der Glaubenden mit Christus wurden von den untersuchten Dogmatikern meist ignoriert.
  Emnauel Hirsch
Die Theologie des Andreas Osiander und ihre geschichtlichen Voraussetzungen
Hartmut Spenner, 2003, 337 Seiten, kartoniert,
978-3-933688-90-3

22,00 EUR
Emanuel Hirsch, Gesammelte Werke Band 4
Mit einer Einführung von G.Seebass hg. von A.Beutel.
Mit der 1919 erschienenen Studie Die Theologie des Andreas Osiander und ihre geschichtlichen Voraussetzungen hat der junge Emanuel HIRSCH (1888-1972) ein reformationsgeschichtliches Meisterwerk vorgelegt, das nach wie vor als Klassiker der Osianderforschung geschätzt und gelesen zu werden verdient. Eine kritisch-instruktive Einführung aus der Feder des Heidelberger Kirchenhistorikers und Osiander-Experten Gottfried SEEBASS erleichtert den Zugang zu diesem Band.
Nürnberg
Orte der Reformation 1
Evangelisches Verlagshaus, 96 Seiten, 22 x 28 cm
978-3-374-02848-1

9,90 EUR
Nürnberg – eine alte Handelsmetropole mit historischem Stadtkern. Ihre großen Hallenkirchen St. Lorenz und St. Sebald zeugen vom frühen Reichtum der Stadt.
Im ersten Gymnasium nach reformatorischem Bildungsideal, 1526 von Philipp Melanchthon eingeweiht, lernen auch noch knapp ein halbes Jahrtausend später Schüler Latein und Altgriechisch.
Nürnberg war die erste Reichsstadt von Rang, die sich im 16. Jahrhundert Martin Luthers Reformation anschloss – noch immer stößt man hier auf Spuren aus dieser Zeit.
Die Stadt wurde zum Zentrum des Buch- und Bibeldrucks. Albrecht Dürer und der Schusterpoet und Meistersinger Hans Sachs wirkten hier.
Der Nürnberger Reformator Andreas Osiander verwahrte sich als Erster gegen judenfeindliche Ritualmordlegenden.
Heute herrscht in Nürnberg, der Stadt der Menschenrechte, ein beispielhaftes ökumenisches Klima.
weiterführende Literatur Reformation / Refo500                               
Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 21.06.2018, DH