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Zeugen des Glaubens, St. Ulrich Verlag / Belser Verlag / St. Paulinus Verlag
Die Bände zeichnen sich durch eine gründliche, aber dennoch gut überschaubare Erarbeitung der jeweiligen Biographie, durch hohe Kompetenz der Autoren und eine sehr gut lesbare Gestaltung aus. Da auch durchaus unbequeme Gestalten der Kirchengeschichte ausgewählt, also nicht Hagiographien neu aufgelegt wurden, liegen Reiz und Sinn der Lektüre in der Auseinandersetzung mit der jeweiligen Persönlichkeit.
978-3-7902-5787-8 Lang OFM, Justin
Antonius von Padua begegnen

St. Ulrich-Verlag, 2007, 176 Seiten,
978-3-7902-5787-8
978-3-936484-94-6
12,90 EUR
Antonius von Padua (1195 - 1231), einer der beliebtesten Heiligen überhaupt, heißt in Italien schlicht - il santo- , der Heilige, und ist vor allem als Nothelfer für verlorene Dinge populär. Weitgehend unbekannt ist dagegen, daß er nach einem bewegten Leben der erste theologische Lehrer des jungen Franziskanerordens wurde und bedeutsame Schriften hinterlassen hat. Justin Lang zeichnet ein authentisches und lebensnahes Portrait des großen Heiligen und stellt den weithin unbekannten Theologen vor.
978-3-7902-5848-6 Paul Zahner
Franz von Assisi
St. Ulrich-Verlag / Paulinus Verlag, 124 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5848-6
978-3-936484-27-4
12,90 EUR
Zeugen des Glaubens
Die Kirche wurde durch den Bettelmönch aus Assisi und den von ihm gegründeten Orden entscheidend verändert und geprägt. Der Franziskaner Paul Zahner zeichnet ein realistisches Bild des „Bruders aller Menschen“.
978-3-7902-5825-7 Hans Chr. Schmidbauer
Augustinus begegnen

St. Ulrich-Verlag / Paulinus Verlag, 176 Seiten, 11,5 x 19,5 cm
978-3-929246-87-2
978-3-7902-5825-7
12,90 EUR
An der Schwelle von der Antike zum Mittelalter steht ein Mann, der von der spätantiken Geisteswelt ebenso geprägt wurde wie von den Schrecken der Völkerwanderung und nachhaltigen Einfluß auf die abendländische Geistesgeschichte hatte. Der Lebemann, Karrierist und Sektenanhänger aus Nordafrika bekehrte sich erst mit 32 Jahren zum christlichen Glauben. Seither kämpfte Augustinus in Schriften, Gesprächen und Predigten gegen den Ungeist seiner Zeit. Mit seinen "Bekenntnissen", der bewegenden Geschichte seiner Bekehrung, schuf er die erste Autobiographie. Erster großer Theologe des christlichen Westens, bahnbrechend in seiner Lehre von der Gnade, von der Dreifaltigkeit, von Geschichte und Staat, ist er bis heute bewundert, umkämpft und nicht selten mißverstanden
Antonia Sondermann OCD
Theresa von Avila begegnen

St. Ulrich-Verlag, 2007, 178 Seiten,
978-3-7902-5831-8
978-3-936484-93-9
12,90 EUR
Eine der radikalsten Mystikerinnen der katholischen Kirche ist die 1515 im kastilischen Avila geborene heilige Theresa, Kirchenlehrerin und Reformerin des Karmeliterordens, Antonia Sondermann, selbst junge Karmelitin, beschreibt das Leben und Wirken, aber auch den außergewöhnlichen Charme und Witz der großen Ordensheiligen
zur Seite Theresa von Avila
978-3-7902-5827-1 Michael Schulz
Hans Urs von Balthasar

