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Consensus Tigurinus (1549)

Theologischer Verlag Zürich, 2009, 260 Seiten, Hardcover, 14 x 21 cm
978-3-290-17515-3
34,80 EUR
Heinrich Bullinger und Johannes Calvin über das Abendmahl
1549 einigten sich Heinrich Bullinger und Johannes Calvin auf eine gemeinsame Abendmahlslehre. Sie unterzeichneten in Zürich eine entsprechende Übereinkunft: den Consensus Tigurinus. Diese Einigung zwischen dem Zürcher und dem Genfer Zweig der Reformation ist historisch bedeutsam, trug sie doch wesentlich zur Entstehung der als «reformiert» bezeichneten Konfession bei. Die vorliegende Ausgabe enthält eine moderne kritische Edition des lateinisch verfassten Consensus Tigurinus, die zeitgenössische deutsche und französische Übersetzung sowie moderne Übersetzungen in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache. Der Band dokumenriert zudem den vorausgehenden Briefwechsel, den die bei den Reformatoren über das richtige Verständnis des Abendmahls führten. Abschliessend folgen Erwägungen zur Feier des Abendmahls heute.
Heinrich Bullinger Schriften, Theologischer Verlag Zürich
Die «Heinrich Bullinger Schriften» werden in Zusammenarbeit mit Hans Ulrich Bächtold, Ruth Jörg und Peter Opitz herausgegeben von Emidio Campi, Detlef Roth und Peter Stotz. In sechs Bänden wird eine Auswahl lateinischer und frühneuhochdeutscher Schriften, vor allem theologischer Werke, in Übersetzung vorgelegt, sie verschafft erstmals einen Gesamteindruck von Bullingers Schaffen. Ein Registerband rundet diese Edition ab.
Heinrich Bullinger Schriften
Gesamtausgabe in 7 Bänden
Theologischer Verlag Zürich, 2004
3-290-17280-5
978-3-290-17280-0
7 Bände 285,00 EUR
zum Inhaltsverzeichnis  
Band. I 3-290-17281-3
978-3-290-17281-7
ca. 640 Seiten 43.-- EUR
Band. II 3-290-17282-1
978-3-290-17282-4
ca. 426 Seiten 43.-- EUR
Band. III 3-290-17283-X
978-3-290-17283-1
ca. 627 Seiten 43.-- EUR
Band. IV 3-290-17284-8
978-3-290-17284-8
ca. 692 Seiten 43.-- EUR
Band. V 3-290-17285-6
978-3-290-17285-5
ca. 540 Seiten 43.-- EUR
Band. VI 3-290-17286-4
978-3-290-17286-2
ca. 560 Seiten 43.-- EUR
Band. VII 3-290-17287-2
978-3-290-17287-9
ca. 320 Seiten 43.-- EUR
Der Zürcher Reformator Heinrich Bullinger (1504-15751, Nachfolger Huldrych Zwinglis, gehört zu den bedeutenden historischen Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts. Durch seine breitgefächerte schriftstellerische Tätigkeit übte er grossen Einfluss aus und hat vielerorts zur Durchführung oder Konsolidierung der Reformation beigetragen. In seiner Bedeutung wurde er lange Zeit unterschätzt, so sind denn auch erst wenige seiner Werke in modernen Editionen greifbar.
Hier nun wird eine Auswahl lateinischer und frühneuhochdeutscher Schriften, vor allem theologischer Werke, in Ubersetzung vorgelegt; sie verschafft erstmals einen Gesamteindruck von Bullingers Schaffen.
Die Ausgabe richtet sich an Interessierte aus den Bereichen Kirchengeschichte, Theologie, Geschichte und Germanistik sowie weitere Kreise aus Universität, Kirche, Schule, Wirtschaft, Kultur und Politik
Zum Inhalt der sechs Bände:
Bullingers Ekklesiologie und seine Lehre vom Predigtamt äussern sich in der Gedenkrede auf Zwingli, Das Amt des Propheten.
'Das einzige und ewige Testament' entfaltet seine Bundestheologie, die für den reformierten Protestantismus von nachhaltiger Wirkung war. Ihr Grundgedanke ist die Einheit des göttlichen Heilshandelns in beiden Testamenten. Ähnlich führt 'Der alte Glaube' aus, dass der Glaube der alttestamentlichen Frommen mit dem wahren Christenglauben übereinstimmt.
Pastoraltheologischen Themen gewidmet sind die 'Unterweisung der Kranken' und 'Der christliche Ehestand'. Die Krankenseelsorge war angesichts der Pest und anderer schwerer Krankheiten besonders wichtig. Die Beratung für das eheliche Zusammenleben entspricht der Neubewertung der Ehe durch die Reformatoren.
Polemischen Charakters sind 'Der Ursprung des Irrglaubens', eine Auseinandersetzung mit der katholischen Abendmahlslehre, und die Gegenüberstellung und kurze Zusammenfassung der evangelischen und der päpstlichen Lehre.
In 'Die Autorität und Glaubwürdigkeit der Heiligen Schrift' geht es um die für die Reformationstheologie besonders zentrale Frage nach der Stellung und Bedeutung der Bibel.
Die 'Dekaden', eine Sammlung von fünfzig umfangreichen Lehrpredigten, fassen Bullingers Theologie zusammen. Dank Übersetzungen ins Deutsche, Französische, Englische und Niederländische haben sie in der Zeit selbst grosse Verbreitung gefunden.
Die 'Schriften zum Tage' schließlich sollen einen Eindruck von Bullingers politischem Einfluss vermitteln, hat sich doch der Reformator, teils auf Anfrage, teils von sich aus, zu vielen Fragen der zürcherischen und eidgenössischen Politik geäussert.