St. Ulrich-Verlag, 165 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5827-1
12,90 EUR
Fast wäre aus ihm ein Konzertpianist geworden. Doch der 1905 in Luzern geborene Hans Urs von Balthasar trat in den Jesuitenorden ein, wurde Theologe, Schriftsteller, Verleger, Übersetzer und Gründer eines Säkularinstitutes. Im Erblicken und Wahrnehmen des Schönen sah er einen Weg zu Gott. Als letzte Konsequenz des Kreuzestodes Jesu arbeitete er dessen Abstieg in die Hölle heraus. Ein Vierteljahrhundert arbeitete er an einer Trilogie, die theologische Ästhetik, Dramatik und Logik umfaßt. Zwei Tage vor seiner Erhebung zum Kardinal starb er, am 26. Juni 1988. Michael Schulz, Autor von „Karl Rahner begegnen“ und Professor für Dogmatik an der katholischen Fakultät in Lugano (CH) stellt in „Hans Urs von Balthasar begegnen“ Leben und Werk eines Universalgenies vor.
40159"
Hildegard Gosebrink
Hildegard von Bingen begegnen

St. Ulrich Verlag / Belser, 2002, 176 Seiten, kartoniert,
978-3-7902-5752-6
978-3-929246-76-6

12,90 EUR
Dinkelbrot und heilsame Edelsteine verbinden Naturköstler und Esoteriker mit Hildegard von Bingen. 1995 eroberte die CD "The music of Hildegard von Bingen" die US-Charts. Ist die Heilige des 12. Jahrhunderts tatsächlich die Schöpferin der ""Hildegard-Medizin"" und der ""Hildegard-Musik""? Wer war Hildegard von Bingen? Sie war Benediktinerin, Äbtissin, Dichterin und Komponistin, Politikberaterin und Kirchenpolitikerin, Theologin und Mystikerin - eine der bedeutendsten Frauengestalten des Mittelalters.
Hildegard Gosebrink unterscheidet genau zwischen dem Wunschbild und den Tatsachen im Leben der großen Äbtissin. Die 1969 in Heinsberg (Rheinland) geborene Theologin stellt das Gottes-, Welt- und Menschenbild, die musikalischen Werke und die medizinischen Vorstellungen der Heiligen dar. Hildegard Gosebrink stellt das Gottes-, Welt- und Menschenbild, die musikalischen Werke und die medizinischen Vorstellungen der Heiligen dar.
Die Autorin war nach ihrem Studium in Bochum, Jerusalem und Würzburg Assistentin am Lehrstuhl für Moraltheologie der katholisch-theologischen Fakultät in Würzburg. Sie promovierte dort mit einer Doktorarbeit über Maria in der Theologie Hildegard von Bingens. Bis 2001 war sie Bildungsreferentin, seither ist sie Referentin für theologische Erwachsenenbildung und spirituelle Bildung in Freising.
zur Seite Hildegard von Bingen
978-3-7902-8522-6 Marianne Schlosser
Bonaventura begegnen

Paulinus Verlag, 176 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-929246-63-6
978-3-7902-8522-6
12,90 EURWarenkorb
 Bonaventura gehört nicht nur zu den großen Mystikern des Mittelalters, deren Spiritualität gerade in allerneuester Zeit wieder entdeckt wird, sondern auch zu den größten Lehrern der Kirchengeschichte. Die Glaubens- und Christuserfahrung des hl. Franz von Assisi, dessen siebter Nachfolger als Ordensoberer Bonaventura 1257 wird, inspiriert sein theologisches und geistliches Schaffen. 1273 wird er zum Kardinalbischof von Albano ernannt, und ist als solcher maßgeblich an der Vorbereitung des Konzils von Lyon beteiligt. 200 Jahre später wird der Mann aus Umbrien heilig gesprochen und 1588 zum Kirchenlehrer erhoben. Der Leser begegnet in Leben und Werk Bonaventuras einer einzigartigen Verbindung von Frömmigkeit und klarem theologischen Denken.
Gerhard L. Müller
Dietrich Bonhoeffer begegnen

St. Ulrich Verlag, 2010, 176 Seiten, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5803-5
978-3-86744-131-5
12,90 EUR
Es muß endlich mit der theologisch begründeten Zurückhaltung gegenüber dem Tun des Staates gebrochen werden – es ist ja doch alles nur Angst. "" Das mutige Bekenntnis zu Gott und der Kampf gegen das politische Unrecht: für den lutherischen Theologen Dietrich Bonhoeffer waren das zwei Seiten der selben Medaille. Der Pfarrer und Widerstandskämpfer im Nationalsozialismus wurde einen Monat vor Kriegsende hingerichtet. Gerhard Ludwig Müller, Bonhoeffer-Spezialist, katholischer Dogmatiker und Bischof von Regensburg, schildert Leben und Werk von Dietrich Bonhoeffer aus ungewöhnlicher Perspektive.

Gerhard Ludwig Müller, geboren 1947 in Mainz-Finthen, promovierte 1977 bei Karl Lehmann über „Bonhoeffers Theologie der Sakramente“. 1978 empfing er die Priesterweihe und war in als Kaplan tätig, bis er sich 1985 habilitierte und im Jahr darauf an den Lehrstuhl für Dogmatik der Katholisch-Theologischen Fakultät München berufen wurde. 2002 wurde Gerhard Ludwig Müller zum Bischof von Regensburg geweiht. Seine „Katholische Dogmatik“ gilt als Standardwerk der Theologie.
zur Seite Dietrich Bonhoeffer
978-3-936484-66-3 Marianne Sammer
Bernhard von Clairvaux begegnen

St. Ulrich-Verlag, 2006, 136 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5762-5
978-3-936484-66-3
12,90 EUR
Der Zisterzienserabt Bernhard von Clairvaux (1090–1153) war als Berater kirchlicher und weltlicher Herrscher der unbestrittene geistige Führer seiner Zeit. Er hatte größten Einfluß auf die abendländische Frömmigkeitsgeschichte, ist der meistzitierte Autor des Mittelalters sowie der wichtigste Vertreter der klösterlichen Theologie. Marianne Sammer stellt Leben, Werk und Wirkung des religiösen Genies dar, dessen Epoche noch heute als „Bernhardinisches Zeitalter“ bezeichnet wird.
Aus der Reihe Zeugen des Glaubens
978-3-7902-5748-9 Giuseppe Ghiberti
Don Bosco begegnen

St. Ulrich-Verlag, 144 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-936484-51-9
978-3-7902-5748-9
12,90 EUR
Italien, Piemont. Das 19. Jahrhundert ist gerade 25 Jahre alt, da hat ein neunjähriger Junge einen Traum: Kinder spielen in einem Hof, sie fluchen, der Junge verwickelt sich in eine Rauferei. Ein majestätischer Mann erscheint, der den Knaben lehrt, nur Sanftmut und Liebe werde diese Kinder retten. Die traumhafte Begegnung wird die Berufung von Giovanni Bosco. Er wird Priester und ist in Turin bald für Hunderte von Jugendlichen da, die man heute Straßenkinder nennen würde. Giuseppe Ghiberti, selbst Priester und Professor in Turin, schildert lebendig und szenenreich das Leben des Gründers der Salesianer aus den Originalquellen seiner Zeit.
978-3-7902-5762-5 Hellmeier OP, Paul D.
Dominikus begegnen

St. Ulrich-Verlag, 2007, 176 Seiten,
978-3-936484-92-2
978-3-7902-5762-5
12,90 EUR
Paul Dominikus Hellmeier präsentiert vor dem Hintergrung der neueren Forschungsergebnisse eine allgemeinverständliche Einführung in Leben und Wirken des großen Ordensgründers (gestorben 1221).
Rolf Thomas
Josemaria Escrivá begegnen

St. Ulrich Verlag, 210, 176 Seiten, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5838-7
978-3-86744-130-8

12,90 EUR
Zahllose Gerüchte und Spekulationen kursieren über Josemaría Escrivá (1902–1975) und das von ihm begründete „Opus Dei“. Ist das „Werk Gottes“ ein mächtiger Geheimbund, der in der Kirche die Strippen zieht? Prälat Rolf Thomas, einst einer der engsten Mitarbeiter Escrivás, gewährt erstmals einen persönlichen und authentischen Einblick in das Leben des modernen Heiligen, der 1992 von Papst Johannes Paul II. selig- und 2002 heiliggesprochen wurde. Er zeigt auf, wie Escrivás Spiritualität gewachsen ist, wie es zur Gründung des Opus Dei kam und welche tiefe Glaubensüberzeugung Escrivá sein Leben lang geleitet hat.