Inhalt
Band I:
- Das Amt des Propheten (De prophetae officio, 1532)
- Das Testament oder der Bund (De testamento seu foedere dei unico et aeterno, 1534)
- Unterweisung der Kranken (Bericht der Kranken, 1535)
- Der Ursprung des Irrglaubens (De origine erroris circa coenam domini sacram et missam papisticam, 2. überarb. Auflage 1539)
- Der alte Glaube (1539)
- Der christliche Ehestand (1540)
- Gegenüberstellung und kurze Zusammenfassung der evangelischen und der päpstlichen Lehre (Gegensatz und kurzer Begriff der evangelischen und der päpstlichen Lehre, 1551)
Band II:
Die Autorität und Glaubwürdigkeit der Heiligen Schrift (De scripturae sanctae authoritate, 1538)
Bände III-V:
Dekaden 1., 2., 3. Teil, (Sermonum decades quinque, 1549-1551)
50 Lehrpredigten zu allen wichtigen Themen des christlichen Glaubens und der christlichen Lebensgestaltung, die ihren Namen aufgrund der Einteilung der Predigten in fünf Zehnergruppen (Dekaden) erhielt.
Die erste Dekade behandelt das Wort Gottes, die biblischen Schriften und ihre Auslegung, den Glauben und die Liebe. Die zweite und dritte Dekade ist eine Auslegung des Gesetzes, insbesondere der zehn Gebote als Regeln zur Gestaltung des individuellen und sozialen Lebens. Die vierte Dekade ist der Glaubenslehre gewidmet. Die fünfte Dekade enthält eine Lehre von der Kirche, ihrem Wesen und Auftrag, ihren Dienern im Pfarramt und eine ausführliche Sakramentslehre.
Band VI:
Schriften zum Tage (1527-1575)
Flugschriften, Gutachten und Fürträge zu aktuellen Themen wie die eidgenössische Bündnistreue, die Verwendung von Kirchengütern, die Einrichtung von deutschsprachigen Schulen, die Bestrafung der Täufer, Zinskauf und Wucher, Bettelei usw.
Band VII:
Register zu den Bänden -VI

Die Herausgeber:

Emidio Campi (geboren 1943) lehrt an der Universität Zürich Kirchen- und Theologiegeschichte und ist seit 1998 Leiter des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Reformationsgeschichte und der Geschichte des Protestantismus der Frühen Neuzeit.
Detlef Roth (geboren 1966) lehrt an der Universität Hamburg Altere deutsche Literatur. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereiche der lateinischen und deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, der Editionsphilologie, der Kulturgeschichte und der Geschlechtergeschichte.
Peter Stotz (geboren 1942) lehrt an der Universität Zürich Lateinische Sprache und Literatur des Mittelalters. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Erschliessung der Grammatik und Lexik des mittelalterlichen Lateins, der Textphilologie und der Edition von Texten aus Mittelalter und Früher Neuzeit.

 

Änderungen und Lieferbarkeit vorbehalten     Startseite       letzte Bearbeitung: 19.11.2011, RGL