Rolf Thomas, geboren 1934, ist Priester des Opus Dei. Der promovierte Theologe war einer der engsten Mitarbeiter Escrivás in Rom und ist heute als Seelsorger der Mitglieder des Opus Dei in Deutschland tätig.
978-3-7902-5840-0 Gerd A. Treffer
Charles de Foucauld begegnen

St. Ulrich-Verlag, 152 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5840-0
12,90 EUR
Charles de Foucauld – Sproß eines der ältesten Adelsgeschlechter Frankreichs – war ein Grenzgänger zwischen den Kulturen, begeistert vom Islam, treu seinem katholischen Glauben. Er ist, sagt man, der einzige Begründer einer katholischen Bewegung des zu Ende gegangenen Jahrhunderts. Er erträgt die Bevormundung nicht, die der Armeedienst mit sich bringt, wird Forschungsreisender – durchstreift unter Lebensgefahr das (seinerzeit) verbotene Marokko – heimst höchstens Forscherlob ein; er tritt bei den Trappisten ein – aber auch hier begehrt er auf: nicht arm genug. Er geht nach Rom, ins Heilige Land, schließlich nach Nordafrika – und er wird der „Marabut"" der Christen, der Freund von Tuaregs ... der Mann mit einem unerschöpflichen Vorrat an Selbstzweifeln und Vorschlägen, Verfasser von Ordensregeln, Verzweifelter, der keine Mitstreiter findet ...
Reber, Joachim
Romano Guardini begegnen

Sankt Ulrich Verlag / Belser Verlag, 2001, 176 Seiten,
978-3-7902-5815-8
3-929246-67-8
12,90 EUR
"Die Kirche erwacht in den Seelen.“ Mit diesem prophetischen Wort sprach Romano Guardini im Jahre 1922 aus, was bis heute unverminderte Aktualität besitzt: Es kommt darauf an, daß der Glaube in seiner Gemeinschaftsdimension die Menschen innerlich erfüllt und bewegt. Dazu hat der gebürtige Veroneser – nach abenteuerlicher Jugend – in seinem Leben viel beigetragen, kam es ihm doch auf die Umsetzung der Religionsphilosophie ins Leben an, weil er ein wirklich existentieller Denker war: ,Es ist Deine Welt, in der Gott Raum greift.‘ Obwohl der studierte Theologe kein Wissenschaftler im strengen Sinne war, entstanden in seiner Zeit als Lehrstuhlinhaber für Religionsphilosophie in Berlin und München Predigten, Vorträge und Schriften, die Guardini als einen der bedeutendsten katholischen Denker des 20. Jahrhunderts ausweisen.
zur Seite Romano Guardini
978-3-7902-5745-8 Heinrich Festing
Adolph Kolping begegnen

St. Ulrich-Verlag, 176 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-929246-97-1
978-3-7902-5745-8
12,90 EUR
Mit der Gründung des Kölner Gesellenvereins durch den Priester und ehemaligen Schuhmachergesellen Adolph Kolping, der mit 24 Jahren auf die Schulbank zurückkehrte, um Priester zu werden, beginnt die Erfolgsgeschichte des Kolpingwerkes, das heute weltweit 500.000 Mitglieder zählt. Heinrich Festing, 30 Jahre lang Leiter des Internationalen Kolpingwerkes und maßgeblich an den Vorbereitungen für das Seligsprechungsverfahren des großen „Gesellenvaters“ beteiligt, schildert Leben und Werk des Seelsorgers, Seozialreformers und katholischen Publizisten Adolph Kolping, den Johannes Paul II. einen „Wegweiser und Vorläufer der großen päpstlichen Sozialenzykliken“ genannt hat.
978-3-936484-37-3 Lutz Müller
Ignatius von Loyola

St. Ulrich-Verlag, , 11,5 x 19,5 cm
978-37902-5804-2
978-3-936484-37-3
12,90 EUR
Die Exerzitien des Ignatius von Loyola und die geistliche Kraft des Jesuitenordens wirken bis heute fort. Der Ordensgründer hatte im 16. Jahrhundert aufgrund seiner eigenen Gotteserfahrungen „geistliche Übungen“ konzipiert und Gleichgesinnte unter dem Namen „Societas Jesu“ (SJ) um sich geschart. Pater Lutz Müller SJ schildert das Leben des hl. Ignatius anhand seines Werkes, der „Gesellschaft Jesu“, und der ihr eigenen Spiritualität, des „Gott-Suchens in allen Dingen“.
zur Seite Ignatius von Loyola
978-3-7902-5843-1 Rudolf Voderholzer
Henri de Lubac begegnen

St. Ulrich Verlag, 1999, 176 Seiten, kartoniert
978-3-7902-5843-1
12,90 EUR
Sein Buch „Surnaturel"" (Übernatürlich) schlug 1946 wie eine Bombe in die Theologie ein. Bis 1958 mit einem kirchlichen Lehrverbot belegt, wurde er vier Jahre später rehabilitiert und nahm auf Wunsch von Johannes XXIII. am Konzil teil. 1980 sagte Johannes Paul II: „Ich neige mein Haupt vor Pater de Lubac."" Drei Jahre später war er Kardinal. Rudolf Voderholzer zeichnet das Leben des französischen Jesuiten von seiner Berufung bis zu seinen späten Warnungen vor der Selbstzerstörung der Kirche nach. Der Autor beschreibt das vielgestaltige Werk de Lubacs in seinen wichtigsten, aber auch in den weniger beachteten Aspekten. Der 1959 in München geborene Rudolf Voderholzer ist seit dem 6. Dezember 2012 Bischof von Regensburg. 1997 promovierte er mit einer Arbeit über Henri de Lubac. Durch seine Übersetzung von „L’ Écriture dans la Tradition"" (Die heilige Schrift in der Tradition der Kirche) hat der Autor die wichtigsten Teile des vierbändigen Werks de Lubacs „Exégèse médiévale"" (Exegese des Mittelalters) auch in deutscher Sprache zugänglich gemacht.
Thomas Mertz
Thomas Morus begegnen

St. Ulrich Verlag, 176 Seiten, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5797-7
978-3-86744-078-3

12,90 EUR
Er ist einer der wichtigsten Männer am Hof König Heinrichs VIII.: Thomas Morus, Lordkanzler, Jurist und Humanist. Doch als der englische Monarch sich vom Papst und der römischen Kirche lossagt, um eine neue Frau heiraten zu können, da verweigert der getreue Kanzler seine Gefolgschaft. Seine Standhaftigkeit im Glauben bezahlt er 1535 mit dem Tod. Auf der Grundlage der neuesten, vor allem englischsprachigen Literatur, zeichnet Thomas Mertz das Porträt des großen Staatsdenkers und katholischen Märtyrers, den Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 zum Patron der Politiker erhob.

Thomas Mertz, 1959 in Bonn geboren, studierte Latein, Geschichte und Philosophie und wurde als Journalist ausgebildet. Heute ist er in der Öffentlichkeitsarbeit einer gemeinnützigen Einrichtung tätig und schreibt für verschiedene Publikationen. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.
978-3-7902-5805-9 Gerhard L. Müller
John Henry Newmann begegnen

St.Ulrich-Verlag, 176 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-929246-54-4
978-3-7902-5805-9
12,90 EUR
Das Leben des großen englischen Kardinals John Henry Newman (1801–1890) ist ein geistiger Kampf um den wahren Glauben, der ihn von der englischen Staatskirche zur katholischen Weltkirche führte. Die gängige Gleichsetzung von Modernität und religiöser Beliebigkeit entlarvte dieser „Kirchenvater der Neuzeit" als Trugschluß. Scharfsinnig wies der Oxford-Professor nach, wie der scheinbare Verzicht auf die Wahrheit im Namen der Toleranz das Christentum in seiner Existenz bedroht. 1845 war der anglikanische Priester in die katholische Kirche eingetreten, weil er in ihr die Kirche der Apostel und Kirchenväter erkannte. Wie kein anderer hat Newman Tradition und Wandel der Kirche Christi auf geniale Weise verbunden. Bereits 1859, 20 Jahre vor seiner Erhebung zum Kardinal, fordert Newman die Mitwirkung der Laien in der Kirche und wird damit zu einem theologischen Wegbereiter der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils.
978-3-936484-38-0 Michaela Puzicha
Benedikt von Nursia begegnen

St. Ulrich-Verlag, Paulus Verlag, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5813-4
978-3-936484-38-0
12,90 EUR
Benedikt von Nursia hat Europa sein christliches Gesicht gegeben. Das Motto "Ora et labora", bete und arbeite, prägt vom 8. bis zum 12. Jahrhundert das gesamte abendländische Mönchtum und steht für die einzigartige Kulturleistung der Ordensregel des hl. Benedikt nach den Wirren der Völkerwanderung.
Michaela Puzicha, weltweit anerkannte Spezialistin für die Benediktsregel, folgt den Spuren ihres Verfassers, der sie um das Jahr 530 in Montecassino niederschrieb und damit zum Baumeister und Vater des christlichen Abendlandes wurde.
aus der Reihe Zeugen des Glaubens
978-3-7902-5824-0 Johanna Schmid
Papst Pius XII. begegnen

St. Ulrich-Verlag, 176 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-929246-62-9
978-3-7902-5824-0
12,90 EUR
Papst Pius XII., der 1939 in einer Zeit äußerster politischer Zuspitzung den Stuhl Petri bestieg, war als vormaliger Nuntius in München und Berlin wie kaum ein Papst vor ihm der Kirche in Deutschland verbunden. Durch eindringliche Friedensapelle und diskrete Interventionen stemmte er sich dem beginnenden Weltkrieg entgegen und versuchte, Christen wie Juden vor der Verfolgung durch die National-Sozialisten zu schützen. Seine nach außen aufrecht erhaltene Neutralität im Krieg und sein vermeintliches Schweigen zur Judenvernichtung haben Papst Pius XII. in der Rückschau harsche Kritik eingetragen, die mit dem Theaterstück „Der Stellvertreter"" (1963) von Rolf Hochhuth begann. Die Kirchenhistorikerin Johanna Schmid zeichnet ein wissenschaftlich fundiertes und realistisches Bild des Papstes, der die Kirche in einem der dunkelsten Kapitel europäischer Geschichte zu führen hatte, und dem die katholische Welt unter anderem das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel (1950) sowie zahlreiche Impulse für die Liturgie verdankt.
978-3-7902-5834-9 Alexandra v. Teuffenbach
Papst Johannes XXIII. begegnen

St. Ulrich-Verlag, 168 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-936484-47-2
978-3-7902-5834-9
12,90 EUR
Johannes XXIII., der gutmütige Roncalli- Papst, der bald nach seiner Wahl lächelnd die Fenster der Kirche aufstieß und den frischen Wind des  Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) hereinließ ... Alexandra von Teuffenbach zeichnet jenseits aller folkloristischen Verklärungen ein authentisches Porträt des großen Papstes, der mutige Reformen in Kontinuität und Treue zur kirchlichen Überlieferung in Angriff nahm.
Regina Kummer
Papst Johannes Paul I. begegnen

St. Ulrich Verlag, 2008, 176 Seiten, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5786-1
978-3-86744-047-9

12,90 EUR
Am 26. August 1978 wurde Kardinal Albino Luciani, Patriarch von Venedig, in einem nur eintägigen Konklave zum Papst gewählt und nahm den Namen Johannes Paul I. an. Sein Tod nur 33 Tage später gab Anlaß zu haarsträubenden Gerüchten. Regina Kummer zeichnet ein einfühlsames Porträt des sympathischen Seelsorgers auf dem Stuhl Petri, der noch vielen als „lächelnder Papst“ in lebendiger Erinnerung ist.

Regina Kummer, geboren 1950, ist Herausgeberin zentraler Texte von Johannes Paul I. sowie Autorin der vielbeachteten Biographie „Albino Luciani, Papst Johannes Paul I. – ein Leben für die Kirche“ (1991).
Schulz, Michael
Karl Rahner begegnen

St. Ulrich Verlag, 1999, 200 Seiten, kartoniert, 3-929246-37-6
978-3-7902-5828-8
12,90 EUR
Mit dem Theologen Karl Rahner verbindet sich das Schlagwort vom „anonymen Christentum“ oder sein Wort, daß der „Christ der Zukunft ein Mystiker sein oder nicht sein“ wird. Dahinter stehen eine Theologie und Religionsphilosophie, die zu den bedeutendsten Ansätzen des 20. Jahrhunderts gehören. Michael Schulz beschreibt Herkunft und Werdegang des Freiburger Jesuiten und entfaltet einen systematischen Blick auf das Werk Karl Rahners, ohne das entscheidende Passagen des Zweiten Vatikanischen Konzils ebensowenig denkbar sind wie die Politische Theologie und die sogenannte Theologie der Befreiung.
zur Seite Karl Rahner
978-3-7902-5823-3 Marianne Schlosser
Katheriana von Siena begegnen

St. Ulrich-Verlag, 176 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-936484-65-6
978-3-7902-5823-3
12,90 EUR
Aus der Reihe Zeugen des Glaubens
Ihre insgesamt 381 diktierten Briefe zählen zur klassischen Literatur Italiens, und die Geschichte Europas wäre anders verlaufen, hätte sie nicht mit kraftvollen Worten den Papst zur Rückkehr aus dem französischen Exil nach Rom bewogen. Der bloße Anblick ihres Gesichts vermochte Menschen zu bekehren. Dabei stammte Katharina, im Jahre 1347 als 24. Kind eines einfachen Färbers in Siena geboren, aus einfachen Verhältnissen und starb mit nur 33 Jahren. Marianne Schlosser stellt in einem bewegenden Portrait die große Mystikerin und Heilige vor, die Schutzpatronin Italiens und seit 1970 Lehrerin der ganzen Kirche ist.
978-3-7902-5814-1 Viki Ranff
Edith Stein begegnen

St. Ulrich-Verlag, 152 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-936484-28-1
978-3-7902-5814-1
12,90 EUR
Viki Ranff beschreibt das bewegende Leben der großen Wahrheitssucherin, die sich 1922 taufen ließ, 1933 in das Karmelitenkloster eintrat und 1942 von den Nationalsozialisten im KZ Auschwitz als Jüdin ermordet wurde.
zur Seite Edith Stein Gesamtausgabe
Marianne Sammer
Mutter Teresa begegnen

St. Ulrich-Verlag, , 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5821-9
978-3-929246-88-9
12,90 EUR
Mutter Teresa, der „Engel von Kalkutta“, galt bereits zu Lebzeiten weit über die Grenzen der Kirche hinaus als Heilige. Was die Hochschätzung, ja Verehrung der zierlichen Frau aus Albanien ausmacht, ist ihr kompromißloses Leben aus dem Glauben für die „Ärmsten der Armen“, für Leprakranke und andere Ausgestoßene in Indien und anderen Teilen der Erde. In diesen Menschen sieht Mutter Teresa den leidenden Christus. Bereits kurze Zeit nach ihrem Tod erfolgt die Seligsprechung der Friedensnobelpreisträgerin durch Johannes Paul II. Marianne Sammer erzählt das Leben der Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe, erschließt die Wurzeln ihrer Spiritualiät und stellt die Orden und Laienorganisationen vor, die von ihr gegründet wurden.

Die 1966 in München geborene Marianne Sammer ist Privatdozentin am historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1995 schrieb sie ihre Doktorarbeit über jesuitische Bühnenmeditationen im 18. Jahrhundert, 2000 folgte ihre Habilitation in Kulturwissenschaft „Zeit des Geistes. Studien zum Motiv der Herabkunft des Hl. Geistes an Pfingsten in Literatur und Brauchtum“.
zur Seite Mutter Teresa
Peter H. Görg
Elisabeth von Thüringen begegnen

St. Ulrich Verlag, 2009, 176 Seiten, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-5750-2
978-3-86744-077-6
12,90 EUR
Sie ist eine der beliebtesten Volksheiligen überhaupt und eine faszinierende Frau: Elisabeth von Thüringen, die Patronin der Nächstenliebe. Die Feier ihres 800. Geburtstages hat sie mit zahlreichen bedeutenden Ausstellungen wieder ins Rampenlicht der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Peter H. Görg stellt das Leben und die Spiritualität dieser großen Heiligen dar und bezieht dabei auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse des Elisabeth-Jahres mit ein.

Peter H. Görg wurde 1976 geboren und lebt im kleinen Westerwaldort Hartenfels. Er studierte Philosophie und Theologie in Vallendar, Fulda und in Augsburg, wo er im Fach Dogmatik promovierte. Er bereitet derzeit seine Habilitation vor.
zur Seite Elisabeth von Thüringen
978-3-7902-1854-1 Thomas Mertz
Martin von Tours begegnen

Paulinus Verlag Trier, 2015, 152 Seiten, kartoniert, 11,5 x 19,5 cm
978-3-7902-1854-1
12,90 EUR Warenkorb
Aus der Reihe Zeugen des Glaubens
Sankt Martin kennt wirklich jedes Kind: den römischen Ritter, der seinen Mantel mit dem Bettler teilte und ihn von Christus zurückerhielt. Unzähliges Brauchtum ist mit seinem Namen verbunden.Weniger bekannt ist Martin als Bischof von Tours und Missionar, der das Mönchtum im entstehenden Frankenreich einführte und die Benediktsregel maßgeblich beeinflusste. Thomas Mertz schildert im Detail das bewegte Leben des Martin von Tours und stellt den Heiligen inmitten der politischen und geistlichen Wirren vor, die das Ende des Römischen Reichs und den Aufstieg der lateinischen Kirche prägten.

Thomas Mertz, 1959 in Bonn geboren, studierte Latein, Geschichte und Philosophie und schloss eine Postgraduiertenausbildung als Journalist in Brüssel an. Nach der Arbeit bei einem politischen und einem Kulturmagazin, ist er heute in der Öffentlichkeitsarbeit einer gemeinnützigen Einrichtung tätig. Mertz schreibt für verschiedene Publikationen. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern.
Berger, David
Thomas von Aquin begegnen

Belser, Sankt Ulrich, 2002, 176 Seiten, kartoniert,
3-929246-77-5
978-3-929246-77-3
vergriffen
Mitte des 13. Jahrhunderts in Köln: ein Theologiestudent, Italiener, schweigsam und korpulent. "Stummer Ochse" nennen ihn die anderen. Als er plötzlich eine geniale Antwort gibt, ruft der Professor: "Wir heißen ihn einen stummen Ochsen, aber er wird mit seiner Lehre noch ein solches Brüllen von sich geben, daß es in der ganzen Welt ertönt." Die Prophezeiung wurde wahr, Thomas von Aquin, der "stumme Ochse", der größte Denker des Mittelalters und seine Lehre verbindlich für die katholische Weltkirche.
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